Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • RE: SARS-Syndrom

    20.03.2003, Antje Findeklee, Redaktion
    Liebe Frau Schwarz,

    Die Krankheit kann durch Tröpfchen und engen Kontakt übertragen werden und hat eine Inkubationszeit zwischen zwei und sieben Tagen. Weitere Informationen finden Sie beim Robert-Koch-Institut (http://www.rki.de/INFEKT/INFEKT.HTM?/INFEKT/ARSUU.HTM&1).

    Mit besten Grüßen,

    Antje Findeklee, Redaktion
  • SARS-Syndrom

    20.03.2003, schwarz claudia
    Guten Tag,

    mich würde es interessieren, wie man sich anstecken kann. Über Tröpfchen, Husten etc. Wie kann man sich ein bischen schützen?

    Für eine baldige Antwort wäre ich sehr dankbar.

    Mit freundlichen Gruessen
    Claudia Schwarz
  • USA - die großen Verschwender

    19.03.2003, Ludger Schmidt
    Die USA verschwenden "ihr" Wasser (das auch unseres, eben das Wasser der ganzen Menschheit ist, nicht nur für Golfplätze und sie verschwenden nicht nur Wasser, sondern auch Strom und alles andere auch. Bestes Beispiel für Multi-Verschwendung: Las Vegas. Wie diese Stadt in die Wüste hinein geklotzt wurde und wie in ihr gelebt, besser gesagt ge-ast - wird, das ist "Gotteslästerung pur". Aber so sínd sie eben, die Ami's, genauer gesagt die weissen Eindringlinge. Die haben auch die Bisonherden ausgerottet und damit den Ureinwohnern, den Indianern die Lebensgrundlage entzogen, die damit behutsam und nachhaltig umgegangen waren.
  • S E C A M

    19.03.2003, Ulrich Biele
    Wenn die USA die Zahl der Golfplätze halbieren würde, wäre damit in Djibouti keiner vor dem Verdursten zu retten. Aber "sans expèience - contre Amérique!"
  • RE: Über folgendes gilt es nachzudenken:

    17.03.2003, R.K.
    Lies den Artikel nochmal durch- entweder es gibt einen Zusammenhang oder keinen. Alles andere ist unnütze Spekulation und zudem gefährlich, denn über den Sinn von Impfungen gibt es im Gegensatz dazu gesicherte Erkenntnisse.
  • Über folgendes gilt es nachzudenken:

    15.03.2003, Rene
    Ein direkter Zusammenhang besteht scheinbar wirklich nicht - ABER: In dieser zeitlichen Phase ist das Risiko von SIDS nunmal am grössten. Und das Impfungen eine Vergewaltigung des kindlichen Immunsystems sind (insbesondere Mehrfachimpfungen - kein Mensch erkrankt gleichzeitig an einer Vielzahl derartiger Erreger) steht ausser Frage. Wenn nun beide Sachen zeitlich zusammentreffen, wirken die Impfungen unter Garantie nicht vorbeugend dem Kindstod...
  • Lösen Aufforstungen das Problem?

    14.03.2003, Sequoia
    Ich bezweifele stark, dass ein Aussterben von Arten welches in Zusammenhang mit der Abholzung von Wäldern zu beobachten ist durch blosse Aufforstungen in seiner Geschwindigkeit zu bremsen ist: Wir sollten bedenken, dass ein Wald mehr ist als eine Ansammlung von Bäumen, selbst wenn Kahlschläge (wie sie leider auch in den Urwäldern Russlands und Kanadas zur gängigen Forstpraxis gehören) wieder mit Bäumen bepflanzt werden, so ist damit noch lange nicht das ursprüngliche Ökosystem wiederhergestellt.
  • RE: "näher als unsere Venus" ?

    13.03.2003, J. Schüring, Redaktion
    Lieber Herr Weiss,

    herzlichen Dank für Ihren Hinweis! Der arme Planet hat es in der Tat noch viel schwerer als Merkur...

    Beste Grüße

    J. Schüring, Redaktion
  • "näher als unsere Venus" ?

    13.03.2003, Christof Weiss
    "In Masse und Größe dem Jupiter sehr ähnlich, kreist er näher als unsere Venus um seinen Heimatstern" ist wohl eine etwas untertriebene Aussage:
    der Planet kreist in einer Enfernung von etwa 7 Millionen Kilometer von seinem Zentralstern.
    Zum Vergleich dazu der Kreisbahnradius des Merkur: etwa 58 Millionen Kilometer.
    Die Umlaufbahn des Planeten um den es in diesem Artikel geht ist also nur ein Achtel so weit von der Sonne entfernt wie die des Merkur!

    Mit freundlichen Grüssen
    Christof Weiss
  • KUFEN

    12.03.2003, Christian Frey
    Kann man dieses Mttel auch kaufen?
  • RE: RE: Unendlich / Unendlich

    12.03.2003, Dr. Elmar Palauneck
    Eine sehr originelle und einleuchtende Vorstellung, bis auf die Umklammerung im letzten Satz. Die verstehe ich absolut nicht und bitte um nähere Erklärung.
  • Und was ist mit 0,5-1,6 Promille?

    12.03.2003, S. Zaric
    Da nur Fahrer mit mehr als 1,6 Promille im Blut zur MPU verpflichtet werden und die Befragung ausschließlich im darauf vorbereitenden Seminar stattgefunden hat, ist ein Durchschnittswert von 2 Promille nicht verwunderlich. Das als Durchschnittswert der Alkoholsünder insgesamt (ab 0,5 Promille) anzusehen, halte ich daher für zu hoch gegriffen.
    Die Befragten müssten dazu anders ausgewählt werden!
  • RE: Unendlich / Unendlich

    11.03.2003, Ekkard Brewig
    Ich spekuliere mal ein Bisschen, bis jemand was Besseres mitteilt:
    Die Gravitation existiert - vermutlich - nicht aus sich heraus, sondern relativ und zwar wie folgt: 2 Massen m und M bilden ein sich anziehendes Subsystem vor dem Hintergrund der Massenverteilung im sonstigen Universum. (Das ist dieselbe Begründung, warum eine gleichförmige Bewegung nicht und eine beschleunigte Bewegung sehr wohl innerhalb eines fensterlosen Kastens fest gestellt werden kann.)
    Wenn nun im Big Rip die Verdünnung und der gegenseitig Abstand der Materie "zu groß" werden, dann überwiegt zum Schluss jede Abstoßung, jeder Druck.
    Also würden Schwarze Löcher schlicht explodieren (und lokal erneut zu einer Masseansammlung von universalem Charakter werden).
  • Unendlich / Unendlich

    11.03.2003, Wing
    Und was ist mit Schwarzen Löcher?
  • Gedächtnis und Selektion von Information

    11.03.2003, Peter Sinnl
    Wer hier Querverbindungen zwischen der Trennung des "geometrischen" Sehens und des "Erkennens" von organischen Komplexen finden will, dem darf zum Studium der Gehirnfunktionen und des Gedächtnisses (zum ersten Zugang) empfohlen werden:

    1)Neuropsychologie des menschlichen Gedächtnisses
    Von Hans-Joachim Markowitsch
    Aus Spektrum der Wissenschaft September 1996, Seite 52, Beitragstyp Artikel
    http://www.wissenschaft-online.de/abo/spektrum/archiv/812

    2) vom gleichen Autor: Dem Gedächtnis auf der Spur. Primus Verlag, 2002.

    3) Desmond MORRIS: Der Mensch, mit dem wir leben.

    Es wäre interessant, ob die Gehirnforscher das Erkennen - die "Wirklichkeit" - geometrischer Formen und ihre Einspeicherung primär cortikalen Funktionsketten zuordnen.
    Wäre es möglich, dass diese nur dem Papez'schen Schaltkreis zugeordnet werden, während die Identität und die Individualität "lebendiger Bilder" auch vom Basolateralen limbischen Kreis kontrolliert werden.
    Es ist sicher anzunehmen, dass die emotive Selektion von Informationsinhalten auch ohne Eindeutigkeit eine Erkennungssequenz aufbauen. Individualitäten erkennt man oft schon an Bewegungsrhythmen, wenn sie einem entgegenkommen.
    Je vielfältiger die Strukturen der Information, desto geringer die "Redundanz", desto schwieriger aber auch das Wiedererkennen (am Beispiel des geringen Redundanzfaktors atonaler Musik). Schon allein die Einschränkung des Begriffs "Auto" erhöht die Redundanz wesentlich. Würde man nur "technisches Produkt" wählen, wären Täuschungen sicher häufiger.
    Sinnestäuschungen bei Formen, siehe
    ELFFERS, Joost: Anamorphosen. Dumont, 1981.

    MfG
    P. Sinnl