Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Existenz genehmigt

    22.11.2002, Martin Y
    - oder sollte hier ein Übersetzungsfehler vorliegen ?
  • Re: Unbekanntes Neutrino

    22.11.2002, Rene Meyer
    Hallo,

    vielleicht kann sich mal jemand mit mehr Sachverstand dazu äußern, aber ich dachte eigentlich, daß die Anzahl der Leptonenfamilien durch die Breite der Z0-Resonanz im Standardmodell schon relativ eindeutig auf 3 festgelegt wäre?
  • RE: Falscher Komet

    21.11.2002, Antje Findeklee, Redaktion
    Sehr geehrter Herr Zekl,

    herzlichen Dank für den Hinweis auf den Buchstabendreher, der recht häufig auftritt.

    Am Rande bemerkt: Wir sind nicht "Bild der Wissenschaft".
    ;-)

    Mit besten Grüßen,

    Antje Findeklee, Redaktion

  • Falscher Komet

    20.11.2002, Dr. Hans Zekl
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    in diesem Beitrag schrieben Sie:

    "In diesen Tagen kreuzt die Erde erneut die Staubspur des Kometen 55P/Temple-Tuttle, der alle 33 Jahre durch das Innere des Sonnensystems kreist..."

    Bild der Wissenschaft sollte aber den Namen des Kometen richtig angeben. Er heißt "55P/Tempel-Tuttle".

    Mit besten Grüßen
    Dr. Hans Zekl
  • RE: inkomplette Querschnittslähmung

    20.11.2002, Sven Möllers
    Ich bin selber in diesem Bereich am promovieren. Viele Therapien werden zur Zeit erforscht; so auch das Transplantieren von Nervenzellen, Fibroblasten (Gewebezellen) und verschiedenen Gliazellen (Nerven-begleitende Zellen: Schwannzellen und olfactory ensheathing cells).
    Das erste Problem ist das Untersuchungstier; die Ratte kann durchaus selber eine Querschnittslähmung ansatzweise überwinden, der Mensch sehr viel weniger. Beim Menschen gibt es weiterhin das Problem der Abstoßungsreaktion, während bei der Ratte dieses durch Inzuchten beinahe ausgeschaltet ist.
    Nichts desto trotz gibt es viel versprechende Ergebnisse zu Transplantationstechniken. Vor allem diese "ensheathing cells" aus dem olfaktorischen Nerv scheinen erfolgsversprechend zu sein. Es gibt im Internet sogar einen Unterschriftenaufruf für Christopher Reeve, ihm den Einsatz von diesen speziellen Zellen zu ermöglichen.
    Direkt profitieren von dem Bericht kann man meines erachtens noch nicht. Insgesamt steckt die Forschung immer noch in vielen Kinderschuhen, und immer mehr wird eine interdisziplinäre Behandlung vor dem alleinigen Einsatz einer einzigen Therapie in den Vordergrund gestellt.
    Nichts desto trotz: Ich bin ziemlich davon überzeugt, dass es in den nächsten Dekaden möglich sein wird, viele Symptome einer Querschnittslähmung zu behandeln... bis dahin wartet auf uns aber noch sehr viel Arbeit.

    Mit freundlichen Grüßen,

    S. Möllers
  • Mehr als Zahlenakrobatik

    20.11.2002, Rolf Bardeli
    Was soll die Formulierung "Zahlenakrobatik"?
    Mathematik ist (weit) mehr als Spielerei mit Zahlen.
    Das sollen Einrichtungen wie die in diesem Artikel beschriebene doch zeigen und auf diese Weise Interesse wecken.
  • RE: Adresse fehlt

    20.11.2002, M.S.
    Das Mathematikum ist im ehemaligen Zollamt in Gießen, Liebigstraße 8.
  • RE: Adresse fehlt

    20.11.2002, Daniel S.
    haben Sie es schon einmal mit

    www.mathematikum.de

    versucht?
  • Adresse fehlt

    20.11.2002, Brückmann
    Ich denke, zu einer solchen Nachricht gehört auch die Adresse des Museums. Denn was soll man mit der Information anfangen, das es soetwas gibt. Interessant ist es doch, das Mathematikum zu besuchen.
    Also Straße und Hausnummer bitte.
  • Endlich eine Entscheidung

    19.11.2002, Dr. Christine Ritschel
    Da ich das Projekt "TESLA" als Wissenschaftsjournalistin, die einmal eng mit DESY zusammengearbeitet hat, von Anfang an mit verfolgt habe, freue ich mich ganz besonders, dass die Entscheidung und der Bau endlich in greifbare Nähe gerückt ist - und das auch in Angedenken des ehemaligen DESY-Chefs Professor Wiik, der das Projekt initiiert hat. Viel Glück und Durchhaltevermögen in der Umsetzung.
  • Schade Schade

    17.11.2002, Schmelzer, Carsten
    Es ist wirklich schade das für rüstung und andere bereiche so viel geld da ist die menschjheit hat das potenzial des 80 fachen overkills wir können uns schneller selber auslöschen als etwas konstruktives zu schaffen.
    Aber für etwas das wirklich wichtig ist das unser leben das leben des planeten Erde sichern könnte da ist es schon ein "Well Done" wenn 4 teleskope bis 2006 fertig gestellt sind. Da kann ich nnur sagen ... "next time i´ll have my priorities in the right sequence!
  • Kein Erregermix

    16.11.2002, Dr. med Helmut Hudler
    Sie scheiben im 3. Absatz: "Damit versucht er sich gegen die schädlichen Reize zu wehren, die häufig durch einen bunten Cocktail aus verschiedenen Bakterien verursacht werden." Dies ist bei der Sepsis definitiv unrichtig, denn sie wird in aller Regel durch nur einen Keim, nur in wenigen Prozent der Fälle durch zwei verschiedene Keime hervorgerufen. Von einem bunten Cocktail kann daher keine Rede sein. Wohl aber ist der Cocktail an möglichen Keimen, die eine Sepsis hervorrufen können, bunt. In diesem Cocktail an Möglichkeiten sind allerdings die grampositiven Bakterien, allen voran die Staphylokokken, zu einem nicht unbeträchtlichen Prozentsatz vertreten. Der von der beschriebenen Forschergruppe entwickelte "Impfstoff" löst aber, so interpretiere ich die Message, nur eine Immunantwort gegen gramnegative Bakterien aus. Ob er auch bei Sepsis durch grampositive Bakterien seine Wirkung entfaltet, ist daher fraglich.
    Trotzdem scheint die Sache ein guter Schritt auf dem richtigen Weg zu sein, wenngleich bis zur Registrierung und Markteinführung dieses neuen "Sepsisimpfstoffes" doch noch ein paar Jährchen ins Land ziehen dürften ...
  • Vermutung:

    16.11.2002, Roland Dorau
    Durch die Erwärmung der Weltmeere, wird mehr
    Wasserdampf in die Athmosphäre transportiert,
    was wiederum zu erhöter Wolkenbildung und Niederschlägen
    über dem Festland führt.
  • Und wie?

    15.11.2002, U.H.
    Ist es wirklich so kompliziert oder so geheim, dass es nicht möglich ist, die Art der Strahlungserzeugung wenigstens erahnen zu lassen?
    Schade, der Artikel ist verschenkt!
    (Es sei denn, sie wiederholen ihn in ergänzter Form.)
  • Quelle

    15.11.2002, Diethelm Gauster
    Ein bisschen mehr über die Art der Quelle könnte wissenschaft-online den doch mitteilen
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