Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Versuchsprofil

    04.11.2003, Heinz Gessner
    Schade, dass kein Hinweis auf eine Veröffentlichung der Orignalergebnisse dieser Studie angegeben ist.
    Es wäre für die Beurteilung schon wichtig zu wissen wie die Studie angelegt war.
    Gab es zum Beispiel eine Vergleichsgruppe, die überhaupt nicht behandelt wurde. Welche Therapeuten waren tätig ?
  • 'Klang' des Urknalls

    04.11.2003, Lothar Franke
    Schall braucht im Gegensatz zur elektro-magnetischen Strahlung ein Medium (gasförmig, flüssig oder fest), das 'mechanisch' erregt wird und in dem der Schall sich daraufhin ausbreitet.

    War die Luft damals nicht ziemlich dünn?
  • DAS ...

    03.11.2003, D. Müller
    ...ist wahre Kleinkunst...
    ;-)
  • Was soll das denn?

    03.11.2003, Max
    Leider habe ich keinen Link gefunden, der das alles ausführt. Mehr als eine Schlagzeile ist das doch nicht!
    Also: Was sol das alles?
    Selbstmord und die Erklärung dessen fehlt völlig. So könnte man wenigstens ableiten, was der Artikel aussagt. Und was machen dann die konservativen falsch? Oder ist das nur Zufall? Also wie hoch ist die Differenz zu den selbstmordraten der übrigen Regierungen? Alles Schwachsinn ohne Ausführungen!
    Leute, Selbstmord ist schrecklicher Alltag, aber diese Presseldung ist fast genauso schlimm.
  • RE: Einfluß auf den Mensch?

    03.11.2003, Qwert554
    Ich bin mir zwar auch nicht 100% sicher, aber ich würde sagen: eher nein. Die Zeit eines solchen Magnetsturms ist einfach zu kurz.
    Etwas anders ist es, wenn sich das gesamte Erdmagnetfeld umpolt. Anscheinend geschiegt dies alle paar 100.000 Jahre immer wieder. Während dieser "Umpolung", die durchaus ein paar 100 Jahre dauern kann, ist die Erde dann der kosmischen Strahlung fast schutzlos ausgeliefert.
    Es ist schon spekuliert worden, ob solche Phänomene in der Vergangenheit zum Aussterben von Arten (Krebsrate) oder auch zu deren Entstehung (Mutationen) beigetragen haben.
  • Drehung der Sonne?

    03.11.2003, otto
    Was dreht sich denn nun worum?
  • Traurig

    03.11.2003, J. Götz
    Deutschlands Abkehr von wissenschaftlichen Denken und Handeln zugunsten einer rückwärtsgerichteten Panikmache stimmt traurig und macht wütend.
    Warum wird so leicht etwas durchaus Vernünftiges aufgegegeben?
    Festzustellen ist, dass sich bei den "Protestierern" doch eher um eine fanatiserte kleine Minderheit handelt, die dem Verbraucherministerium willkommenen Anlass zur Entscheidung gab. Die Mehrzahl der Bevölkerung lebt schon lange in und um Pillnitz und sieht die Versuche gelassen.
  • Fata morgana marsiensis

    02.11.2003, Rüdiger Biesold
    Am 30.7. war eine Meldung über "Wasserverteilung auf dem Mars" zu lesen. Diese Meldung ignorierte skeptischere Beurteiler völlig. Die Meldung über das geringe Vorkommen von Karbonaten auf dem Mars geht in die gleiche Richtung wie die vorliegende über Olivin. Bisher muß man den Eindruck haben, daß auch Wasser brettartige Substanzen vor dem Kopf bilden kann (siehe Kommentar zum 30.7.)
  • öltanker

    01.11.2003, scheidegger Nathalie
    Hallo. Ich muss für die Schule eine Projiktarbeit über öltanker schreiben. hatt mir jemand Informetionen darüber? Z.B. was die häufigste ursache ist, dass sie auslaufen... etc.

    Danke und Grüsse Nathalie
  • Fauler Kompromiß?

    01.11.2003, Jürgen Dieberitz
    Wer die Dinge rein aus der Sicht des Verbraucherschutzes sieht, hat sicher Grund enttäuscht zu sein.

    Wer aber selbst in der Chemie arbeitet und den bürokratischen Aufwand und die damit verbundenen Kosten kennt, die für eine wenigstens halbwegs funktionierende Produktsicherheit auch jetzt schon aufgewendet werden muss, der hat mehr Verständnis für die "Verwässerung" der neuen Chemikalienrichtlinie.

    Ein so aufwendiger und bürokratischer "Flaschenhals", wie es der erste Entwurf vorsah, hätte wahrscheinlich die Existens vieler kleiner und mittlerer Unternehmen gekostet.

    Und ob es nun richtig ist oder nicht, wenn es um Arbeitsplätze geht, wird Verbraucher- / Umweltschutz immer den Kürzeren ziehen.

    Betrachten wir die Sache als Einstieg, wenn das Ziel nicht erreicht wird, kann immer noch verschärft werden.



  • RE: RE: Nutzung von Methanhydrat für Brennstoffzellen?

    31.10.2003, Markus Jordi
    Das (d.h. CH4 ist das potentere Treibhausgas als CO2) ist auch meine Meinung, gebildet aufgrund von Informationen der gehobenen Presse.
    Es wäre deshalb wohl eine gute Tat, Methanhydrat aus dem Meeresgrund zu gewinnen und als Brennstoff zu verwenden. Gut im Sinne von Verminderung des Treibhauseffekts, doch wird wohl die ansteigende Meerwassertemperatur ohnehin in zunehmendem Masse ein "Rülpsen" des Meeresgrundes begünstigen und dieses wiederum einen weiteren Anstieg der Atmosphärentemperatur.
    Mein Tipp: Küstenbewohner, kauft Ferienwohnungen in den Alpen!
  • Einfluß auf den Mensch?

    31.10.2003, E.Siffrin
    Hallo!
    Ich wollte nur mal fragen, ob es denn wirklich gesichert ist, dass die Vezerrungen des irdischen Magnetfeldes keine Auswirkungen auf die Physiologie von Lebewesen haben. Ich bin mir nämlich nicht so sicher. Gibt es Wissenschaftler, die sich mit dieser Frage beschäftigen?
  • Sind sie nicht Verbrecher?

    31.10.2003, Stefan Bayer
    Wie kann man nur etwas gefährliches erzeugen und meint, es könne nichts passieren. Zeigt nicht schon einiges in der Geschichte, das manches sicher geglaubtes Unheil anrichtete?
    Ich bin für Forschung aber nicht für Gott spielen!
  • Sinn entstellt

    31.10.2003, Jutta Paulus
    Tja, das wäre ein echter Fortschritt gewesen:
    alle Stoffe, von denen unnötige Risiken für Mensch und Umwelt ausgehen, werden in ihrer Verwendbarkeit eingeschränkt, es wird, wo möglich, auf weniger riskante Alternativen zurück gegriffen. Aber das hat die Industrie erfolgreich torpediert, wir sind jetzt wieder bei der bürokratischen Lösung, dass gefährliche Dinge zwar gekennzeichnet werden müssen, aber trotzdem fröhlich weiter angewandt werden dürfen. Noc h dazu ist der ursprüngliche Vvorschlag, alle oder zumindest die wiichtigsten Altstoffe in das Programm aufzunehmen, gründlich abgeschwächt worden. Ein Sieg für die Lobbyisten, der Verbraucher- und Umweltschutz bleibt (mal wieder) auf der Strecke.
  • Die Erziehung zur Frau

    30.10.2003, Petra-Maria Schumacher
    Man fragt sich oft warum es so wenige Frauen in Wissenschaft und Forschung gibt, vorallem da Frauen heutzutage die gleichen Chancen wie Männer in diesen Gebieten haben, was ja nicht immer so
    war. Und das Frauen in der Wissenschaft großes leisten können ist auch bekannt,
    bestes Beispiel hierfür ist natürlich Marie Curie und ihre Tochter Irene Joliot-Curie. Mit ein Grund warum die meisten Frauen heutzutage immernoch in geschlechtstypischen Berufen arbeiten ist meiner Meinung nach die Tatsache, das die meisten Mädchen bzw. Frauen regelrecht zur "Frau" erzogen werden.
    Mädchen lernen Stricken, Kochen,
    Sprachen, Steno oder Rechnungswesen, aber hat je ein Mädchen in der Schule irgendetwas Technisches gebaut oder je einen Blick unter die Motorhaube von
    Vaters Auto geworfen. Nein, Mädchen werden Prinzessinen oder Chefsekre-tärinnen und müssen lernen wie man sich richtig kleidet und schminkt.

    Anmerkung: Ich mache im Augenblick eine Ausbildung zur Fernmeldeanlagen- elektronikerin, ein Ausbildungsberuf im Handwerk mit einer sagenhaften Frauen- quote von ca. 2%.