Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Nebenwirkungen Ciprobay

    20.06.2002, Heike Groß
    Mein Name ist Heike Groß, 41 Jahre alt.
    Bei mir hat Ciprobay 2 x schwere Nervenzusammenbrüche ausgelöst. Verordnet wurde es mir wegen Blasenentzündung bzw. wegen akuter Nierenbeckenentzündung. Die Nervenzusammenbrüche passierten immer dann, wenn ich Ciprobay einnahm. Durch diese Erkenntnis konnte ich nun auch klären, was der Auslöser für meine Depressionen war, die ich bis jetzt 3 x bekommen habe. Es war immer ein Antibiotikum, das ich wegen starker Bronchitis oder wegen Blasenentzündung bekommen habe.
    Auch bei der Einnahme von Bactoreduct bekomme ich starke nervliche Probleme.
    Das einzige was bis jetzt keine Probleme gemacht hat, war Amoxilin.
    Sind Ihnen derartig starke Nebenwirkungen von Ciprobay bekannt?

    mfg.
    Heike Groß
  • RE: vorsorge vs. früherkennung

    20.06.2002, w_paul
    ist logisch richtig, aber nicht erstaunlich, da die Frau oder (noch schlimmer) der Mann aus psychologischen Gründen auch künftig zur "Vorsorge" und nicht zur "Früherkennung" gehen wird.
    MfG
    paul
  • Gegen die Eitelkeit

    20.06.2002, Martin Koenig
    So eine Zeitschrift ist mit Sicherheit auch eine Unterstuetzung fuer alle, die sich mehr um die wissenschaftliche Qualitaet ihrer Arbeit kuemmern als um ihre Unterschrift unter Erfolgsmeldungen.

    Das Resultat einer sehr guten Arbeit kann eben auch sein, dass ein urspruenglich vielversprechender Ansatz nicht zum Erfolg fuehrt. Auch das sollte Forschungsgelder wert sein.
  • das fehlt schon Lange!

    20.06.2002, Frank Lindqvist
    Ich bin überzeugt, so etwas bringt mehr und schnelleren Fortschritt als alle Erfolgsmeldungen.

    Ich befürworte schon immer beruflich, daß wir in der Entwicklung alle negative Versuche und warum man einen Idee aufgab dokumentieren.
  • RE: RE: Umsetzung denkbar einfach!

    20.06.2002, Klaus Schlenstedt
    Hä!?!?! Ich schrieb: Ich meine damit reines Pflanzenöl, und nicht etwa RME (Biodiesel). Einfach mal reinkippen und fahren! Sollte natürlich ein Dieselfahrzeug sein ;-)
  • vorsorge vs. früherkennung

    20.06.2002, Nico Flohr
    mit erstaunen nehme ich in letzter zeit meldungen im bereich medizin wahr, welche sich unter dem deckmantel der prävention oder vorsorge verstecken.
    man sollte gerade im bereich medizin um korrekten sinngebrauch der wörter ringen, so dass der kunde nicht ins falsche licht geführt wird.
    mammographie ist KEINE VORSORGE sondern FRÜHERKENNUNG. natürlich ist früherkennung auch stets besser als späterkennung aber doch ein qualitativer unterschied zur vorsorge.
  • RE: Umsetzung denkbar einfach!

    19.06.2002, Klaus Will
    "Ich selber fahre seit langem meinen Diesel nur noch mit reinem Pflanzenöl. Die meisten Dieselfahreuge können das auch."
    Biodiesel???
    Wenn das so wäre, dann könnten "wir alle selbst" ja aktiv werden.
    Die Argumentation brauchte dazu allerdings etwas handfeste Schlagkraft!

    Wie also bin ich davon zu überzeugen und kann damit dann zu "einem endlich vl. wirklich vernünftig-sinnvollen" Selbstläufer von unten an solch essistenziell wesentlicher Entwicklung beitragen...?

    Schließlich erreichen wir mit diesem Medium und aktiven Kontakten schnell größte Mitstreiterkreise.

    ...zu schön, um wahr zu sein????
    mfG
    KM
  • Die Schuld der Schnecken

    18.06.2002, Eugen Bialon
    Ich finde, das der Text gut gelungen ist.
  • RE: Eine Frage!

    18.06.2002, Thorsten Krome, Redaktion
    Ein NICHT-Gatter invertiert ein Bit, macht also aus einer "1" eine "0" und umgekehrt. Das NICHT-Gatter ist eine der elementaren logischen Schaltungen, die in jedem Computer vorkommen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Thorsten Krome, Redaktion
  • Eine Frage!

    18.06.2002, al
    Kann jemand erklären, was sind NICHT-Gatter und NICHT-Operationen?
  • Umsetzung denkbar einfach!

    18.06.2002, Klaus Schlenstedt
    Bis zu 13% des Dieselverbrauchs kann nach Meinung von Fachleuten durch das Fahren von Pflanzenöl (ich meine hier reines Pflanzenöl und nicht etwa RME) eingespart werden. Ich selber fahre seit langem meinen Diesel nur noch mit reinem Pflanzenöl. Die meisten Dieselfahreuge können das auch. Warum forciert unsere (oder auch andere) Regierung nicht das Fahren von Pflanzenöl? Etwa weil die Mineralölsteuer flöten geht? Unseren Anteil am Kyoto-Protokoll könnten wir jedenfalls spielend leicht erfüllen. Und einen weitern positiven Nebeneffekt hat es auch noch. Brach liegende Anbauflächen müssten nicht mehr teuer subventioniert werden. Statt dessen könnten die Landwirte dort Raps anbauen.
  • RE: Vermutung ?

    17.06.2002, Maria Schultheiss
    Hallo, ich gebe Ihnen vollkommen recht, sofern Sie das 'richtige' OPC haben.
    Leider gibt es schon soviele Nachahmer auf diesem Gebiet, die leider manchmal den guten Ruf von OPC kaputt machen.
    Von welchem OPC sprechen Sie?
    Ich nehme das OPC von LIFE PLUS.
    Ich freue mich auf Ihre Antwort
    Gruß Maria Schultheiss
  • Kernfusion?

    17.06.2002, Herr Schiebol
    Wie hoch müsste der Strom sein der durch einen Supraleiter vließt, damit man eine Kernfusion realisieren könnte?Wann wurde der erste Supraleiter entdeckt?

    Ich bitte um hilfe!
  • RE: RE: haste nich´ gesehn

    17.06.2002, Ulrich Bernewski
    und "als" das licht wäre noch besser gewesen...
  • RE: Grober Unfug

    17.06.2002, Lars Schuster
    Wer die deutsche Sprache tatsächlich für so nebensächlich beim Denken hält, sollte sich einmal beobachten, wie er im Ausland zählt, z.B. die Preise beim Einkaufen addiert. In den allermeisten Fällen wird das immer noch in der Muttersprache passieren (was man auch beim Kellner in z.B. italienischen Restaurants beobachten kann). Sprache ist dem Denken (zumindest komplexerem, und darum geht es ja hier) vorausgesetzt. Und was für einfaches Zählen gilt, trifft auch für abstraktere Gedankengänge zu. Die Muttersprache steht jedem Verfasser von Texten (gleich welcher Art) am nächsten und hat entsprechend Einfluss auf das Denken. Warum sollte man sich dieses Einflusses also nicht bewusst zuwenden und die sich dadurch bietenden Möglichkeiten nutzen?
    Übrigens ist die internationale Veröffentlichungspraxis davon gänzlich unbeeinflusst. Englisch bleibt da immer noch, aus den unterschiedlichsten Gründen, die erste Wahl. Auf Konferenzen hingegen sollte man durchaus überlegen, ob sie nicht sinnvollerweise zweisprachig zu gestalten sind (was wiederum Probleme ganz eigener Art aufwirft, von den Kosten ganz zu schweigen).
    Ein Wort noch zur Entfremdung: Glücklicherweise sind die meisten Deutschen ja in den Genuss einer Englisch-Ausbildung gekommen, daher mag der Vergleich zu Latein vielleicht weit hergeholt erscheinen. Man bedenke jedoch, welchen Fortschritt es für die Wissenschaft und die Gesellschaft bedeutete, als Publikationen begannen, in der Landessprache zu erscheinen (z.B. bei Galilei, ...) Warum diesen Prozess rückgängig machen?
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