Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Tabaksteuereinnahmen

    03.10.2002, Harald Benisch
    Von den Steuern hätte ich gern einen Anteil als Schmerzensgeld für Belästigung, Dreck an den Schuhen und Gesundheitsschädigung.
    Ich versuche seit einiger Zeit, mir das Passivrauchen abzugewöhnen. Es will mir leider nicht gelingen.
  • und die anderen?

    02.10.2002, Jutta Paulus
    Es wäre interessant , auch etwas über die weitere Geschichte jener 25 bzw. 30% zu erfahren, die nicht innerhalb der ersten sechs Monate schwanger wurden.
    Aus meinem persönlichen Bekanntenkreis kenne ich mehrere Frauen, die nach jahrelanger Pilleneinnahme ungewollt kinderlos blieben.
    Z.T. trat trotz massiver Hormon-Behandlung keine Schwangerschaft auf. Dergleichen gibt es mit Sicherheit auch bei Frauen, die nie die Pille genommen haben,
    aber die prozentuale Verteilung wäre noch zu beurteilen, kennte man/frau sie denn.
  • Wie soll das gehen?

    02.10.2002, Friedrich
    Um bis zu 200 Kg schwere Eisklumpen in der Höhe schweben zu lassen, müssen enorme Aufwinde vorhanden sein, die es, wenn überhaupt nur, in Gewitterwolken geben kann. (Zum Vergleich, um ein Gewicht von 60-70 Kg schweben zu lassen, sind mindestens 160 Km/h Aufwind nötig!) Auch sind die Wassergehalte in dieser Höhe, auch bei Verdopplung so gering, daß sich solch große Klumpen nicht bilden können. Diese Eisklumpen müßten ja eine ähnliche Entstehungsgeschichte wie Hagel haben und das trifft in diesen Fällen (bei wolkenlosem Himmel) sicher nicht zu.
  • RE: ein Pedal macht Beine

    01.10.2002, Thomas Klein
    Es ist richtig, daß man beim modernen Pedal (_das_ Pedal lt. Bertelsmann Wörterbuch) auf der ganzen Kreisbahn Kraft überträgt.

    Allerdings ist die Abwärtsbewegung m.E. immer noch die wichtigste Phase, da die für diese Bewegung verantwortlichen Muskels von allen beteiligten am stärksten sind.

    Es ist also durchaus plausibel, daß es einen Vorteil bringt, die Wirkung dieser starken Muskels zu verbessern und dafür die Wirkung schwächerer Muskeln zu verschlechtern!
  • ein Pedal macht Beine

    30.09.2002, Michael Benz, Löffingen
    die vorgestellte Bemühung, die Beinkraft besser über die Pedalen zu übertragen (die Pedale, die Pedalen ähnlich wie die Sandale, die Sandalen),lässt meiner Meinung ausser Acht, daß früher mithilfe von Riemen an den Pedalen heutzutage mittels der Klickpedalen der "runde Tritt" getreten werden kann d.h. es wird nicht nur beim Runtertreten gepowert sondern auch gezogen bei der unteren Kreisbewegung und der Bewegung der Kurbel nach oben und es wird geschoben bei der oberen Kreisbewegung der Kurbel; es wird also während eines Kreises der Kurbel bzw. der Pedale geschoben, getreten und gezogen. Bei der Vorstellung der neuen Kurbel wird nur die Abwärtsbewegung der Kurbel als Antriebsphase bezeichnet.
  • RE: RE: Ach was....

    30.09.2002, Fabrisco
    Ich finde: Sie haben absolut recht.
  • Liveübertragung per Aussenkamera

    28.09.2002, Christof Weiss
    Erstmals ist diesmal auch eine kleine Kamera auf dem Aussentank der Raumfähre angebracht die den Start (bis zum Abwurf und Absturz des Aussentanks) im NASA TV live überträgt.
    Näheres unter:
    http://science.nasa.gov/headlines/y2002/26sept_goosebumps.htm?list40930

    Infos über NASA TV:
    http://www.nasa.gov/ntv/

    mfg
    Christof Weiss
  • RE: Ach was....

    28.09.2002, Dr. Ekkard Brewig
    1. Ziemlich viele wissenschaftliche Messungen sind keineswegs so sicher, wie die später daraus entwickelte Theorie (z.B. Coulomb's Gesetz).
    2. Der Zwang, wegen der Priorität veröffentlichen zu müssen, verleitet, Ergebnisse zu früh heraus zu geben bzw. als Beleg von Theorien zu verwenden. Manchmal stimmt's, manchmal nicht.
  • Der Einfluss des Golfstroms ...

    28.09.2002, Dr. Ekkard Brewig
    Wie passt das zusammen mit den Eiszeiten, während derer der Golfstrom aussetzte?
    Wie erwärmen sich die im Artikel genannten "Westwinde". Am Modell regen sich Zweifel.
  • RE: RE: RE: Morbus Huntington

    27.09.2002, Antje Findeklee, Redaktion
    Sehr geehrter Herr Ulmer,

    ich kann nur noch einmal betonen, dass es sich um Versuche an Mäusen handelte - nicht am Menschen. Genauere Angaben zu den Tierversuchen würden Patienten oder Angehörigen wohl kaum weiterhelfen, und entsprechende abgeleitete Angaben zu Versuchen am Menschen gibt es seitens der Wissenschaftler nicht.

    Mit besten Grüßen,

    Antje Findeklee, Redaktion
  • RE: RE: Morbus Huntington

    26.09.2002, Dr. Albrecht Ulmer
    Spontaner ärztlicher Kommentar auf die Antwort von Frau Findeklee. Trockene Wissenschaft und juristisch unanfechtbares "sicherlich noch einige Jahre" ist angesichts der Verzweiflung, die die Diagnose Chorea huntington auslöst, nicht befriedigend und nicht ausreichend. Jeder Betroffene und jeder Angehörige kann sich ausmalen, dass er mit einem nicht erprobten Medikament auch hohe Risiken eingeht. Aber angesichts der fatalen Aussichten der Erkrankung (hohe Selbstmordrate) ist die Bereitschaft, hohe Erprobungsrisiken einzugehen, sicher hoch. Dafür sollte es schon etwas mehr Info über Dosisideen, Zeitabläufe, Versuchsanordnungen etc. geben. M.f.G. Dr. Albrecht Ulmer, Stuttgart
  • Zusammensetzung des Ohrenschmalzes

    26.09.2002, Alexander Lis
    Hallo,
    sorry fuer mein wenig fachmaenisches Kommentar.
    Ich versuche (bisher vergebens) auf die Spur einer Seite im Internet zu kommen, die mir die chemische Zusammensetzung des Ohrenschmalzes verraet.
    Koennte mir jemand hier durch ein Link oder sonstiges behilflich werden ?
    Vielen Dank im voraus
    Mit freundlichem Gruss
    Alexander Lis
  • RE: RE: Lernprogramm für Legastheniker

    26.09.2002, Katharina Daxer
    Hallo,
    ich habe eine Nachhilfeschülerin (8. Klasse), die an Legasthenie in Form einer Rechtschreibschwäche leidet. Die Fördergruppe in der Schule wurde wegen Schwangerschaft der Lehrerin aufgelöst. Da ich leider keine Materialien habe, um die Arbeit mit ihr auf diesem Gebiet fortzusetzen und an der Uni leider keine Seminare zu diesem Thema angeboten werden, würde ich mich sehr freuen, wenn sie mir Adressen nennen könnten, über die ich an solche Materialien herankommen könnte.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Katharina Daxer!
  • Ach was....

    26.09.2002, Christian Grupe
    ...das hatten wir doch schon mal, oder?

    Die angebliche Entdeckung der
    Transactinoide 116 und 118.
    Das war doch auch bei den Amis!

    Aahhrgg...

    was geht bloß ab?
  • RE: Fleißig, wer zerstört?

    26.09.2002, Steffi
    Den Nagel auf den Kopf getroffen. Leider wird Raubgräberei immer noch als Kavaliersdelikt behandelt (man siehe die Strafmaße)-Nur drei jahre haben die Raubgräber der Sternenscheibe zu befürchten, wenn sie es bei einem entsprechenden Anwalt überhaupt antreten müssen. Die Hehler, die nicht besser sind, erwartet nur eine Geldstrafe bzw. fünf Jahre. Aber hier geht es eben "nur" um Kultur.
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