Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
Das eigentliche wasserstoff sensitive Element ist das Metall Palladium. Meiner Ansicht nach ist das KOhlenstoff nano röhrchen nur da, um die reaktive Oberfläche des Palladiums mit dem Wasserstoff zu erhöhen.
DAzu muss aber man aber nicht den Umweg machen über die "Nanotechnologie". Mit geeigneten Abscheideverfahren lassen sich nanokristalline Palladiumschichten herstellen, die genauso reaktiv mit Wasserstoff reagieren.
Mit geeigneten Transducern (z.B. Leitfähigkeitssensoren auf Metalloxidbasis oder Austrittsarbeitssensoren) lässt sich der Wasserstoff schnell und in kleinsten Konzentrationen reproduzierbar und reversibel messen.
Die Abnahme erfolgt laut Artikel nicht linear sondern exponentiell, d.h. eine Abnahme um 0,7 Prozent ist heute viel mehr als in ein paar Jahrzehnten.
Bei einer jährlichen Abnahme um 0,7 Prozent dauert es z.B. noch mehr als 650 Jahre, bis die magnetische Feldstärke 1 Prozent von der heutigen beträgt.
Ich bin auch auf der Suche nach der Kontaktadresse für "Lernprogramm für Legastheniker [15.04.2002]".
Auf der Homepage der Ludwig-Maximilians-Universität München ist nichts zu finden.
Mit freundlichen Grüssen,
D.Seidel
(Heilerzieher und Förderlehrer)
"Gegenwärtig befinden wir uns
beispielsweise in einer Phase, in der
sich die Stärke des Erdmagnetfelds
jährlich um etwa 0,7 Prozent verringert."
Das heißt, in ca. 140 Jahren ist die
Stärke gleich Null. Existiert dann auch
die Magnetosphäre nicht mehr und sind
wir so dem solaren Teilchenstrom
schutzlos ausgeliefert.
Kann ja wohl kaum. Dann wäre jetzt schon
Weltuntergangsstimmung.
Hat es unterschiedliche Ursachen der
Erzeugung ?
Sabine Hofmeisters Begonie ist von trauriger Gestalt, hält sich aber seit dreißig Jahren. Für die Nachhaltigkeitsforscherin ist klar: "Diese Pflanze... » weiter
Schon vor Jahrtausenden existierten Gegenden, in denen der Wohlstand verbreiteter war als anderswo. Doch wie belegt man das? Und vor allem: Wie... » weiter
Mit dem größten Weltraumteleskop aller Zeiten, Herschel, untersuchten Astronomen fast vier Jahre lang den Kosmos, erblickten ferne Galaxien und... » weiter
Es war ein Moment des Schreckens und der Faszination. Als Kristen Panfilio während ihrer Doktorarbeit einen Insektenembryo untersuchte, machte die... » weiter
"Dass man immer wieder eine technische Lösung findet - das fasziniert mich." Verena Kräusel ist Ingenieurin an der TU Chemnitz. Vor allem die... » weiter
Spektrum Lesershop
Spektrumhefte und mehr
Im Lesershop finden Sie alle Hefte und Sonderhefte des Verlags, Sammelordner, Jahres-CD-Roms sowie weitere ausgewählte Produkte rund um Spektrum der Wissenschaft.
Die Spektrum CD-ROM enthält den kompletten Inhalt (inklusive Bilder) des Jahrgangs 2012 von Spektrum der Wissenschaft als PDF-Version. Zur besseren Nutzung Ihres Heftarchivs finden Sie auf der CD... » weiter
Nr. 5/2013
Regen, Blitze, Hitze: Wo das Wetter alle Rekorde bricht • Vulkane: Wenn die Erde Feuer spuckt • neo-Reporter machen Jagd auf Monsterwellen » weiter
Der Science-Shop hält für Sie eine große Auswahl an naturwissenschaftlichen Fachbüchern bereit. Außerdem finden Sie im Science-Shop spannende populärwissenschaftliche Literatur und DVDs, sowie unterhaltsame Spiele und überraschende Spielereien und Geschenkideen.
kommentar
18.04.2002, volltrottelRE: Wo bekommt man das Lernprogramm?
17.04.2002, G. FischerDie URL lautet: www.celeco.de
Neuer Wasserstoff-Sensor
17.04.2002, Markus BurgmairDAzu muss aber man aber nicht den Umweg machen über die "Nanotechnologie". Mit geeigneten Abscheideverfahren lassen sich nanokristalline Palladiumschichten herstellen, die genauso reaktiv mit Wasserstoff reagieren.
Mit geeigneten Transducern (z.B. Leitfähigkeitssensoren auf Metalloxidbasis oder Austrittsarbeitssensoren) lässt sich der Wasserstoff schnell und in kleinsten Konzentrationen reproduzierbar und reversibel messen.
Wo bekommt man das Lernprogramm?
17.04.2002, Schulz-DietrichDanke für Hinweis.
RE: Kontaktadresse??
17.04.2002, Sabine KuhlmannRE: Und in 140 Jahren ?
16.04.2002, Karl-Heinrich MeybergBei einer jährlichen Abnahme um 0,7 Prozent dauert es z.B. noch mehr als 650 Jahre, bis die magnetische Feldstärke 1 Prozent von der heutigen beträgt.
Hier finden Sie die Homepage
16.04.2002, Thorsten Krome, Redaktionanbei der Link zur Homepage von Herrn Dr. Werth:
jmed.web.med.uni-muenchen.de/Werth/Werth.html
Mit besten Grüßen,
Thorsten Krome, Redaktion
Lernprogramm für Legastheniker
16.04.2002, Detlef Seidel...Auf der Homepage der Ludwig-Maximilians-Universität München ist nichts zu finden.
Mit freundlichen Grüssen,
D.Seidel
(Heilerzieher und Förderlehrer)
Kontaktadresse??
16.04.2002, Martin BitterRE: Erbitte Kontaktadresse
16.04.2002, Dr.Reinhard SCHWARZErbitte Kontaktadresse
16.04.2002, Mathias C.Vielen Dank
Und in 140 Jahren ?
16.04.2002, Michael Averdick"Gegenwärtig befinden wir uns
beispielsweise in einer Phase, in der
sich die Stärke des Erdmagnetfelds
jährlich um etwa 0,7 Prozent verringert."
Das heißt, in ca. 140 Jahren ist die
Stärke gleich Null. Existiert dann auch
die Magnetosphäre nicht mehr und sind
wir so dem solaren Teilchenstrom
schutzlos ausgeliefert.
Kann ja wohl kaum. Dann wäre jetzt schon
Weltuntergangsstimmung.
Hat es unterschiedliche Ursachen der
Erzeugung ?
RE: Lernprogramm für Legastheniker
16.04.2002, Eberhard AurichRE: Lernprogramm für Legastheniker
16.04.2002, Christa BauerRE: Lernprogramm für Legastheniker
16.04.2002, Dr. Timm Thoss