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es stimmt in der Tat beides - die Hochlandbewohner haben im Vergleich zu Menschen aus tiefer gelegenen Regionen mehr Hämoglobin. Vergleicht man nun jedoch Aymara und Tibeter, besitzen die Andenbewohner immer noch signifikant mehr Hämoglobin als die Tibeter.
Ich verstehe diese ganze diskussion nicht, klone sind doch lustig! erst letztlich habe ich sehr über einen klone im zirkus lachen müssen, und das ist auch eine art therapie, oder?
Die armeen der mutanten werden jedenfalls von jedem von uns ausgebrühtet, durch abgabe hormonähnlicher substanzen in die abwässer, durch umweltverschmutzung, carzinogene, teratogene, etc.. Aber der christliche finger zeigt nur auf das offensichtliche, da woanders keine reaktion zu erwarten ist. in god we trust, in cars we rust. amen
Es wird nicht spannender, die Diskussion, die nach jedem (erfolgreichen) Experiment neu entbrennt.
Keiner kennt sich aus, aber jeder hat eine Meinung dazu. Die Populärpresse übernimmt hierbei häufig den Part des warnenden Traditionalisten, der den Zeigefinger hebt, als Begründung nur vage Andeutungen liefert und eigentlich kein Interesse an einer ernsthaften Diskussion hat.
Wieso gerade im wissenschaftlichen Bereich geisteswissenschaftlich geprägte Journalisten aller politischer Couleur in diese Rolle verfallen, ist mir schleierhaft.
Ganz meine Meinung,
wir laufen auf ein Menschenzucht hinaus, nach der Devise: Darfs ein bißchen mehr blonde Haare sein...
Außerdem wer entscheidet, welche "Erbkrankheiten" geheilt werden sollen.
Manche leiden unter ihrer Haarfarbe, würden sie dann die bei Ihren Kindern ändern? Wo ist die Granze von Heilung zu Maßschneiderung?
Wie sieht die Entwicklung 3 Jahre nach dem Herausgeben
dieser Ergebnisse aus. Mich würde außerdem
interessieren, ob die Gabe von Antikörpern auch
Jahre nach einer erfolgreichen Transplantation
und dem Leben unter Immunsuppression
möglich ist.
ERst heißt es die Tibeter atmen schneller während die Leute in den Anden mehr Hämoglobin haben als Tiefländer.
Später heißte es daß bei Hochland-Menschengruppen erhöhte Hämoglobingehalte im Blut haben. Was stimmt nun? Beides?
Und was bitte ist ein ´gasförmiges Molekül´.
Da hat wohl jemand im Chemie-Unterricht
nicht aufgepaßt. Jedenfalls dürfte so etwas
in einem Nachrichtendienst von Spektrum
der Wissenschaft nicht passieren.
Im übrigen sind die download-Zeiten für die Artikel
trotz isdn-Anschluß nervig lange.
Es dauert nicht mehr lange und werde den kostenpflichtigen
Service abbestellen.
Bitte nicht vom Thema gleiten. Ich bin persönlich gegen die Todesstrafe. Es geht aber hier nicht um die Entscheidung zur Hinrichtung, die vom Richter (oder einer Jury) getroffen wird, sondern um den Tatbestand der Tötung des Delinquenten durch "qualifiziertes Personal". Und da denke ich, wäre es eine Ehre, sich in Abstinenz zu üben!
Die Staubbildung ist abhängig von der Schnittkante des Papiers, je schlechter diese Schnitte durchgeführt werden, desto mehr Staub entsteht. Die Hersteller behaupten auch immer noch, dass Nachfülltinte den Druckkopf zerstört. Ich kenne in meinem Bekanntenkreis keinen, bei dem dies passiert ist. Es fällt auf, dass jeder Druckerhersteller sei eigenes Spezialpapier nach "jahrelanger Spitzenforschung" zu weit überhöhten Preisen auf den Markt wirft und nur dieses eine Papier die besten Druckergebnisse bringen soll. Es ist wohl eher um Marketing.
Der Artikel, den Sie anführen, beschäftigt sich mit Antibiotika, die in Mastzellen von Fischen gefunden wurden - worüber wir übrigens auch berichtet haben: Vielversprechender Hoffnungsträger
die Gegenmittel, von denen hier gesprochen wird, gibt es bereits.
Die Bioorganismen, die uns wirklich gefährlich werden könnten, können
nach dem heutigen biologischen Wissen unschädlich gemacht werden.
Ob von den Medikamenten allerdings genügend Vorrat angelegt ist, um im Falle eines
Bioanschlag gewappnet zu sein, ist fraglich.
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Nr. 5/2013
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RE: RE: Antikorrelation
28.11.2001, Dr.J.GötzRE: Korrelation
27.11.2001, R.P.KrauseRE: Tief atmen in großen Höhen (26.11.01)
27.11.2001, Antje Findeklee, Redaktiones stimmt in der Tat beides - die Hochlandbewohner haben im Vergleich zu Menschen aus tiefer gelegenen Regionen mehr Hämoglobin. Vergleicht man nun jedoch Aymara und Tibeter, besitzen die Andenbewohner immer noch signifikant mehr Hämoglobin als die Tibeter.
Mit freundlichen Grüßen
Antje Findeklee, Redaktion
Klone sind lustig
27.11.2001, Nexus 6Die armeen der mutanten werden jedenfalls von jedem von uns ausgebrühtet, durch abgabe hormonähnlicher substanzen in die abwässer, durch umweltverschmutzung, carzinogene, teratogene, etc.. Aber der christliche finger zeigt nur auf das offensichtliche, da woanders keine reaktion zu erwarten ist. in god we trust, in cars we rust. amen
Korrelation
27.11.2001, Roland DorauLangwiligkeitsfaktor und der Menge erreich-
barem Motivationsmittel zu errechnen
Eine neue Schleife stereotyper Kommentare ?
27.11.2001, Andreas KöhlerKeiner kennt sich aus, aber jeder hat eine Meinung dazu. Die Populärpresse übernimmt hierbei häufig den Part des warnenden Traditionalisten, der den Zeigefinger hebt, als Begründung nur vage Andeutungen liefert und eigentlich kein Interesse an einer ernsthaften Diskussion hat.
Wieso gerade im wissenschaftlichen Bereich geisteswissenschaftlich geprägte Journalisten aller politischer Couleur in diese Rolle verfallen, ist mir schleierhaft.
RE: "das Experiment abgebrochen"
27.11.2001, Markus Sacherwir laufen auf ein Menschenzucht hinaus, nach der Devise: Darfs ein bißchen mehr blonde Haare sein...
Außerdem wer entscheidet, welche "Erbkrankheiten" geheilt werden sollen.
Manche leiden unter ihrer Haarfarbe, würden sie dann die bei Ihren Kindern ändern? Wo ist die Granze von Heilung zu Maßschneiderung?
Organabstoßung bald Vergangenheit?
27.11.2001, Dr. Anke Aretzdieser Ergebnisse aus. Mich würde außerdem
interessieren, ob die Gabe von Antikörpern auch
Jahre nach einer erfolgreichen Transplantation
und dem Leben unter Immunsuppression
möglich ist.
"das Experiment abgebrochen"
27.11.2001, Maik KochEin sich entwickelnder Embryo oder ein späterer Krüppel wird in den Ausguss gespült?
Tief atmen in großen Höhen (26.11.01)
26.11.2001, Dr. rer. nat. Reinhard WachterSpäter heißte es daß bei Hochland-Menschengruppen erhöhte Hämoglobingehalte im Blut haben. Was stimmt nun? Beides?
Und was bitte ist ein ´gasförmiges Molekül´.
Da hat wohl jemand im Chemie-Unterricht
nicht aufgepaßt. Jedenfalls dürfte so etwas
in einem Nachrichtendienst von Spektrum
der Wissenschaft nicht passieren.
Im übrigen sind die download-Zeiten für die Artikel
trotz isdn-Anschluß nervig lange.
Es dauert nicht mehr lange und werde den kostenpflichtigen
Service abbestellen.
Dr. R. Wachert
RE: RE: zynisch!
26.11.2001, ARIRE: Nutzung in Kopierern und Druckern
26.11.2001, MichaelRE: Horror!!!
26.11.2001, R.P.KrauseEs handelt sich um leuchtende Hamster, keine Meerschweinchen.
Über deren Anzahl gibt der Artikel jedoch keine Auskunft.
RE: Peptide öeisten Erste Hilfe
26.11.2001, Antje Findeklee, Redaktiondas Literaturzitat ist richtig.
Der Artikel, den Sie anführen, beschäftigt sich mit Antibiotika, die in Mastzellen von Fischen gefunden wurden - worüber wir übrigens auch berichtet haben: Vielversprechender Hoffnungsträger
Mit freundlichen Grüßen
Antje Findeklee, Redaktion
RE: dumm gelaufen...
26.11.2001, nyDie Bioorganismen, die uns wirklich gefährlich werden könnten, können
nach dem heutigen biologischen Wissen unschädlich gemacht werden.
Ob von den Medikamenten allerdings genügend Vorrat angelegt ist, um im Falle eines
Bioanschlag gewappnet zu sein, ist fraglich.