Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • RE: es gibt doch schon 22 bekannte AS

    26.06.2003, Dr. G. Dawihl 56076 Koblenz
    Wie heißt denn bitte die 21. ?
    Tschulligung, habe 1978 in Biochemie promoviert und dann bei 20 aufgehört zu zählen.
  • RE: Der Staat beschützt uns!?

    25.06.2003, Stratmann Joerg
    Definiere Staat !
    Nur die macht der Verbraucher ( Konsum Kapital )kann uns schützen, also wir selbst, die die Konsumieren können bestimmen was sie konsumieren.Daher auch der grad der verunreinigung, den wir aufnehmen, wir sind für unser Konsumverhalten selbst verantwortlich, nicht der Staat, bilden wir nicht den Staat, sind wir ein teil von ihm ?

    Erst kommt das fressen dann die Moral ( Mutter Courage )
  • RE: Das interessiert mich nicht! Mal anders.

    25.06.2003, RvH
    Woher haben Sie die Information "Das haben wir schon immer gegessen"? Ich würde das sehr vorsichtig betrachten. Geröstete Cornflakes, Kartoffelchips, Knäckebrot und Pommes frites gehören m.E. nicht zu den Nahrungsmitteln, die Menschen schon seit vielen Tausenden von Jahren essen, und nur in diesen Zeiträumen können sich evtl. passende Abwehrmechanismen herausbilden. Nach meinen Informationen haben Menschen in den Urzeiten eher Fleisch verzehrt und dazu über Feuer gekokelt. Dennoch scheinen die dabei entstehenden Benzpyrene und ähnliches ziemlich krebsfördernd zu sein, wofür ja auch spricht, dass wir den Geschmack von Angebranntem ziemlich widerlich finden und dass wir gerade dafür Sinneszellen auf unserer Zunge haben.
  • klonen...

    24.06.2003, Anne Lanwehr
    Ich finde es auch schrecklich das Menschen unbedingt klonen wollen!!! Was soll das bringen?! Wir sollten EINZIGARTIG sein und ich finde, dass das niemand ändern darf!!!
  • Der Staat beschützt uns!?

    24.06.2003, Wilhelm Baumgartner
    Die vermeintliche Sicherheit „Der Staat beschützt uns“ wird zum wiederholten Mal untergraben. Wir Konsumenten müssen selbst über unsere Ernährung entscheiden.
    In diesem Sinn sollten wesentlich mehr Untersuchungsergebnisse über schädliche Inhaltsstoffe in Nahrungsmitteln in populärwissenschaftlichen Medien veröffentlicht werden. Die schätzungsweise 20% der Bevölkerung, die ihre Ernährung nicht ausschließlich nach dem Lustprinzip zusammenstellen, wären dafür dankbar.
  • RE: RE: Das interessiert mich nicht!

    24.06.2003, Matthias Paul Scholz
    Weil der gute Mann die schon immer gelesen hat ;-)
  • RE: Das interessiert mich nicht!

    24.06.2003, Jens
    Warum liesen Sie dann wissenschaftliche Berichte?
  • Das interessiert mich nicht!

    24.06.2003, Mike
    Das haben wir schon immer gegessen
  • RE: Was wankt denn hier?

    24.06.2003, Tilly Bakker-Grunwald
    Herr Ullrich hat völlig Recht. Auch die Endosymbiontentheorie geht davon aus dass es, neben den Endosymbionten (Mitochondrien, Chloroplasten, ggfs. Peroxisomen)ursprünglich "zelleigene" Kompartimente (z.B. endopl. Reticulum, Golgi-Apparat, Lysosomen) gibt. Voraussetzung für ihre Entwicklung war das Zytoskelett - und weil es jetzt immer mehr Hinweise gibt, dass auch Prokaryonten ein Zytoskelett haben, ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch Prokaryonten Subkompartimente entwickelt haben. Übrigens gibt's hierfür bereits Präzedenzfälle (z.B. Gasvesikeln und Thylakoide).
  • Was wankt denn hier?

    23.06.2003, Günther Ullrich
    Ich denke, dass es viele parallel im Reich der Lebewesen entstandenen Strukturen gibt, die nicht gleichen Ursprungs sind (Analogien). Wieso sollten nicht auch Bakterien, wie andere EInzeller und viele bewegliche Zelltypen, die Fähigkeit der "Phagocytose" erlernt haben und diese Membraneinstülpungen nutzen, um ihre Zelle zu kompartimentieren? Deshalb gleich die Endosymbiontentheorie anzunagen halte ich für völlig übertrieben.
    MfG Günther Ullrich
  • Vogelkot

    23.06.2003, Wolfgang Pfob
    Guten Tag,
    ich weiß zwar nicht, wen ich hier alles anschreibe.
    Ich habe folgendes Problem:
    Ich wohne in einem 12 Familienhaus mit innen liegendem Lichthof.
    Jedes Jahr nisten sich hier überwiegend Tauben ein und verursachen sehr viel Schmutz.
    ich persönlich habe nichts dagegen, außer meinen Reinigungswillen.
    Meine Nachbarn haben aber im letzten Jahr ein Netz über den gesamten Einflugweg zum Lichthof gespannt, das mir nicht nur den Blick zum Himmel aus meinem Schlafzimmer " vergittert ", sondern auch Jungvögel auf grausame Art und Weise das Leben nimmt.
    Ich habe nun bei unserer Hausverwaltung die Entfernung des Netzes beantragt. Gleichzeitig habe ich angeboten, mich um eine Lösung auf technischem Wege ( electronic/Ultraschall) Stroboskope ) zu kümmern. Hier kommt jetzt meine eigendliche Frage an Sie:
    kennen Sie Möglichkeiten, Vögel auf humane Weise den Aufenthalt in unserem Lichthof zu vergrellen ?

    Über eine schnelle Anwort oder Weiterleitung an kompetente Kreise wäre ich sehr dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen

    Wolfgang Pfob
  • RE: Unwort des Jahres

    20.06.2003, Torsten Dähn
    Ich finde Ich-AG ist wirklich ein Unwort, aber dieses mit Kz´s oder KL´s zu vergleichen ist inhaltlich voll daneben.Das schlimme an dieser Wortkonstruktion ist für mich
    dass hinter diesem Wortungetüm sich eine ökonomisierung aller menschlichen Belange verbirgt.
  • RE: Ein richtiger Schritt

    18.06.2003, Mara
    Das sehe ich genau so und freue mich, dass es noch Leute gibt, die genauso denken!!
    mfg Mara, 14
  • Recht so

    18.06.2003, I.Peters
    Walfänger haben keine Daseinsberechtigung. Wenn die wissenschaftlichen Untersuchungen sich alleine darauf beschränken die Größe eines Wals und dessen Gewicht zu messen, ist das ja wohl eine Farce.
    Da jedes Jahr tausende Wale in Schneppnetzen ersaufen, sollten sich die sogenannten Walfangnationen mal überlegen, wie lange sie das einträgliche Geschäft überhaupt noch betreiben können.
  • RE: RE: Blaumeisen fressen Larven der Katanienminiermotte

    18.06.2003, Gerd Jänsch
    Sehr geehrter Hr. Reischauer,

    Ihre Aussage kann ich bestätigen. Im letzen Jahr habe ich selber in meinem eigenen Garten am Kastanienbaum Blaumeisen beim herauspicken der Miniermottenlarven beobachtet.
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