Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • RE: 53000 t vermutlich?

    29.11.2002, R. E. Wagner
    Ob nun 53.000 oder mehr/weniger - ein solcher Tanker bedroht einfach das ökologische Gleichgewicht der Meere, und damit unsere Ernährungskette, die schon schmal genug ist, durch die Überfischung der Weltmeere.
  • Der Mensch zerstört seine Umwelt...

    29.11.2002, Frank
    und bereut es wahrscheinlich erst wenn's zu spät ist !

    Warum konnte es nicht einen der Häfen anfahren ? Dort wäre mit sicherheit nicht so viel schaden entstanden !

    Ich hoffe das irgendwann die Vernunft siegt und nicht die Habgier !
  • RE: kapiere den letzten Satz nicht

    28.11.2002, Ludmila Carone, Redaktion
    Diese imaginäre Trennlinie ist der Bereich, wo sich gerade noch ein totale Sonnenfinsternis beobachten lässt. Geht man ein Stück weiter, sieht man nur noch eine partielle Sonnefinsternis. Das ist der Bereich zwischen Kern- und Halbschatten des Mondes. Das können Sie auch auf dem zweiten Bild von oben links neben dem Artikel erkennen, das erklärt, wie eine Sonnenfinsternis entsteht. Dort wird der Unterschied zwischen Kern- und Halbschatten noch einmal verdeutlicht.

    Ich persönlich konnte beim Einsetzen der Sonnenfinsternis 99 keinen plötzlich auffrischenden Wind spüren - auch wenn viele Beobachter davon berichten. Es war aber auch dort, wo ich die Sonnenfinsternis erleben durfte, die ganze Zeit über sehr windig gewesen. Und kurz danach fing es auch noch an in Strömen zu regnen.
  • kapiere den letzten Satz nicht

    28.11.2002, isopren
    Was hab ich mir denn konkret unter "der imaginären Trennlinie zwischen totaler und kompletter Sonnenfinsternis" vorzustellen? Ich persönlich konnte den Wind auch hier in Deutschland deutlich spüren - die Autorin nicht?
  • alter Hut

    28.11.2002, Ralf
    Das weiß jeder MS-Kranke zu bestätigen, insofern ist die Meldung überhaupt nicht neu. Interessant ist aber, dass bei akuten MS-Schüben ja Cortison gegeben wird, so dass dieses "Stresshormon" nicht der Auslöser sein kann.
  • MS

    28.11.2002, anne
    mal was ganz neues, das Stress nich grad positiv ist doch allseits bekannt
  • RE: Oelkatastrophe interessiert niemanden

    27.11.2002, Dieter Dellinger
    Die spanische Regierung von Aznar versuchte den Tanker "Prestige" nach Portugal zu schleppen und er ist gesunken ganz in der Nähe der Exklusiven Wirtschaftszone Portugals. Das Oel sollte die Kueste Portugals verschmutzen.

    Spanien versuchte schon Radioaktive Stoffe in einem untererdischen Lager der durch die Grenze Portugals gebohrt sein sollte zu lagern.

    Spanien besitz am Fluss "Tejo" oder "Tagus", nicht weit von der portugiesischen Grenze, eine altes Atomwerk, vor 30 Jahre gebaut, der manchmal leckt. Wenn der Fluss Tejo radioaktiv verseucht wird, dann ist die ganze Bevoelkerung des Gebiets Gross-Lissabon mit 3 Millionen Einwohner in Gefahr.

    Spanien, bzw. Kastillien mit seine Rechtsregierung ist eine Gefahr fuer Portugal.
  • RE: Frage

    27.11.2002, Ludmila Carone, Redaktion
    Der Hersteller SES Global hat zwar anscheinend die Kontrolle über den Satelliten und konnte immerhin schon die Sonnenflügel ausfahren. Nur wird Ihnen das nicht viel nützen. Astra-1K befindet sich in einer Umlaufbahn von etwa 175 Kilometer Höhe und wird in einigen Tagen wieder in die Atmosphäre eintreten und dort verglühen. Es handelt sich also wohl um einen Totalschaden. Übrigens SES Global ist gegen den Schaden versichert.
  • RE: RE: Frage

    27.11.2002, Matthias Paul Scholz
    Vielen Dank für die rasche Antwort.
    Letztendlich trägt also die Versicherung den Schaden. Das (russische?) Transportunternehmen wird dabei nicht belangt? Immerhin suggeriert die Meldung doch wohl einen Fehler der Raketentechnik.
  • Frage

    27.11.2002, Matthias Paul Scholz
    Liebe Leute von Wissenschaft-Online,
    was mich in diesem Zusammenhang interessiert: ist das jetzt ein finanzieller Totalverlust für den Betreiber? Oder ist er in irgendeiner Weise versichert? Oder müssen das nun die Russen bezahlen?
  • USA - Weltmacht aber nicht in Kultur und Bildung

    27.11.2002, Ing. Peter Sinnl
    Ich hatte diese Feststellung bereits 1995
    einem Professor an einer amerikanischen Pädagogik-Hochschule vorgeführt. Bei seinem Besuch an einer Wiener Berufsschule stellte sich die Frage des Unterschieds zwischen den Bildungs- und Ausbildungssystemen, worauf ich demonstrierte: "Stellen Sie irgendeinem der Kfz-Mechaniker-Lehrlinge hier im Schulhof die Frage - Was ist Ohio - und sie werden bei 90 % eine richtige Antwort hören. Getrauen sie sich die Frage - What is Austria - an einer amerikanischen High-School zu stellen? Was werden sie hören - Is that the country with the Cangaroos."
    Trotz des überdimensionierten allgemeinbildenden Schulwesens der USA und der sicher nicht geringen Bedeutung des historischen Austria für die amerikanische Geschichte reichen die Bildungskonzepte für eine Großmacht kaum aus.
    Heute wäre ich mir dieses Erfolgs nicht mehr so sicher. Nachdem die Grundschule
    im Primär- und Sekundärbereich heute eher als Aufbewahrungs- denn als Bildungsstätte gehandelt wird, dürfte der American style of life auch bei uns Eingang gefunden haben. Ich glaube zwar nicht, dass Kriterienwissen eine hinreichende Voraussetzung für Denkprozesse ist - aber auch ein Computer braucht Daten, um Programme sinnvoll erfüllen zu können. Sprache braucht Worte, Denken braucht Begriffe, kognitive Operationen benötigen Training an mannigfaltigen Inhalten.
    Vielleicht könnte man im zukünftigen europäischen Schulwesen einiges Traditionelles beibehalten (die Erfolge der Volksbildung seit der Zeit der Aufklärung), damit wir noch in 100 Jahren Know how in die USA exportieren können?!
  • Keine Vorbereitung

    27.11.2002, Sascha
    Da soll sich der deutsche "Bildungsstaat" mal selbst an die Nase greifen. In den Schulen bekommt man zwar viel beigebracht, aber welche Berufsmöglichkeiten sich bieten, und wie man sie erschließt bleibt aussen vor. Den Lehrern ist es auf gut deutsch scheiß-egal, was aus ihren Schülern wird.
    Man kommt aus der Schule, ohne zu wissen, wie es an den Universitäten zugeht, welche Abschlüsse es gibt, usw. Kein Wunder, dass so viele abbrechen. Viele fangen überstürzt ein Studium an, merken erst dann, wie es läuft.
    Und wenn das in Deutschland so weiter geht, steigen diese Zahlen noch weiter.
    In den Schulen muss ein Fach eingeführt werden, das die Hochschulverhältnisse und generell Zukunftperspektiven und Berufsplanung behandelt. So kann es nicht witergehen!!!!!
  • Oelkatastrophe interessiert niemanden

    25.11.2002, Paul Camenzind
    Ich wohne in der CH, und Galicien ist meine zweite Heimat. Von der CH
    aus wurde die Prestige getchartert. Vom Unglück hört man nichtsmehr hier,
    seit das Schiff gesunken ist. Es ist eine Sensation wenn Giftige stoffe die
    Natur bedrohen. Wenn es mal passiet ist, will niemand mehr was davon wissen.
    Es macht mich traurig. Eigentlich sind das ja mörder, Tier mörder, die keine
    sorge tragen mit dem Kostbaren Gut. Geld spielt keine Rolle wenn mal was Passiert ist.
    Aber vorher wollen alle Sparen. Mann sollte Technik und Natur in einklang bringen,
    indem man Sorgfältiger und vorsichtiger mit der Technik umgeht.
  • RE: Machtmensch Berlusconi

    24.11.2002, Bodo
    Als Wahl-italiener hier in Rom kann ich Dir nur zustimmen. Der italienische Ministerpraesident hat in den vergangenen
    Monaten Gesetze verabschiedet, die jegliches Demokratieverstaendnis vermissen lassen. B ist ein Unternehmer,
    dessen Karriere ueber zweifelhafte Kanaele (Die Bank seines Vaters) gefoerdert wurde. Fast die gesamte Fuehrungsriege der italienischen Politik ist in einem Interessenkonflikt ohnegleichen in westlichen Demokratien.

    Bleibt zu hoffen, dass Italien sobald wie moeglich aus seinem politischen 'Dornroeschenschlaf' erwacht und sich dieser Klasse von Opportunisten entledigt.
  • abpumpen

    23.11.2002, dresdnerwiener
    ich verstehe nicht, warum man das öl nicht einfach vorher aus dem tanker gepumpt hat... es soll mir keiner erzählen, dass es keine technik oder ähnliches dafür gebe! ich sehe nur die geldgeilheit der verantwortlichen konzerne als hauptursache für die letztliche katastrophe..