Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Linke bessere Vertuscher

    22.09.2002, Martin Braun
    Es gibt viele Möglichkeiten, Selbstmordfälle in die Statistik hinein zu bekommen, und noch mehr, sie aus der Statistik heraus zu halten. Traditionell sind die linken diejenigen, die eher an das "Gute" im Menschen glauben. Daher sind sie eher geneigt, Selbstmordfälle als Tod durch Krankheit oder Tod durch Unfall in Ihrer Statistik zu verzeichnen. Fazit: Es kommt nicht nur darauf an, Ereignisse zu zählen. Dabei zusätzlich den Verstand einzuschalten, kann auch manchmal von Vorteil sein.
  • Gentherapie-Alzheimer

    22.09.2002, zapf michael
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    es wäre mal interresant zu erfahren wie der jetzige Gesundheitszustand der 60jährigen Patientin ist und ob der Erfolg dieser Operation anhält!
  • Wissenszugang

    22.09.2002, Stefan Müller
    Ich halte es für absolut wichtig für die zukunftsweisende Bildundungs- und Forschungspolitik auf Grund der akuten Halbwertszeit insbesondere unseres technologischen Wissens und der kontinuierlichen Erweiterung (Verdoppelung alle 10 Jahre) die an öffentlichen Einrichtungen mit öffentlichen Geldern bezahlten Forschungen auch öffentlich mit adäquater Technik zugänglich zu machen. Was nützt die Forschung im stillen Kämmerlein.
  • Wissenschaft?

    22.09.2002, Twiga
    Und wieder mal eine Korrelation, wo es keine Beziehung gibt.
  • RE: Wahlempfehlung ;-)

    21.09.2002, paul
    deshalb ist wohl auch die Selbsmordrate in den (linken) Skandinavischen Ländern am höchsten
    Paul
  • Es wird Millionen Elektrofahrzeuge geben (müssen)!

    21.09.2002, Henning Postert, EVT Electric Vehicle Technology GmbH Konstanz
    Auch Ford hat leider völlig halbherzig und mit einem ungeeigneten Konzept (Fahrzeugtechnik=Ni-Cd Akkus, DC-Antrieb und Marketing=nur in 3 Ländern)den Verkauf des Think versucht.
    Wir konnten dieses "Schlechtreden" von E-Fahrzeugen nicht mehr ertragen und setzen seit über 2 Jahren auf Elektro-Scooter (50 km/h-Klasse)und das mit Erfolg. Die Stückzahlen der Roller - allen voran die EVT-Scooter - die in Asien konsequent gefördert werden, motivieren Hersteller von Hochleistungsakkus (Li, Ni-Zn) und diese werden suksessive zunächst in den E-Rollern eingesetzt (ab 2003). Durch Massenfertigung werden die Preise sinken und diese Batteriesysteme auch für Elektro-Autos verwendbar.
    Wie immer werden kleinere Firmen die Entwicklung betreiben bevor "die Grossen" sich ans Werk machen.
  • ...

    21.09.2002, macy
    Komischerweise hat meine Mutter diese Krankheit, mein Vater aber nicht...! Also ich halte diese Behauptung für unglaubwürdig.
  • Wahlempfehlung ;-)

    21.09.2002, Karl Bihlmeier
    Und wieder ein Grund der für Schröder spricht ;-)
  • Virenscanner

    20.09.2002, sh
    solletn folglich auf dem Mailserver eines Netzwerkes eingesetzt werden.

    Stephan
    http://www.biowissen4you.de
  • Bruder Kolumbus

    20.09.2002, r.
    ich finde es nicht gut, irgendwelche gräber zu öffnen, nur weil die menschheit einfach zu neugierig ist. es genügt ja, dass man alles mögliche über kolumbus weiß, aber auch noch mit irgendwelchen toten weiterzuforschen finde ich absolut daneben!!
  • RE: RE: aber Energiesparen ist ja uncool

    20.09.2002, SD
    Vordergründig schon. Es wäre nur zweifelsfrei von Vorteil, wenn der Präsident begreifen würde warum das Wetter so ist wie es ist.
  • Kreisen von Gesteinen um den Mond. / Wird die Erde von einem weiteren Mond umkreist?

    20.09.2002, àfrobbyman
    Ich finde das nicht alle Gesteinsbrocken die um die Erde kreisen gleich als Mond bezeichnet werden müssen
  • Immer wieder Sonntag -"Sonntagsfrage" beinahe täglich ?

    20.09.2002, Susanne Schoofs
    Betreiben Meinungsforschungsinstitute zur Zeit noch was anderes außer Wahl"forschung" ?

    Wer bezahlt die Flut von Umfragen mit welchem Interesse ? Verlage ? Steuerzahler ?

    Mein Eindruck: im Vergleich zu früheren Wahlen werden mittlerweile täglich die Prozentzahlen gegeneinander ausgespielt ...und damit Wahlkampf gemacht.

    So kommt es, daß wenn einer politisch unkorrekt "Piep -seine Wahrheit- sagt" (aktuell Möllemann, Däubler-Gmelin), sofort sich Presse und Parteien auf diesen stürzen mit Blick auf die Prozentpunkte und überhaupt nicht mehr deren Aussage als solche debattiert wird.
    Schade. Und dumm.

    Wie blöd sind eigentlich Medienmacher und -Konsumenten, denen "....nackte" Prozentzahlen ohne Toleranzgrenzen" eben nicht "wie saure Milch aufstoßen" ?

    PISA läßt grüßen: Erwachsene, ganz besonders die, die es medienwirksam als "Schock" deklariert haben.
  • RE: auf Outlook verzichten

    20.09.2002, Alexander Buschek
    Aus meiner Sicht ist das der falsche Ansatz: Wenn es erst einmal interessant wird, für andere Clients Viren zu Programmieren (weil die Verbreitung hoch genug ist), so wird das auch passieren. Mittlerweile steigt die Zahl der Linux Wurm Warnungen auch an.
    Aus meiner Sicht gibt es nur einen vernünftigen Weg: einen guten und stets aktuellen Virenschutz. Hier bietet die Software-Branche verschiedene Produkte an, die (insbesondere im Firmen Netzwerk) keinerlei Eingriff mehr erfordern. Es ist sichergestellt, dass täglich die aktuellen Definitionen aufgespielt werden. Dann spielt es auch keine Rolle mehr, mit welchem E-Mail Client gearbeitet wird.
  • Bei nur einer Prognose wäre die Kritik richtig

    20.09.2002, C.Richstein
    Sollte es nur ein Institut geben, daß Wahlprognosen erstellt, wäre es sicherlich zu überdenken, inwieweit sich die Ergebnisse auf alle Wähler übertragen lassen. Da aber mehrere voeinander unabhängige Wahlprognosen erstellt werden, steigt damit die Zahl der Befragten und werden auch unterschiedliche Personenkreise angesprochen.
    Auch bei wissenschaftliche Versuchen werden immer wieder ganze Testreihen durchgeführt, um nicht nur auf ein Ergebnise zurück greifen zu können. Je ähnlicher sich dann die einzelnen Ergebnisse sind, desto größer ist dann auch die Wahrscheinlichkeit, daß das Ergebnis richtig ist.
    So verhält es sich auch bei den Umfragen: Wenn sich die Ergebnisse der unerschiedlichen Institute sehr Nahe liegen, was sie abgesehen von einem auch machen, dann kann davon ausgegangen werden, daß die Wahrscheinlichkeit hoch ist, daß die Ergebnisse auch der tatsächlichen Meinung der Wähler entsprechen.
    Da die verschiedenen Istitute auch an unterschiedlichen Orten ihre Umfragen durchführen, ist auch eine ungenauigkeit durch Meinungen in einzelnen Regionen eher unwahrscheinlich.
Top