Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Ein Schwarzes Loch verdunkelt auch

    07.01.2003, Isopren
    Werden über Helligkeitsunterschiede bzw winzige Verzerrungen im Erscheinungsbild eines Sternes nicht auch Schwarze Löcher nachgewiesen, die zum Beobachtungszeitpunkt zwischen Stern und Betrachter liegen? Wenn ja, wie kann man auf diese Weise Planeten von Schwarzen Löchern unterscheiden?
  • RE: RE: Wo bekommt man das Lernprogramm?

    07.01.2003, Mergell Simone
    Hallo,ich bin die Mutter eines 9Jährigen Jungen welcher Legastheniker ist.Ich finde es super das dieses Programm entwickelt wurde.Wir haben das Programm über den Ergotherapeuten kennen gelernt und haben uns entschlossen dieses Programm für unseren Sohn zu kaufen.
  • RE: RE: RE: Weltweit erste Krebsbe....

    07.01.2003, J. Schüring, Redaktion
    Sehr geehrte Frau Strenzke,

    der "Wurm" hatte lediglich verhindert, dass unser Text erschien, der sich seinerseits allerdings nicht auf eine Veröffentlichung bezog, sondern auf eine Pressemitteilung der Policlinico S. Matteo di Pavia.

    Eine grundsätzliche Arbeit zu der Methode finden Sie hier:

    TAOrMINA

    Beste Grüße

    J. Schüring, Redaktion
  • jede Körperfunktion kann gestört sein

    07.01.2003, erfinder
    Es ist sicherlich unstrittig, dass bei beiden Geschlechtern JEDE Körperfunktion gestört sein kann. Die Frage kann also lediglich sein, in welchem Umfang weibliche sexuelle Dysfunktion in der Bevölkerung vorhanden ist, welche Ursachen diese Dysfunktion hat, ob man sie behandeln kann und wenn "JA", wie.

    mfg
    erfinder
  • RE: Kosten und was rechtfertigen sie?

    07.01.2003, harald
    bei der raumfahrt geht es meiner meinung nicht um eine kosten-nutzen rechnung! man sieht ja am projekt galileo, das das argument nicht zieht. da gibt es die möglichkeit, kohle zu machen, aber die kerle bringen das einfach nicht auf die reihe!

    auf welche fakten kann sich der durchschnittsbürger einen reim machen? beispiel grundlageforschung: frage einen solchen nach der nanotechnologie!

    und im übrigen: auf zum mars, weil er da ist!

    grüsse
  • RE: RE: Weltweit erste Krebsbe....

    07.01.2003, Astrid Strenzke
    Sehr geehrter Herr Schüring, ehrlich gesagt,
    versteh ich die Antwort nicht. Was hat ein
    Wurm im System mit der Frage von Herrn Bauer
    zu tun. Ich vermisse auch die Literaturstelle
    und bitte um Nachtrag.
    Mfg
    A.Strenzke
  • RE: Was ist daran neu?

    05.01.2003, Trausner Josef
    Frage:
    Durch Brustkrebs entstandene Metastasen
    auf der Leber--wo kann man diese am besten behandeln lassen ? ev.in Österreich? Am besten mit Radiofrequenz-
    Hyperthermie ??
  • ist billig

    30.12.2002, Reiner Klinger
    Das Kosten/Nutzen-Verhältnis einer solchen Kometen-Mission stimmt einigermaßen.
    Sie ist sehr billig, wenn man sie mit den Aufwendungen für die ISS oder gar mit den Planungen für die bemannte Raumfahrt, etwa zum Mars vergleicht. Der Aufwand für die ISS ist riesig, der Nutzen für Weltraumforschung gleich Null, im Moment nur ein Prestige-Objekt. Ein Marsflug ist ein bodenloses Loch für Finanzen, denn er wird NIE zustande kommen.

    Deshalb mein Plädoyer: Ende aller größenwahnsinniger Mars-Pläne und die ISS aufgeben, wenn sie nicht wirtschaftlich betrieben werden kann.

    Lieber mehr "billige" Satelliten-Missionen.
  • intelligente Ampel

    30.12.2002, Michael Kraft
    Die Idee klingt gut, doch die Praxis muss zeigen, ob sie wirklich so gut funktioniert, wie hier behauptet wird. Die Meldung erscheint mir etwas sehr euphorisch - und ist diese Ampel wirklich "intelligent"?
  • Kosten und was rechtfertigen sie?

    30.12.2002, Klaus Hensen
    Also mal im Ernst, ich bin nicht so sehr bewandert mit der Finanzierung in der Raumfahrt, aber als Selbstständiger weiß ich genau was Geld bedeutet. Meine Frage also: Wie rechtfertig man solche Kosten für Raumsonden? Wo kann man sparen? Und wie sieht der Kosten / Nutzen Faktor aus? Um eines klar zu stellen: Ich bin ein Freund der Raumfahrt. Nur stell ich mir die Frage, wie man so etwas auf Dauer finanziert und auf Dauer auch günstiger gestalten kann.

    Die Frage ist also: Wo entstehen die Kosten und wo sind diese in Zukunft vermeidbar. Ich denke das zentrales Thema sollte zunächst "wiederverwendbar Raumvehikel" sein, bevor man irgendso ein Komet "anbohrt"... Das Thema würde in der Gesellschaft mehr Aufregen erzeugen: "Wir haben das ultimative Mittel um super kostengünstig in den Weltraum zu kommen".

    Also bitte... Keine gescheiterte 100er Millionen Dollar Mission mehr (siehe Astra)! Nur Fakten, auf die sich auch ein Durchschnittsbürger einen Reim machen kann!

    Ziemlich hart aber wahr, oder?
  • Wo die Interessen hinfallen...

    30.12.2002, Klaus Hensen
    Das war ja wieder klar. Die USA machen es allen vor (Nicht Reden, sondern Machen) und wir Europäer wollen natürlich gerade den Amis zeigen, dass wir's auch drauf haben. Da gibt es leider einen kleinen aber feinen Unterschied: Europa ist kulturell weitaus schwieriger "zu handhaben".
    Mal im Ernst die Amis hätten weit aus weniger zu sagen, wenn zu Europas Kultur auch ein "Europäscher Geist" käme. Ganz im Sinne von "American Spirit" ein
    "European Spirit". Dann hätten wir endlich die Chance ein ebenbürtiges Gegengewicht zu bieten. Aber so?! Jeder will nur das große Stück vom Kuchen... So werden wir es nie schaffen etwas "Europäisches" auf die Beine zu stellen, was auch den Rest der Welt zeigt: Es gibt nicht nur die Amis mit Ihrer Meinung. Aber Europa ist halt eher ein Kontinent als eine Idee...

    Mein Appell: Machen! Wir alle(Europäer) wissen, dass es so besser ist!
  • intelligete Ampel erst jetzt?

    29.12.2002, Leon Hirtt
    Müsste diese Technik nicht schon europaweit Stanard sein?
    Hardwaremässig dürfte es keine Probleme geben. Und auch an deutschen Universitäten gibt es Lehrstühle die sich mit Verkehrsoptimierung beschäftigen.
  • Werbung für eine Sekte

    28.12.2002, Erik Geibel
    Ich stimme mit den anderen Kommentatoren überein, dass die Meldung über die Geburt des ersten Klon-Kindes aufgrund der technischen Schwierigkeiten wohl eher unglaubwürdig ist. Dann stellt sich aber die Frage, warum die Medien aller Art diese Nachricht so bereitwillig aufgriffen haben. Die Pressefreiheit und den Informationsauftrag in Ehren - aber jetzt haben Millionen Menschen von den "Relianern" gelesen und gehört - und einige wenige finden vielleicht Gefallen an dem faschistoiden Weltbild.
  • Klon und Individuum

    28.12.2002, Lukas Wenger
    Angesichts der technischen Hürden (die «Natur», was auch immer das sein mag, setzt da keine) ist die Meldung sicher zweifelhaft. Aber immerhin: sollte es dereinst dauerhaft gelingen, Lebewesen (insbesondere Menschen) zu klonen, so werden sich zwei wesentliche Erkenntnisse einstellen: (1) Jeder Mensch ist und bleibt ein Individuum, sei er natürlich oder in vitro gezeugt, eineiiger Zwilling oder geklont. Begründung: Nicht Gene allein bestimmen den Lebensweg, das Milieu (Erziehung, Förderung, Vorbilder) spielt beim Menschen eine wesentliche Rolle. (2) Welche Gene in Abhängigkeit voneinander tatsächlich ausgeprägt werden, dürfte sich immer noch von Klon zu Klon unterscheiden. Die Komplexität dieser Vorgänge sollte stärker in den Vordergrund gerückt werden, denn oft gibt es nicht ein einziges Mach-das-so-Gen oder ein Ich-werde-mit-50-Krebs-haben-Gen (was die Versicherungen gerne hätten). Und was diese ominöse Sekte dann auch noch erkennen wird: Unser Bewusstsein (vgl. Antonio R. DAMASIO: Ich fühle, also bin ich) lässt sich nicht klonen, sondern nur lehren -- von Generation zu Generation.
  • RE: RE: Geklonte Menschen

    28.12.2002, Sven Herold
    Das seh ich genauso. Einen Menschen mal eben zu klonen dürfte zu kompliziert sein. Und wenn es tatsächlich gelungen ist, dann kann einen das Kind nur Leid tun. Die Erfahrungen mit Dolly & Co haben ja gezeigt, wie anfällig geklonte Wesen sind, wie schnell sie altern etc. Also dürfte das Kind wohl nicht wirklich lange leben.
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