Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • RE: 53000 t vermutlich?

    03.12.2002, Jürgen Schulz
    Sehr geehrteer Martin Y.,

    Sie haben absolut Recht: Es sind 53000 Tonnen, die die "Byzantio" geladen hat.
    Wir haben den Fehler korrigiert.

    Vielen Dank für den Hinweis!

    Mit freundlichen Grüßen
    Jürgen Schulz
    wissenschaft-online
  • RE: Wo?Wie?Was?

    01.12.2002, Thomas
    Wie sagt der Naturbeobachter mit den schlechten Augen: Lieber seh´ ich nix als nur die Brille durch die Brille.
    So leicht kann Mann es sich natürlich machen, nur blieben unsere Erkenntnisse dann wirlich auf ´sichtbaren´ Horizont beschränkt.

    Und wer wird eine Kuhsimulation mit 21 Beinen laufen lassen und es ´Natur` nennen wollen?

    Auch interessant.
  • Wo?Wie?Was?

    30.11.2002, Klaus
    Naturbeobachtung deutet darauf hin, das die Natur so ist wie sie ist? Computerbeobachtungen deuten daraufhin, das der Computer ist wie er ist?
    Beobachtungen an Kühen deuten darauf hin, das Kühe vier Beine haben?

    Interessant.
  • Was macht die Evolution

    29.11.2002, Dirk Reischauer
    Lieber Herr Jahn, ich wage zu behaupten (und stehe damit nicht ganz alleine): 'die Evolution ersinnt nicht!' Noch nicht mal das Auge. Noch nicht mal metaphorisch. Dann schon eher der liebe Gott. Aber meinten Sie das?
  • RE: 53000 t vermutlich?

    29.11.2002, R. E. Wagner
    Ob nun 53.000 oder mehr/weniger - ein solcher Tanker bedroht einfach das ökologische Gleichgewicht der Meere, und damit unsere Ernährungskette, die schon schmal genug ist, durch die Überfischung der Weltmeere.
  • Der Mensch zerstört seine Umwelt...

    29.11.2002, Frank
    und bereut es wahrscheinlich erst wenn's zu spät ist !

    Warum konnte es nicht einen der Häfen anfahren ? Dort wäre mit sicherheit nicht so viel schaden entstanden !

    Ich hoffe das irgendwann die Vernunft siegt und nicht die Habgier !
  • RE: kapiere den letzten Satz nicht

    28.11.2002, Ludmila Carone, Redaktion
    Diese imaginäre Trennlinie ist der Bereich, wo sich gerade noch ein totale Sonnenfinsternis beobachten lässt. Geht man ein Stück weiter, sieht man nur noch eine partielle Sonnefinsternis. Das ist der Bereich zwischen Kern- und Halbschatten des Mondes. Das können Sie auch auf dem zweiten Bild von oben links neben dem Artikel erkennen, das erklärt, wie eine Sonnenfinsternis entsteht. Dort wird der Unterschied zwischen Kern- und Halbschatten noch einmal verdeutlicht.

    Ich persönlich konnte beim Einsetzen der Sonnenfinsternis 99 keinen plötzlich auffrischenden Wind spüren - auch wenn viele Beobachter davon berichten. Es war aber auch dort, wo ich die Sonnenfinsternis erleben durfte, die ganze Zeit über sehr windig gewesen. Und kurz danach fing es auch noch an in Strömen zu regnen.
  • kapiere den letzten Satz nicht

    28.11.2002, isopren
    Was hab ich mir denn konkret unter "der imaginären Trennlinie zwischen totaler und kompletter Sonnenfinsternis" vorzustellen? Ich persönlich konnte den Wind auch hier in Deutschland deutlich spüren - die Autorin nicht?
  • alter Hut

    28.11.2002, Ralf
    Das weiß jeder MS-Kranke zu bestätigen, insofern ist die Meldung überhaupt nicht neu. Interessant ist aber, dass bei akuten MS-Schüben ja Cortison gegeben wird, so dass dieses "Stresshormon" nicht der Auslöser sein kann.
  • MS

    28.11.2002, anne
    mal was ganz neues, das Stress nich grad positiv ist doch allseits bekannt
  • RE: Oelkatastrophe interessiert niemanden

    27.11.2002, Dieter Dellinger
    Die spanische Regierung von Aznar versuchte den Tanker "Prestige" nach Portugal zu schleppen und er ist gesunken ganz in der Nähe der Exklusiven Wirtschaftszone Portugals. Das Oel sollte die Kueste Portugals verschmutzen.

    Spanien versuchte schon Radioaktive Stoffe in einem untererdischen Lager der durch die Grenze Portugals gebohrt sein sollte zu lagern.

    Spanien besitz am Fluss "Tejo" oder "Tagus", nicht weit von der portugiesischen Grenze, eine altes Atomwerk, vor 30 Jahre gebaut, der manchmal leckt. Wenn der Fluss Tejo radioaktiv verseucht wird, dann ist die ganze Bevoelkerung des Gebiets Gross-Lissabon mit 3 Millionen Einwohner in Gefahr.

    Spanien, bzw. Kastillien mit seine Rechtsregierung ist eine Gefahr fuer Portugal.
  • RE: Frage

    27.11.2002, Ludmila Carone, Redaktion
    Der Hersteller SES Global hat zwar anscheinend die Kontrolle über den Satelliten und konnte immerhin schon die Sonnenflügel ausfahren. Nur wird Ihnen das nicht viel nützen. Astra-1K befindet sich in einer Umlaufbahn von etwa 175 Kilometer Höhe und wird in einigen Tagen wieder in die Atmosphäre eintreten und dort verglühen. Es handelt sich also wohl um einen Totalschaden. Übrigens SES Global ist gegen den Schaden versichert.
  • RE: RE: Frage

    27.11.2002, Matthias Paul Scholz
    Vielen Dank für die rasche Antwort.
    Letztendlich trägt also die Versicherung den Schaden. Das (russische?) Transportunternehmen wird dabei nicht belangt? Immerhin suggeriert die Meldung doch wohl einen Fehler der Raketentechnik.
  • Frage

    27.11.2002, Matthias Paul Scholz
    Liebe Leute von Wissenschaft-Online,
    was mich in diesem Zusammenhang interessiert: ist das jetzt ein finanzieller Totalverlust für den Betreiber? Oder ist er in irgendeiner Weise versichert? Oder müssen das nun die Russen bezahlen?
  • USA - Weltmacht aber nicht in Kultur und Bildung

    27.11.2002, Ing. Peter Sinnl
    Ich hatte diese Feststellung bereits 1995
    einem Professor an einer amerikanischen Pädagogik-Hochschule vorgeführt. Bei seinem Besuch an einer Wiener Berufsschule stellte sich die Frage des Unterschieds zwischen den Bildungs- und Ausbildungssystemen, worauf ich demonstrierte: "Stellen Sie irgendeinem der Kfz-Mechaniker-Lehrlinge hier im Schulhof die Frage - Was ist Ohio - und sie werden bei 90 % eine richtige Antwort hören. Getrauen sie sich die Frage - What is Austria - an einer amerikanischen High-School zu stellen? Was werden sie hören - Is that the country with the Cangaroos."
    Trotz des überdimensionierten allgemeinbildenden Schulwesens der USA und der sicher nicht geringen Bedeutung des historischen Austria für die amerikanische Geschichte reichen die Bildungskonzepte für eine Großmacht kaum aus.
    Heute wäre ich mir dieses Erfolgs nicht mehr so sicher. Nachdem die Grundschule
    im Primär- und Sekundärbereich heute eher als Aufbewahrungs- denn als Bildungsstätte gehandelt wird, dürfte der American style of life auch bei uns Eingang gefunden haben. Ich glaube zwar nicht, dass Kriterienwissen eine hinreichende Voraussetzung für Denkprozesse ist - aber auch ein Computer braucht Daten, um Programme sinnvoll erfüllen zu können. Sprache braucht Worte, Denken braucht Begriffe, kognitive Operationen benötigen Training an mannigfaltigen Inhalten.
    Vielleicht könnte man im zukünftigen europäischen Schulwesen einiges Traditionelles beibehalten (die Erfolge der Volksbildung seit der Zeit der Aufklärung), damit wir noch in 100 Jahren Know how in die USA exportieren können?!