Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • RE: RE: Jaja, der 1. April...

    01.04.2004, kronberg
    es wäre schon interessant, zu erfahren, wie viele darauf hereingefallen sind...
  • April-Scherze hier wären eine Katastrophe

    01.04.2004, Dipl.-Volkswirt (bdvb) Augustin
    Dies ist eine seriöse und wissenschaftliche Homepage, deren Verantwortliche sicher an der Aufrechterhaltung ihrer Glaubwürdigkeit und ihres Rufes interessiert sind - sonst würde auch die Zeitschrift Spektrum darunter leiden und man würde keine Beiträge von Wissenschaftlern mehr erhalten.

    Davon einmal ganz abgesehen, glaube ich nicht, daß Frau Findeklee ihren Job gefährden will (man müßte dagegen vorgehen, falls sie sich selbst einen April-Scherz erlaubt hätte), und auch nicht, daß die veröffentlichte Meldung nicht vorher geprüft worden ist - vermutlich stammt sie auch nicht von heute. Sollte sich der Einsender der Meldung einen Scherz erlaubt haben, würde sicher gegen ihn vorgegangen werden.

    April-Scherzw wird man in Tageszeitungen und Boulevard-Zeitschrften finden - aber nicht hier.



    Dipl.-Volkswirt (bdvb) Augustin
  • RE: Jaja, der 1. April...

    01.04.2004, Didi aus Spandau
    Mit Verstorbenen macht man doch keine Scherze! ;-)
  • Jaja, der 1. April...

    01.04.2004, Sebastian's Vater
    ...leider war die Meldung ein wenig zu durchsichtig von einem anderen Stern
  • Weiter kiffen lassen.

    31.03.2004, Blumenkind55
    Sollen sie uns doch in Ruhe weiter kiffen lassen. Dann sterben wir aus.
  • RE: Einigung? Wie immer auf dem Rücken kommender Generationen.

    31.03.2004, Rüdiger Biesold
    Völlig richtig! Statt Wettbewerbsfähigkeit kann auch "Arbeitsplätze" gesetzt werden, egal wie schädlich deren Auswirkungen sein mag und natürlich schaffen die sich mit solcher Art mangelhaften Denkvermögens selbst ab, da das Leben zumindest für unsere Art auf diesem verseuchten Planeten nicht mehr möglich sein wird.
    Ach ja, die Wählerstimme. Die Wahl besteht zwischen großem Übel, kleinem Übel und speiübel; deshalb bleibe ich künftig bei dieser Auswahl im Bett.
  • RE: Carbenoxolon statt

    31.03.2004, Stefan Storcksdieck
    Was verwirrt Sie an diesem Namen, wenn ich fragen darf?
  • Eigentlich noch erstaunlicher

    31.03.2004, Jürgen Barke
    "So raffiniert Pflanzen sich also zur Wehr setzen, auch den tierischen Plagegeistern fällt immer etwas ein. Allerdings können ihnen besonders ausgeklügelte Ideen auch..."
    Der populär geschriebene Artikel erweckt den Eindruck, als stünde beim Kohl und seinem Konsumenten Überlegung dahinter. Dem ist sicherlich nicht so. Rein zufällige Mutationen und die Selektion sind wohl eher die Ursache, keine Planung.
  • Jaja, das sind die Folgen...

    31.03.2004, Karl Bihlmeier
    ...der Gesundheitsreform. Wenn Zahnersatz immer teurer wird, bedienen sich die Bedürftigen wo immer möglich! ;-)
  • RE: Carbenoxolon statt

    31.03.2004, Antje Findeklee, Redaktion
    Sehr geehrter Herr Lippert,

    hoppla, da ist uns wohl ein Buchstabendreher durchgerutscht. Ganz herzlichen Dank für Ihren Hinweis!

    Mit besten Grüßen,

    Antje Findeklee, Redaktion
  • Carbenoxolon statt "Carbenoloxon"

    31.03.2004, H. Lippert
    Ich will nicht den Kleinkrämer spielen, aber der Term "oloxon" hatte mich etwas verwirrt.
  • Ignoranten und Einknicker

    30.03.2004, Rüdiger Biesold
    Das dümmliche Argument mit den Arbeitsplätzen führt letztlich dazu, daß es keine Arbeitsplätze mehr gibt, weil der Mensch sich die Lebensgrundlage entzieht. In diesem Ignorantenfeld führen auch die USA (und Russland und noch ein paar). Dem für diese Ignoranz hierzulande zuständigen Minister samt die ihm sekundierenden Gewerkschaften sind wohl ein paar Stempel im Bergwerk auf den Kopf gefallen und die Seite mit den besseren Ansätzen (bezogen auf diese Frage, nicht generalisierend) knickt ein. Die Opposition käut ohnehin nur USA-Schleim wieder. Nun ja, Heine zum wiederholten Male: Denk' ich an Deutschland.....
    Ich schlafe besser auswärts, wohl wissend, daß das nicht richtig hilft.
  • Einigung? Wie immer auf dem Rücken kommender Generationen.

    30.03.2004, Matthias Paul Scholz
    Solange es in den Köpfen der Politikmanager immer noch nicht angekommen ist, daß Umweltschutz kein gnadenvoll gewährter Luxus in wirtschaftlichen Boomzeiten ist, sondern essentielle und langfristig auch profitable Investition in die Zukunft, solange werden kurzfristige Profitinteressen und nicht hinterfragte Totschlagargumente ("Wettbewerbsfähigkeit!Wettbewerbsfähigkeit!Wettbewerbsfähigkeit!") uns und vor allem die kommenden Generationen immer tiefer in die Krise führen.
    Offensichtlich ist die Politik in Deutschland nicht mehr fähig, strategisch zu handeln oder Rahmenbedingungen zu (durchzu)setzen, die gemeinhin als sinnvoll anerkannt sind.

    Bei den Grünen muß man sich allerdings selbst als deren Sympathisant mittlerweile ganz utilitaristisch fragen, welche Berechtigung eine solche Partei noch hat. Schließlich hat man nur eine Wählerstimme zu vergeben...
  • Elite - cui bono

    29.03.2004, paeda
    Handlose Hirne
    regieren
    hirnlose Hände

    oder umgekehrt.

    Eine Vision wie "1984".

    Eine Klassengesellschaft?!
    Eine faschistoide Gesellschaft?!

    Viel eher scheint der Auftrag für lebenslanges Lernen, modulare Ausbildung und frühzeitige Eingliederung in die Gesellschaft. Elitäre Gesellschaften verlangen nach einem elitären Führungsauftrag.
  • Konsistenz?

    29.03.2004, Andreas Gabriel
    Wäre interessant zu wissen, wie sich dieser Stoff verhält. Ist er mechanisch stabil oder leicht verformbar bzw. zerstörbar? Elastisch oder spröde?
    Könnte man aus seiner geringen Dichte Nutzen schlagen in dem man etwa hohe Bauwerke teilweise daraus baut? Oder bleiben hier die Nanoröhrchen besser?
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