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Eine interessante Beobachtung, die die Psychologin Patricia Greenfield da gemacht hat. Sicher ist aber auch: Zu viel des Guten ist ungesund. Die Gefahr, dass der existentiell notwendige zwischenmenschliche Kontakt dabei verloren geht, ist nicht ganz aus der Luft gegriffen. Nur wenn man in der Lage ist, sich insoweit zu kontrollieren, dass die reale Welt nicht ihre Bedeutung verliert, kann sich ein positiver Effekt einstellen.
Sehr geehrter Herr Vogel, sehr geehrter Herr Trautwein,
leider hat sich bei der Beschriftung der Bilder ein Fehler eingeschlichen. Die Bilder zeigten nämlich die Vergleichstiere und nicht den Octopus. Der Fehler ist inzwischen korrigiert.
Unter www.pubs.royalsoc.ac.uk/proc_bio/abstracts/norman.htm finden Sie übrigens Animationen, bei denen Sie sehen können, wie sich die "Seeschlange" in den Tintenfisch zurückverwandelt.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Jahn
Redaktion wissenschaft-online
Bei den Bildern des Plattfisches, des Rotfeuerfisches und der Seeschlange handelt es sich nicht um den Tintenfisch in seiner Verwandlung, wie die Untertitel vorgeben.
Die Frage, mit welchen Mitteln man die Produktion und Verbreitung gesundheitsgefährlicher Stoffe unterbinden kann, liegt am System:
*Umsatzsteigerung
*Gewinnmaximierung
*Leistungsdiskriminierung
*Fachliche Unfähigkeit
*Auswahlkriterien nach dem Peterprinzip
und einige destruktive Eigenschaften mehr bestimmen die Auswahlkriterien im Management und öffnen dadurch Tür und Tor für die Nutzniesser (und ihre rechtskundigen Helfershelfer) des so klugen Marktsystems von Angebot und Nachfrage.
Es bedarf nur einiger weniger Destruktiver - und das ganze System funktioniert nicht mehr. Leiden werden nicht nur die Verbraucher, sondern die ehrlichen Produzenten und ihre Verteilerorganisationen.
Es wäre interessant, die Stellungnahme eines Semantikers dazu zu erfahren, oder gilt hier auch Wittgenstein:
Wovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen (aus tractatus logico-philosophicus)
Es scheint sich das aus der Soziologie bekannte Gesetz zu bewahrheiten, dass 1 Destruktiver in der Lage ist, hunderte Konstruktive in den Dreck zu zerren. Vielleicht sollte man wirklich darüber nachdenken, wer und welche Charaktere für die Planung potentieller Morde verantwortlich sind. Das wäre doch eine Aufgabe für die Friedensforschung! Ein Zitat von Hans Krailsheimer dazu:
Die großen Dinge haben einen tödlichen Feind: die großen Worte.
Ich glaube, dass hier wie überall in der Mathematik ein System von in sich widerspruchsfreien Sätzen konstruiert wird, aus denen Schlussfolgerungen deduktiv abgeleitet werden. Natürlich kann man geometrisch-bildliche Vergleiche heranziehen, die aber nicht als Ausgangspunkte gewählt wurden.
"a Element von M" meint eine Menge oder Klasse von Objekten mit definierter Eigenschaft, die jedes einzelne dieser Objekte hat oder nicht hat. In den Begriffen Unter- oder Teilmenge bzw. Ober- oder umfassende Mengen sind Differenzierungen mit abgegrenzten Kategorien, jedoch keine Abbildungsvorschriften (Mächtigkeiten) der Elemente enthalten. Oder habe ich diese Frage / Feststellung missverstanden?
Natürlich ist Windkraft nicht konstant in der Lieferung nutzbarer Energie. Allerdings ist das mit fast allen erneuerbaren ökolgisch verträglichen Energiewuellen so. Doch wenn nirgens angefangen würde zu handeln würden wir kurzerhand im Chaos landen
An die Herren "Selten so gelacht": Es ist eher infantil, das CO2-Problem nicht zu kapieren und unseren Kindern eine ungesunde Atmosphäre (und Kriege um die letzten Energievorräte) zuzumuten. Da ist jeder Ansatz zur Lösung unter "selbstdenkenden " und verantwortungsvollen Menschen - zu denen ich übrigens auch diese Japaner zähle - diskussionsfähig.
Sabine Hofmeisters Begonie ist von trauriger Gestalt, hält sich aber seit dreißig Jahren. Für die Nachhaltigkeitsforscherin ist klar: "Diese Pflanze... » weiter
Schon vor Jahrtausenden existierten Gegenden, in denen der Wohlstand verbreiteter war als anderswo. Doch wie belegt man das? Und vor allem: Wie... » weiter
Mit dem größten Weltraumteleskop aller Zeiten, Herschel, untersuchten Astronomen fast vier Jahre lang den Kosmos, erblickten ferne Galaxien und... » weiter
Es war ein Moment des Schreckens und der Faszination. Als Kristen Panfilio während ihrer Doktorarbeit einen Insektenembryo untersuchte, machte die... » weiter
"Dass man immer wieder eine technische Lösung findet - das fasziniert mich." Verena Kräusel ist Ingenieurin an der TU Chemnitz. Vor allem die... » weiter
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Nr. 5/2013
Regen, Blitze, Hitze: Wo das Wetter alle Rekorde bricht • Vulkane: Wenn die Erde Feuer spuckt • neo-Reporter machen Jagd auf Monsterwellen » weiter
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RE: RE: Eigenschaften?
05.09.2001, Brigitte AugeDie Dosis macht's
05.09.2001, Bernhard-Christian MolzCannabis
05.09.2001, I. WeisheitFußgängernavigationssystem
05.09.2001, Klaus von LoeffelholzSehen Sie eine Anwendung
mit Ihrem System?
RE: falsche Bilder
03.09.2001, Andras Jahnleider hat sich bei der Beschriftung der Bilder ein Fehler eingeschlichen. Die Bilder zeigten nämlich die Vergleichstiere und nicht den Octopus. Der Fehler ist inzwischen korrigiert.
Unter www.pubs.royalsoc.ac.uk/proc_bio/abstracts/norman.htm finden Sie übrigens Animationen, bei denen Sie sehen können, wie sich die "Seeschlange" in den Tintenfisch zurückverwandelt.
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Jahn
Redaktion wissenschaft-online
RE: falsche Bilder
02.09.2001, Mark Trautweinfalsche Bilder
02.09.2001, Harald VogelDer erste Europäer
01.09.2001, Karsten KubeMängel der Industrieproduktion
01.09.2001, Ing. Peter Sinnl*Umsatzsteigerung
*Gewinnmaximierung
*Leistungsdiskriminierung
*Fachliche Unfähigkeit
*Auswahlkriterien nach dem Peterprinzip
und einige destruktive Eigenschaften mehr bestimmen die Auswahlkriterien im Management und öffnen dadurch Tür und Tor für die Nutzniesser (und ihre rechtskundigen Helfershelfer) des so klugen Marktsystems von Angebot und Nachfrage.
Es bedarf nur einiger weniger Destruktiver - und das ganze System funktioniert nicht mehr. Leiden werden nicht nur die Verbraucher, sondern die ehrlichen Produzenten und ihre Verteilerorganisationen.
Semantik
01.09.2001, P. SinnlWovon man nicht sprechen kann, darüber muß man schweigen (aus tractatus logico-philosophicus)
Wettrüsten
01.09.2001, SinnlDie großen Dinge haben einen tödlichen Feind: die großen Worte.
RE: RE: RE: Zufallsgenerator
31.08.2001, Peter Sinnl"a Element von M" meint eine Menge oder Klasse von Objekten mit definierter Eigenschaft, die jedes einzelne dieser Objekte hat oder nicht hat. In den Begriffen Unter- oder Teilmenge bzw. Ober- oder umfassende Mengen sind Differenzierungen mit abgegrenzten Kategorien, jedoch keine Abbildungsvorschriften (Mächtigkeiten) der Elemente enthalten. Oder habe ich diese Frage / Feststellung missverstanden?
RE: Überkapazität
30.08.2001, DARK DEL(_)SIONRE: Selten so gelacht
30.08.2001, Holger SimonKompliment
29.08.2001, Alexander Luedeking