Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Nichts tun ist auch keine Lösung.

    07.12.2015, howetzel
    Das Verglühen der Erde in der Sonne nach ihrem Ausbrennen dauert noch 3,5 Mrd Jahre. Da bleibt also noch etwas Zeit, die sinnvol genutzt werden sollte!
    Was mich stört ist der Aktionismus, der aus der scheinbar erkannten absoluten Wahrheit geboren wird. In ideologischer Verblentung wird kein Hinterfragen zu gelassen, ohne als Klimaskeptiker abgestempelt zu werden!
    Seit 1998 gibt es eine Pause. Warm- und Kaltphasen im Mittelalter werden einfach raus gerechnet. Das Buch die Klimafalle des Klimaforschers von Storch wird einfach totgeschwiegen. Der Untertitel: Die gefährliche Nähe von Politik und Klimaforschung läßt ahnen warum!
    Die Leistung der Deutschen ist relativ bescheiden, denn die schönen Zahlen der THG-Einsparungen stammen aus der Deindustriealisierung Ostdeutschlands und korrelieren mit der jährlich nicht geförderten Braunkohle-Menge. 1989 wurden in der DDR 300 Mio. t Braunkohle gefordert!
    Antwort der Redaktion:
    Sehr geehrter Herr Howetzel,

    wir schweigen Herrn von Storch sicher nicht tot - z.B. hier:

    http://www.spektrum.de/news/nur-die-temperaturen-pausieren/1207873

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Lingenhöhl

  • Sie verstehen nicht

    07.12.2015, George Ulmhoff
    Die Tabakkonzerne haben "Wissenschaftler" gekauft, die genau jene Lügen (keine Irrtümer wohlgemerkt) verbreiteten, die diesem Wirtschaftszweig nutzten.

    Die Energiekonzerne kaufen "Wissenschaftler", die genau jene Lügen verbreiten, die diesem Wirtschaftszweig nutzen. Vergleiche "Wie Exxon den Klimawandel entdeckte - und leugnete"

    http://www.spektrum.de/news/wie-exxon-den-klimawandel-entdeckte-und-leugnete/1374674

    Was den steigenden Meeresspiegel angeht:

    "Klimawandel spielt für uns eine sehr große Rolle. Vor allem für diejenigen, die auf Korallen-Atollen leben. Die sind nur 4 Meter höher als der Meeresspiegel. Das besorgt mich sehr, denn jede kleine Veränderung hat große Auswirkungen auf unsere Inseln. Das Meer überspült unsere Inseln und das Salzwasser zerstört unsere Ernten. Der Klimawandel nimmt uns die Sicherheit Essen zu haben, er nimmt uns unsere Heimat. Für die kleinen Inselstaaten und besonders für solche kleinen Atolle wie Tuvalu sind die Verhandlungen hier eine Überlebensfrage."

    so der Außenminister von Tuvalu:
    http://www.taz.de/Tuvalus-Aussenminister-ueber-Klimawandel/!5258154/

    Was die "afrikanische" Anklage angeht: Wenn erstmal die Dürren noch schlimmer sind, als sowieso schon, wenn mehr Menschen an Hunger sterben, dann werde ich mir das Lügenmärchen, dass a) CO2 kein Treibhausgas sei, und b) so ein guter Dünger, noch mal zu Gemüte führen.

    Das ist ja auch das faszinierende: die Klimaleugner behaupten wahlweise das eine oder das andere. Mal heißt es, die CO2-Konzentration nehme nicht zu, dann wiederum, wenn diese Lüge nicht zu halten ist unter der Last der Fakten, dass die Zunahme wegen des Dünger-Effekts eine gute Sache sei.
  • Musiker, Schauspieler und andere...

    07.12.2015, T.Hilleke
    ... die nur polarisieren wollten, sollten einfach mal die Schn... ähm Klappe halten.

    Löwen dürfen also geschützt werden... wer aber soll denn die Beute der Katzen in Australien schützen??

    Als Gutmensch ist es schon schwer in einer Welt zu leben, in der man sich nur im Kreis dreht...

    Beispiel
    In einer Doku wird über Hirsche, Elche usw berichtet... man sieht die tollpatschigen Kälber durch die Pampa tollen und ist sofort verliebt.
    Dann kommt ein böser Wolf oder ein böser Bär, tötet und frißt das niedliche Kalb... Schon haben wir einen perfekten, grausamen Bösewicht!

    Wird aber der Wolf oder der Bär gezeigt, wie er seine Jungen füttert... ist das Kalb vergessen, weil die kleinen Bären und Wölfe genauso niedlich sind...
    Ein Teufelskreis

    Fakt ist, die Katzen können nichts dafür, dass sie eingeschleppt wurden. Aber wo ist die moralische Verpflichtung den Tieren gegenüber, die keine Chance hatten, sich über Jahrtausende usw an die Katzen anzupassen???

    Das gleiche gibts in Deutschland mit Waschbären! Angeblich haben sie eine Nische gefunden, die niemandem weh tut.... soso...
    Aber dass alle Singvögel als bedroht gelten, dass sogar die Bestände der Spatzen um die Hälfte eingebrochen sind... und das Waschbären Nester plündern... das interessiert mal wieder keinen
  • Dann vergleichen wir mal ! Teil 2...

    06.12.2015, Guido Scholzen
    @George Ulmhoff

    Ihr Vergleich mit der Tabak-Industrie ist exellent !
    Die einen Lobbyisten verharmlosen ein schädliches Produkt names Tabak, um ihre Ziele zu erreichen.
    Und die anderen Lobbyisten verteufeln einen harmlosen Stoff wie CO2, um ihre Ziele zu erreichen.
    So funktioniert Lobbyismus. Wäre CO2 wirklich gefährlich, dann würde Al Gore nur noch mit dem Fahrrad fahren.
    Kennen Sie den Text "eine Afrikanerin klagt an" ?
    Dieser Text ist das krasse Gegenteil des Berichtes hier bei spektrum.de

    http://www.topnews.de/klimadebatte-eine-afrikanerin-klagt-an-374692

    NB.: Ja, ich bezweifele, dass es Klimaflüchtlinge wegen des steigenden Meeresspiegels gibt. Schauen Sie sich den Beitrag an, der ich bei #9 empfehle. Danke.
  • Zur 2. Auflage

    06.12.2015, Armin Pieroth
    Das Buch bietet eine riesige Menge von Fakten, und ist deshalb ein sehr umfangreiches Nachschlagewerk. Neuere Erkenntnis sind an den entsprechenden Stellen nachgetragen, was aber zu einem Problem führt: die in den Nachträgen verwendeten Fachbegriffe wurden wahrscheinlich in der ersten Auflage bei deren erster Verwendung erklärt. In den Nachträgen stehen sie aber an Stellen, die oft hunderte von Seiten von der Erklärung entfernt sind. Für den Lernenden bedeutet das ein dauerndes Hin- und Herblättern. Eine durchgehende Lektüre ist praktisch nicht möglich, ein Eigenstudium ist ausgeschlossen. Bei einer Neuauflage sollten Text und Erklärungen wieder in eine brauchbare Reihenfolge gebracht werden. Auch ein ausführliches Glossar wäre hilfreich.
  • Dunkle Materie - erhellt

    06.12.2015, Adolf Ebel
    Der Aufsatz gibt eine sehr lesenswerte Übersicht über verschiedene Hypothesen und Deutungen, die die Dunkle Materie seit ihrer Postulierung vor mehr als 80 Jahren erfahren hat. Ihre Beliebtheit als Spekulationsobjekt steigt ständig. Und so stimmt man den Autoren gerne zu, wenn sie kritisch hinterfragen, ob da nicht des Guten zu viel getan wird. Man muss aber auch zustimmen, dass es sich da um ein Rätsel handelt, dass unbedingt gelöst werden muss.

    Deswegen und wegen der Vielfalt der von den Autoren beschriebenen Erklärungsansätze sei es erlaubt, eine weitere Deutungsmöglichkeit hinzuzufügen. Diese schließt an die im Aufsatz diskutierte Frage an, ob Neutrinos die Dunkle Materie erklären könnten. Mit dieser Frage hat sich der Physiker Helmut Zschörner (1920 – 2005) in einer Studie beschäftigt, die von einer besonderen Struktur des Universums ausgeht, nämlich von einem dicht mit Elementarobjekten erfüllten Raum. Diese Objekte besitzen gewisse Eigenschaften der bekannten Neutrino-Formen. Zum Beispiel findet kaum Wechselwirkung mit schwereren Teilchen oder Teilchenkomplexen statt. Die allermeisten sind masselos. Und die wenigen massebehafteten zeigen Masseoszillationen, entsprechend der in diesem Jahr mit dem Nobelpreis honorierten Entdeckung, dass Neutrinos oszillierende Massen besitzen können. Der wesentliche Unterschied ist aber, dass diese Elementarobjekte ihre Position relativ zueinander nicht ändern und ihre Abstände in dem von ihnen gebildeten Raumgitter ständig zunehmend wachsen, was eine beschleunigte Expansion des Universums bewirkt. Sie wurden ursprünglich von H. Zschörner allgemein als Neutrinos bezeichnet, sollten nun aber nach fortschreitender Neutrinoforschung mit einem spezifischen Namen belegt werden, der sie von anderen Neutrinotypen unterscheidet, z. B. Z-Neutrinos.

    Sie können vier verschiedene Massewerte haben, nämlich 0, m, 2m und 3m, wobei m die Basismasse der Z-Neutrinos bedeutet. Masselose Neutrinos sind die bei weitem häufigsten, solche mit dreifacher Grundmasse die allerseltensten. Massefluktuationen finden also im Wesentlichen zwischen einfacher und doppelter Masse statt. Diese überall im Raum auftretenden Fluktuationen sollten sich als Strahlung bemerkbar machen, als im ganzen Kosmos im Hintergrund vorhandene Strahlung. Die einzige bekannte Strahlung dieser Art ist die 3K-Hintergrundstrahlung, die sonst üblicherweise als Nachwirkung des Urknalls gedeutet wird. Mit ihr kann man die Z-Neutrino-Grundmasse abschätzen. Man findet einen kaum vorstellbar kleinen Wert von rund 1,4∙10-39 kg, etwa 9 Größenordnungen kleiner als die Elektronenmasse und empirisch durch Experimente nicht erreichbar. Dem steht eine unvorstellbar große Zahl von Elementarobjekten gegenüber, von denen ein sehr geringer Teil eine Masse besitzt, die in der Summe aber trotzdem ausreicht, das im Sichtbaren beobachtete Massendefizit zu erklären. Die dort fehlende Masse ist nicht dunkel, sondern lediglich nicht sichtbar – wie beobachtet.

    Das ungewöhnliche Szenario eines mit einem Gitter von Elementarobjekten besetzten Raums wurde von Helmut Zschörner Mitte der 1980er Jahre entwickelt. Seine Theorie hat ein innovatives erkenntnistheoretisches Fundament und ist vorrangig auf den Ursprung und die Entwicklung des materiellen Universums ausgerichtet. Sie hat keine Probleme mit der Vereinigung der vier Kräfte der Physik. Ihre Bestätigung findet sie in der Tatsache, dass sie etwa 15 Jahre vor der Entdeckung der beschleunigten Expansion des Universums dieses Phänomen quantitativ genau vorausgesagt hat. Es lohnt sich also, sich mit den Arbeiten Helmut Zschörners näher vertraut zu machen. Sie sind in der elektronischen Bibliothek der Universität zu Köln als Reihe veröffentlicht (http://kups.ub.uni-koeln.de/id/eprint/5214; http://kups.ub.uni-koeln.de/5717; http://kups.ub.uni-koeln.de/id/eprint/5380; http://kups.ub.uni-koeln.de/id/eprint/5460). Das Thema Neutrinomasse wird auf den Seiten 35 – 50 des ersten Bandes der Helmut-Zschörner-Reihe (http://kups.ub.uni-koeln.de/id/eprint/5214) behandelt. Die Deutung der Dunklen Materie findet man in einem Aufsatz des vierten Bandes auf den Seiten 51 – 66 unter derselben Internet-Adresse.

  • Neue Auflage 2015

    06.12.2015, Gert Weigelt
    Innerhalb kurzer Zeit drei Auflagen - das spricht meines Erachtens für recht viel Interesse in der Leserschaft. Natürlich kann man den Inhalt aus der Sicht verschiedener Erfahrungen und Meinungen interpretieren. Es wird immer Leser geben, die die gewählte Form (teilweise) ablehnen. Aber es gibt offenbar eine sehr große Zahl begeisterter Leser; und zu letzteren möchte ich mich auch zählen.
  • Bio braucht nuneinmal mehr Fläche, Auch in Europa!

    05.12.2015, Christian Schoel
    Mit den biologischen Anbaumethoden lässt sich leider auch hier nicht soviel Erntemenge pro hektar erzeugen, wie mit konventionellen. Genau deshalb braucht jede erzeugte Einheit in etwa 1,5 bis 2 mal soviel Fläche wenn sie biologisch erzeugt wird(je nach Frucht). Die für Landwirtschaftliche produktion verfügbare Fläche in Mitteleuropa schrumpft jedoch rasant durch Bebauung und dafür nötige Ausgleichsflächen(Naturschutz)...
  • Die Pseudowissenschaften der Klimaleugner

    05.12.2015, George Ulmhoff
    @Guido Scholzen:

    Sorry, auch zum Thema Rauchen haben einen "Wissenschaftler" schon erzählt, dass dies ja überhaupt nicht schädlich ja gesund sei. Dagegen kann ein wissenschaftlich nicht gebildeter Mensch auch nichts sagen - nur dass man heute weiß, dass es sich um Lügen handelt, egal wie glänzend und beeindrucken die Pseudowissenschaft aussieht. Wohlgemerkt: bewusste Lügen und nicht einfach ein Irrglauben, wie den Tabakkonzernen später nachgewiesen werden konnte.

    Eine der sichersten Fakten ist, dass es sich bei CO2 um ein Treibhausgas handelt, man muss sich schon arg verirrt haben, um das nicht zu sehen. Was den steigenden Meeresspiegel angeht: Es ist bereits so, dass nicht wenige Menschen ihre Heimat deswegen verlassen mussten. Wollen Sie das leugnen?

    Übrigens: Die Skeptiker, jene Gruppe von Wissenschaftlern also, zu deren Paradedisziplin es gehört, Pseudowissenschaften als solche zu entlarven, die ersten also, die einer Klimalüge den Garaus machen würden, distanzieren sich davon, dass Klimaleugner als Klima-"Skeptiker" bezeichnet werden, mit diesen Scharlartanen wollen sie nämlich nicht in Verbindung gebracht werden:

    https://blog.ap.org/announcements/an-addition-to-ap-stylebook-entry-on-global-warming
  • "Guten Gewissens empfehlen."

    05.12.2015, Olaf Tausch
    Das mag für Einsteiger in das Thema gelten, auf Einzelheiten geht der Autor leider nicht ein. Da sich Cline auch mit eigenen Hypothesen bedeckt hält, bleibt das ganze an der Oberfläche. Ich hatte mir mehr von dem Buch versprochen. Entsprechend dazu meine 3-Sterne-Rezension bei Amazon (www.amazon.de/product-reviews/3806231958/ref=cm_cr_pr_viewpnt_rgt?ie=UTF8&showViewpoints=1&sortBy=byRankDescending&filterByStar=critical&pageNumber=1).
  • Ocker

    04.12.2015, Franz Kass
    <>
    Man erfährt nichts von einer Oxidation, weil keine stattfindet. Das gelbe Eisen(III)oxidhydrat spaltet lediglich Wasser ab, wenn man es erhitzt.

    Gruß,
    Franz Kass
    Antwort der Redaktion:
    Sehr geehrter Herr Kass,

    danke für den Hinweis, die Stelle ist korrigiert.

    Mit freundlichem Gruß, d. Red.
  • Von der Wald- zur Laborchemie - Rezension von K. M. Engel

    04.12.2015, Usbeck
    Frau Engel schreibt sehr ansprechend über Fachbücher und macht Lust auf das Lesen. Durch die differenzierte Darstellung gut ausgewählter Abschnitte erhält man einen Eindruck über den tatsächlichen Schwerpunkt des Buches und kann individuell entscheiden, ob der Autor einem persönlich zusagt.
    Vielen Dank für die gute Rezension über "Von der Wald- zur Laborchemie".
  • Danke

    04.12.2015, Mein Name
    Ich bedanke mich für das, zu mindest für mich, erhöhte Erstellen von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen in deutscher Sprache. Ich beobachte über soziale Netzwerke mehrere Seiten, die diese neuen Informationen verbreiten, jedoch sind diese eigentlich auf Englisch und der breiteren Bevölkerung nicht zugänglich. Tageszeitungen verabsäumen, zu mindest in Österreich, das Teilen der wissenschaftlichen Leistungen, die uns in naher Zukunft nutzen werden.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Ein Leser
  • Axiome der Origami-Faltung

    04.12.2015, Jana Wolf, Potsdam
    Die Formulierungen zu den Axiomen sind meiner Meinung nach nicht immer korrekt. Insbesondere meine ich damit die Formulierung: "… es gibt genau eine Faltung." Bei Axiom eins, zwei und vier stimmt dies wahrscheinlich. Bei Axiom 3 müsste es genau eine Faltung geben, falls die Geraden g und h parallel zueinander sind. Bei schneidenden Geraden dagegen gibt es immer genau zwei dieser Faltungen, die die Geraden g und h zur Deckung bringen. Verdeutlichen können Sie sich dies, da diese Faltung im euklidischen der Konstruktion einer Winkelhalbierenden entspricht und es an schneidenden Geraden immer zwei Winkelhalbierende gibt.
    Bei Axiom 5 kann es dagegen keine, eine oder zwei dieser Faltlinien geben. Keine Faltlinie gibt es, wenn der Abstand zwischen A und B kleiner als der Abstand zwischen B und g ist. Im Fall, dass der Abstand gleich ist, gibt es genau eine Faltlinie und für den Fall, dass der Abstand größer ist, sogar zwei Faltlinien. Im euklidischen Raum entspricht dies der Konstruktion einer Geraden an einen Kreis (Passante, Tangente, Sekante). Bei Axiom 6 gibt es sogar drei mögliche Faltlinien und für Axiom 7 gibt es sogar Fälle (wenn der Punkt A auf der Geraden g liegt) mit unendlich vielen Faltlinien.
    Antwort der Redaktion:
    Jana Wolf hat Recht. Unser Übersetzungsfehler ... Wir bitten um Entschuldigung. – Redaktion
  • Dann vergleichen wir mal !

    03.12.2015, Guido Scholzen
    Mit dem Thema Klima befasse ich mich schon seit 25 Jahren. Bis 2007 habe ich diese CO2-Erwärmungs-Story auch geglaubt. Bis ich zu viele Unstimmigkeiten festgestellt habe. Das ganze ist ein schlechtes Öko-Märchen, das zum Politikum wurde, mehr nicht. Mit Wissenschaft hat das nichts zu tun, vielleicht mit Science-Fiction.
    Ja, die Klimaskepsis wird teilweise logistisch und finanziell unterstützt, von der Energiewirtschaft. In Amerika sehr direkt, in Europa eher indirekt. Webseiten wie EIKE werden von Mitarbeitern der Energiekonzerne unterstützt und geführt, aber nicht sehr professionell, sonst wäre die Internet-Präsenz doch besser (wie in den USA). Deren Botschaft ist klar: Wir brauchen keinen Klimaschutz, weil es keine Erwärmung durch CO2 gibt, also auch keine Energiewende (=schlechte Stromwende), weil die nicht funktioniert. Dies ist auch meine Meinung.

    Werden die CO2-Klimaerwärmungs-Befürworter etwa nicht unterstützt? Natürlich. Von Solar- und Windkraft- Unternehmen. Werden "Klimaforscher" wie Schellnhuber, Mojib Latif, PIK-Potsdam... etwa nicht unterstützt? Na klar, und zwar nur aus STEUERGELDERN. Und alle sind sie abhängig vom EEG-Gesetz.
    Wir leben, der Theorie nach, in einer pluralistischen Gesellschaft. Zensur soll (angeblich) nicht stattfinden, da sie verboten ist (Grundgesetz!). Information bekämpft man mit Gegeninformation, nicht mit Zensur. OK, dann vergleichen wir mal:

    Steigt der Meeresspiegel meterweise an, und verschlingt ganze Inselgruppen? Nein.
    https://youtu.be/rSQ9Yffwx-0

    Und wie hoch ist die globale Mitteltemperatur denn wirklich?
    https://youtu.be/H8_3tFVOELI
    https://youtu.be/kWi5CKI9qYQ

    Umweltpreis-Träger Mojib Latif, ein Märchenerzähler, der im Namen des Klimawandels schon alles orakelt hat, von kälteren Wintern bis heißeren Sommern:
    (mit Video)
    http://www.science-skeptical.de/blog/deutscher-umweltpreis-fuer-mojib-latif/0014590/

    Zugegeben, es ist viel Material auf einmal, aber gut.
    Seit einigen Jahren bin ich eingeschrieben beim "Klimamanifest von Heiligenroth", und habe die auch schon mit Infos und Video-Material unterstützt. "Klima" ist unser Hobby, wir sind ein Netzwerk von Freiwilligen und werden von niemandem bezahlt. Wir sind Klimaskeptiker, denn wenn Wissenschaft nicht mehr skeptisch ist, dann haben wir keine Wissenschaft mehr. Wir selber nennen uns Klimarealisten.
    https://www.klimamanifest.de/