Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Inka/Maya??

    17.11.2017, Harald U
    Weshalb wurden die Kulturen Mittel- und Südamerikas nicht in die Untersuchung einbezogen? Weil dann kein so schönes Ergebnis herausgekommen wäre? Die haben ihre Äcker mit menschlicher Arbeitskraft bearbeitet und trotzdem reiche Eliten ausgebildet.
  • Wo Kachelmann irrt

    17.11.2017, Stefan Rahmstorf
    Meine ausführliche Antwort auf Kachelmanns plakative Thesen: https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/wo-kachelmann-irrt/
  • Planlos durchs Weltall

    17.11.2017, Andreas Schlüter
    Es ist schon erstaunlich, dass nach den damaligen Mondlandungen fast ein halbes Jahrhundert lang nichts derartiges erneut getan wurde. Mir scheint die Theorie, dass die Landung ein Fake war, zwar absurd, da sicher die SU dies gemerkt und genüsslich offenbart hätte, aber es ist nachvollziehbar, dass die Verfechter der "Fake-Theorie" sich durch diesen Umstand bestärkt fühlen. Offenbar mag man festgestellt haben, was für ein irrsinniges Glück man damals gehabt hat, dass die Astronauten nicht durch einen Sonnensturm "geschmort" wurden, und deshalb klugerweise auf eine Wiederholung verzichtet hat.
    Ich kann mir nicht verkneifen, darauf hinzuweisen, dass es auf der Erde genug Probleme gibt. Auch die durchaus sinnvollen Bestrebungen hinsichtlich der Asteroiden-Abwehr können wohl doch genauso gut mit unbemannten Vehikeln betrieben werden.
  • Misleading and dishonest piece

    17.11.2017, Paul Spudis
    No none would argue that a lack of direction is fatal in a program designed to last decades. However, your implication here is that no reason exists to go to the Moon.

    As I am quoted in it, you might have continued my quote -- that I was advancing a mission statement, not lamenting that none existed. We go to the Moon to learn how to live and work productively on another world. This includes transportation (arrive), habitation (survive) and productive work (thrive). I discuss this at length in this blog post:

    https://www.airspacemag.com/daily-planet/why-we-go-moon-180965294/

  • Ungleichheit

    16.11.2017, J. Handschick
    Gähn! Das haben doch schon Marx und Engels erkannt.
  • Babel 17

    16.11.2017, Heinrich Sauer
    Ohne den Film gesehen zu haben, erinnert mich die Grundthese doch sehr an "Babel 17" von Roger? Delany.
    Sollte IMHO hier erwähnt werden
    Stellungnahme:
    Guter Hinweis. Wir mussten das googeln: Samuel R. Delany, 1966, Babel-17. Wikipedia-Eintrag. Die Sapir-Whorf-Hypothese spielt hier ebenfalls eine Rolle: Wie es in "Arrival" die Sprache der Aliens ist, so ist es bei Delaney die Sprache Babel-17, die den Lernenden verändert. Sie beeinflusst Wahrnehmung und Denken und macht die Lernenden zu Verrätern. (Red.)
  • 2. Hauptsatz der Thermodynamik

    16.11.2017, Dietrich Schwägerl
    Mein erster spontaner Gedanke war: Ist das nicht im Widerspruch zum 2. Hauptsatz der Thermodynamik (die Geschichte mit dem MAXWELLschen "Dämon")?
    Wo steckt mein Denkfehler?
  • Frühsport

    16.11.2017, MarcGyver
    Interessanter Artikel, um am Morgen die grauen Zellen ein bisschen in Fahrt zu bringen. Ich stecke da nicht so tief in der Materie (no pun intended), aber so was wie den Vergleich des Elektronenspins mit einem Möbiusband fand ich gut. Dass das nur visuelle Stützen sind, ist mir klar, aber das kann durchaus anregen, auch an anderer Stelle mal nach Ähnlichkeiten zu suchen.
  • Die von Ihnen erwähnten Protonen

    15.11.2017, Hans-Werner Schmollmann
    Hier im Vortrag bei 7:34 wird das Foto erklärt und die Protonen seien dort angeblich die blauen. Schauen Sie bitte hier nach, dann sehen Sie, dass Ihre Aussage im Video somit fälschlich war. Dass Protonen blau dargestellt werden, so kenne ich es von nirgendwoher. Es sind doch die roten.
    http://www.wikiwand.com/de/Alphastrahlung

    Ansonsten ein guter Vortrag.
  • Erkenntnistheoretisch sehe ich das mit den Teilchen anders

    15.11.2017, Elisabeth
    Die Akkustik ist nicht so angenehm, zu viel Hall. Außerdem hab ich in Erinnerung, dass die Protonen nicht blau sondern rot dargestellt werden. Zu dem so genannten Teilchenzoo:
    Wenn man eine Vase zu Boden wirft oder gegen eine andere Vase knallt, zerfällt sie nicht in ihre eigentlichen Bausteine, sondern weitere Umstände sind dafür verantwortlich welche Struktur oder Formen die Bruchstücke annehmen.
    Die Entstehung von Pseudoteilchen in der Nebelkammer sind m.E. Bruchstücke, aus den miteinander konfrontierten anderen Teilchen, durch sie in ihrer Auswirkung und ihrem Aussehen stark mitbeeinflusst. Die Winkel, aus denen sie miteinander konfrontiert werden (passiv und gezwungener Maßen), tragen in hohem Maße dazu bei, wie sie aussehen und fotografiert werden. Die sich bildenden Spiralen der Pseudoteilchen sind m.E. Umkehrfunktionen zum ursprünglichen Crash und somit keine wirklichen Teilchen. Teilchen, die kontinuierlich gleich wie ihre vorherigen aufgebaut sind, die sind als eigenständige Teilchen zu akzeptieren. Aber Teilchen, die unter Millionen Malen ca. 5-mal gleich auftreten, erachte ich als reiner Zufall.
    Im Universum gibt es evtl. kaum nur zwei Richtungen, aus denen Teilchen aufeinander zuknallen, manche vielleicht sogar im Bereich von kugelradial. Dagegen ist das, was in Cern gemacht wird, eher Spielzeug, wo es nur zwei Richtungen gibt, frontal.
  • Das Rad erneut erforschen?

    15.11.2017, AZeiff
    Komisch, komisch was uns heute als bahnbrechende Neuerung verkauft wird war schon in einem Heft aus den 50er beschrieben. In den Heften "Populäre Mechanik" war schon beschrieben, wie in einer US (Salz)Mine neuerdings große Muldenkipper rein elektrisch per Oberleitung das gewonnenen Salz kilometerweit nach übertage bringen. Vorteil damals wie heute kein Abgas, problemloser Betrieb.... ja und nun muss man das alles erneut mit riesen Zuschuß vom Steuerzahler erneut erfinden? Für wie dumm bzw. vergesslich halten die Verantwortlichen eigentlich die Bürger?
    Übrigens Oberleitungen werden zumindest in Europa garantiert wieder wie bei der Bahn unterschiedliche Spannungen /Systeme haben, da jedes Land auf eigenen, "bewährten" Sicherheitsstandards beharren wird, also noch mehr unnütze Technik die die Ladekapazität beschränkt. LKW ist wie Flugzeug, nur die Ladekapazität zählt und nur was rollt oder fliegt bringt Geld. Wie im Flugzeug wo Wasser fürs Klo auf Langstrecken gespart wird bringen auch beim LKW schon 100-200 kg mehr Lademasse Vorteile. Wo heute schon oft auf Retarderbremse verzichtet wird wegen dem höheren Eigengewicht wird sich Akkutechnik und Co wohl nur bei Schaumstofftransportern und Erdnussflipstransporten durchsetzen wenn man realistisch bleibt. Auch hier greift wieder die Tatsache, dass sich Politiker nicht um Naturgesetze scheren, da sie sie ja nicht erlassen haben.
  • Blinddarm

    15.11.2017, Mingle McCringleberry
    Vielleicht sollte man nicht einerseits schreiben, dass der Blinddarm unnötig ist und andererseits auf einen Artikel verlinken, der zeigt dass diese Ansicht längst überholt ist.
  • Auf die Schienen

    15.11.2017, Holger Heinrich
    Alles andere macht keinen Sinn. Ab einer zu stell Weite von s.B. 500 km > ab auf den Zug. Transit direkt an der Grenze und gar nicht erst auf die Straße lassen.

    Solang as kein ZPM (Stargate *g*) oder Fusionsreaktor für die Handtasche gibt, wird Elektro niemals für langstrecke taugen.

    Oberleitung auf der Autobahn? VIEL zu gefährlich! Man bekommt heute schon das Grauen, wenn man zwischen all den LKWs fährt. Dann pennt mal wieder einer ein, ließt Zeitung, schaut Fern oder kocht sich einen Kaffee wärend der Fahrt und beim Unfall hat man auch noch die Hochspannungsleitungen neben dem Gefahrstofftank hängen.
    Nein danke!

    Und bloß keine „Freiwillige Selbstverpflichtung“ … der Mist hat noch nie geklappt!

    Das eigentlich traurige dabei ist doch eh, dass DHL/Post es schafft einen E-Transporter zu bauen .. und BWM, Mercedes, VW VERSAGEN!
  • Mit Sonnenenergie(Strom)Wasser pumpen und Land urbar machen

    14.11.2017, Olschewski ,Siegfried
    Tiefbrunnen könnten in der Wüste Wasser pumpen,womit das Land (Wüste) bewässert werden könnte.Damit größere Akzeptanz durch die Anwohner

  • Ignoranten

    14.11.2017, Paul Kalbhen
    Wer die Darwin‘sche Abstammungslehre im Gewand der modernen Evolutionstheorie zufälliger Mutation und molekularer Selektion bzw. Adaption negiert, zumal aus der kreationistischen Sicht einer angeblich wortgetreuen Betrachtungsweise der Genesis des Alten Testamentes , ist ein Ignorant; wer die Möglichkeit eines schöpferischen - geistigen - Prinzips hinter den Prozessen, Codierungen und Gesetzmäßigkeiten des Evolutionsgeschehens negiert, zumal aus der überheblichen Sicht einer angeblich wissenschaftlichen Betrachtungsweise des Religionsgegners bzw. Atheisten, ist ebenfalls ein Ignorant.