Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Uraltpropaganda

    01.07.2002, Dr. Uwe Schulte
    Eine solche Meldung ist wieder typisch Greenpeace: keinerlei Neuigkeitswert aber eine Überschrift wie in der Bildzeitung.
    Was hat diese Überschrift mit dem, wenn auch dürftigen, Inhalt der Meldung zu tun ? - Rein garnichts!
    Daß zu starke Resistenzen zur Anpassung führen, hat schon mein Urgroßvater gewußt, und die Pflanzenzüchter von heute wissen das auch.
    Die Typen von Greenpeace haben so viel Ahnung von Genetik, wie die Kuh vom Sonntag. Aber auch das ist eine uralte Erkenntnis.
  • RE: Korrektur

    01.07.2002, Andreas Jahn
    Sehr geehrte Frau Dillersberger,

    die Ansichten der Anthropolgen sind zu dieser Frage geteilt: Bisher lief der Neandertaler unter dem wissenschaftlichen Artnamen Homo neanderthalensis. Viele Autoren betrachten ihn heute jedoch als Unterart und nicht als eigene Art, sodass der Name dann Homo sapiens neanderthalensis lautet.

    Mit freundlichen Grüßen

    Andreas Jahn
  • RE: Shor, nicht Shaw

    28.06.2002, Thorsten Krome, Redaktion
    Vielen Dank für den Hinweis, selbstverständlich haben Sie Recht. Der Fehler wurde korrigiert.

    Mit besten Grüßen

    Thorsten Krome, Redaktion
  • Shor, nicht Shaw

    28.06.2002, Lars Schuster
    Selbstverständlich handelt es sich bei dem Wegbereiter des Quantumcomputing um "Peter Shor", und nicht um "Peter Shaw", wie fälschlicherweise im Artikel angegeben wurde.
    Seine Seite mit vielen themenbezogenen
    Publikationen findet sich im Netz unter:
    http://www.research.att.com/~shor/papers/
  • Warum sich also abschleppen?

    28.06.2002, Rossmanith
    Lässt amn die nicht benötigten N/2 Uhren
    zu Hause, kann man die gleiche Überlegung
    für N1 = N/2 machen und auf N/4 kommen,
    und so weiter.
    Irgendetwas stimmt da nicht, oder?
  • WAS sind Drogentote?

    27.06.2002, Frank O. Pium
    Ist doch zu witzig, wie immer wieder
    das Bild verzerrt wird. Um wieviel
    Prozent ist denn die Zahl der
    Alkoholtoten gesunken? Und das sind
    natürlich keine Drogentote, da der
    Staat ja am Verkauf kräftig mitverdient.
    Tolle Drogenpolitik. Herzlichen
    Glückwunsch, Frau Caspers-Merk. Warum
    nicht Heroin frei ausgeben und besteuern.
    Dann wäre auch dieses Problem
    'politisch' gelöst. Kann man dann ja
    sogar Fussball sponsorn lassen. Und
    Christoph Daum resozialisieren.
  • RE: schwerwiegendste Schwächen der Schüler (Lesen und Schreiben)...

    27.06.2002, Antje Findeklee, Redaktion
    Hoppla, ja, da habe ich mich im Grammatikdschungel verirrt...

    Danke für den Hinweis!

    Antje Findeklee, Redaktion
  • Leistungsdichte?

    27.06.2002, xkl
    Ich vermisse leider eine Angabe zur
    Leistung bzw. zur Leistungsdichte am Ort
    der Mäuse...

    xkl
  • RE: schwerwiegendste Schwächen der Schüler (Lesen und Schreiben)...

    26.06.2002, Erkner Rudolf
    Schoen wieder etwas dazu gelernt zu haben. Habe bis heute nicht gewusst, dass es eine Steigerungsform von "wiegend" gibt!
  • schwerwiegendste Schwächen der Schüler (Lesen und Schreiben)...

    26.06.2002, T.Dekorsy
    Und was macht man mit den Erwachsenen, die Sätze
    produzieren wie "...will die Ministerin ... zu liegen, sondern
    zur Spitze zu gehören."? Muss das nicht richtig heißen "...will die
    Ministerin ...zu liegen kommen, sondern zur Spitze dazu zu
    gehören" ;-)
  • Nachtrag zu Huch...

    26.06.2002, Norbert Suter
    http://www.ethlife.ethz.ch/tages/show/0,1046,0-8-2168,00.html

    habe ich vergessen anzufügen....
  • Huch, plötzlich wird Brot giftig....

    26.06.2002, Norbert Suter
    Ich gehe mal davon aus, dass Brot (stärkehaltig, gebacken...) auch Acrylamid enthält. Jetzt hat die Menschheit Jahrhunderte sooooo giftiges Nahrungsmittel zu sich genommen und es hat nicht ein Massensterben stattgefunden. Hoffentlich ändert sich das durch diese Erkenntnis nicht. ;-)

    Nein, mal ernst: Es wird so laut nach Grenzwerten, absolut "giftfreien" Lebensmittel geschrien (Obwohl nach Paracelsus ja die Dosis das Gift ausmacht)
    und gleichzeitig hat man zu wenig Bewegung, zu viel Stress, man raucht und, und, und...

    Menschen, hört doch mal endlich auf auf einzelne Faktoren, welche sich messen lassen loszuschiessen und schaut die Problemaik als ganzes an. Durch Grenzwerttabellen, Medienmeldungen und schienbare Erklärungen für die Häufung von z.B. Krebserkrankungen entsteht eine starke Verzerrung der Wahrnehmung in Bezug auf die Gewichtung der einzelnen Faktoren.

    Viele Grüsse
  • RE: RE: RE: Sintflut

    25.06.2002, Karl Bednarik

    Sehr geehrter Herr Schüring,

    aber leider sind die völlig unmöglichen

    160 000 Millionen Kubikkilometer,

    die ein Viertel der Mars-Masse haben würden,

    noch immer im Artikel. (auch bei BBC)

    Mit freundlichen Grüßen,
    Karl Bednarik.
  • RE: RE: RE: Sintflut

    25.06.2002, Karl Bednarik

    Sehr geehrter Herr Schüring,

    aber leider stehen die völlig unmöglichen

    160 000 Millionen Kubikkilometer,

    die ein Viertel der Mars-Masse hätten,

    noch immer im Artikel. (auch bei BBC)

    Mit freundlichen Grüßen,
    Karl Bednarik.
  • RE: RE: Beruhigend

    25.06.2002, Sokol
    Hallo Michael,

    Ihre Ansicht dass für viele belanglose Dinge Unmengen von Geld verpulvert werden ist ganz bestimmt richtig.

    Aber dass Minderheiten in unserer menschlichen Gesellschaft nie etwas bewirken konnten dürfte wohl absolut falsch sein.
    Siehe z. B. bei den Parteien: Ein gravierender Anteil am politischen Geschehen bestimmten im positiven wie auch negativen Sinne kleine Randparteien wie FDP und Grüne.
    Kommunismus: am Anfang waren die Anhänger von Marx und Lenin nur eine kleine Gruppe.
    In Cuba war die Gruppe von Castro/Che auch am Anfang sehr klein.
    Die meisten Bürgerinitiativen besteht meistens aus einer kleinen Anzahl von Bürgern, usw. usw.

    Es kommt immer darauf an, dass man auch als Minderheit eine Mehrheit sachlich, fachlich und auch emotional überzeugen kann und will. Sie sollten nicht gleich die "Flinte ins Feuer" werfen, es gibt
    immer Möglichkeiten sich anderen verständlich zu machen. Wenn das dann auch ankommt, hat es auf Dauer in unserer Gesellschaft bestand. Unsere Menschheit konnte sich bis zum heutigen Tag nur so entwickeln, weil immer eine kleine Gruppe Vordenker (Sie würden sagen Minderheit) etwas getan hat, von ihrer Sache überzeugt war und die anderen mitzog. Ob im politischen,
    wissenschaftlichen oder anderen Bereichen.

    In diesem Sinne, nicht verzagen

    Mit freundlichen Grüssen

    Sokol
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