Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • RE: also...

    06.12.2002, Antje Findeklee, Redaktion
    Liebe Frau Kresse,

    hoppla, da ist uns ein Fehler durchgerutscht, vielen Dank für den Hinweis! Wir haben den Artikel entsprechend korrigiert.

    Mit besten Grüßen,

    Antje Findeklee, Redaktion
  • also...

    06.12.2002, Adelheid Kresse
    Zitat: "Genprodukte helfen dabei, die im Hypothalamus produzierte Menge an Thyroidhormonen zu regulieren."
    Bitte im Lehrbuch nachschauen!
    Der Hypothalamus produziert das Tripeptid TRF (thyreotropin releasing factor), das in der Hypophyse die Freisetzung des Hormons Thyreotropin bewirkt, welches seinerseits die Thyreoidea, sprich Schilddruese, zur Bildung des Thyroidhomons Thyroxin anregt...
  • RE: Ist ja nichts Neues

    05.12.2002, Bernhard-Christian Molz
    Über die derzeitige Politik kann man wirklich nur den Kopf schütteln. Dass man angesichts der derzeitigen Lage zurückstecken muss, dürfte klar sein, aber es wäre vielleicht nicht schlecht, zunächst einmal zu überprüfen, wo Sparmaßnahmen auch sinnvoll sind. Gerade der Forschung die Mittel zu kürzen, ist nicht gerade das, was man als zukunftsweisende Politik bezeichnen kann...
  • Ist ja nichts Neues

    05.12.2002, Friedrich
    Auch in anderen Forschungseinrichtungen wird kräftig gespart, Dank Rot/Grün. Auch dort wird es Einschnitte geben. Was nicht von der UN, oder anderen außerdeutschen Institutionen gestützt wird, fällt dem Rotstift zum Opfer. Wer so mit der Zukunft spielt, der braucht sich nicht wundern, wenn Innovationen in Deutschland aus bleiben und in anderen Ländern entwickelt werden. Deutschland wird dann das teuer einkaufen, was in anderen Ländern erforscht wurde, wie Entwicklungsländer auch, die sich keine Forschung leisten können.

    Schöne Zukunft, Herr Schröder!!
  • Besitzstandswahrung

    04.12.2002, Hartwig Hanser
    wieder mal ein typisches Beispiel für die Versuche von Interessengruppen, trotz katastrophaler Finanzlage die eigenen Besitzstände zu wahren bzw. in diesem Fall sogar zu mehren. In diesen Zeiten muss halt jeder etwas den Gürtel enger schnallen!
  • Meinung zum text

    03.12.2002, ema
    Es ist nicht so gut zu verstehen. Und zu viele Textes. bitte etwas weniger schreiben und nicht mehr mit vielen schwierigen Wörtern. Bye Bye Bye Bye Bye
  • RE: 53000 t vermutlich?

    03.12.2002, Jürgen Schulz
    Sehr geehrteer Martin Y.,

    Sie haben absolut Recht: Es sind 53000 Tonnen, die die "Byzantio" geladen hat.
    Wir haben den Fehler korrigiert.

    Vielen Dank für den Hinweis!

    Mit freundlichen Grüßen
    Jürgen Schulz
    wissenschaft-online
  • RE: Wo?Wie?Was?

    01.12.2002, Thomas
    Wie sagt der Naturbeobachter mit den schlechten Augen: Lieber seh´ ich nix als nur die Brille durch die Brille.
    So leicht kann Mann es sich natürlich machen, nur blieben unsere Erkenntnisse dann wirlich auf ´sichtbaren´ Horizont beschränkt.

    Und wer wird eine Kuhsimulation mit 21 Beinen laufen lassen und es ´Natur` nennen wollen?

    Auch interessant.
  • Wo?Wie?Was?

    30.11.2002, Klaus
    Naturbeobachtung deutet darauf hin, das die Natur so ist wie sie ist? Computerbeobachtungen deuten daraufhin, das der Computer ist wie er ist?
    Beobachtungen an Kühen deuten darauf hin, das Kühe vier Beine haben?

    Interessant.
  • Was macht die Evolution

    29.11.2002, Dirk Reischauer
    Lieber Herr Jahn, ich wage zu behaupten (und stehe damit nicht ganz alleine): 'die Evolution ersinnt nicht!' Noch nicht mal das Auge. Noch nicht mal metaphorisch. Dann schon eher der liebe Gott. Aber meinten Sie das?
  • RE: 53000 t vermutlich?

    29.11.2002, R. E. Wagner
    Ob nun 53.000 oder mehr/weniger - ein solcher Tanker bedroht einfach das ökologische Gleichgewicht der Meere, und damit unsere Ernährungskette, die schon schmal genug ist, durch die Überfischung der Weltmeere.
  • Der Mensch zerstört seine Umwelt...

    29.11.2002, Frank
    und bereut es wahrscheinlich erst wenn's zu spät ist !

    Warum konnte es nicht einen der Häfen anfahren ? Dort wäre mit sicherheit nicht so viel schaden entstanden !

    Ich hoffe das irgendwann die Vernunft siegt und nicht die Habgier !
  • RE: kapiere den letzten Satz nicht

    28.11.2002, Ludmila Carone, Redaktion
    Diese imaginäre Trennlinie ist der Bereich, wo sich gerade noch ein totale Sonnenfinsternis beobachten lässt. Geht man ein Stück weiter, sieht man nur noch eine partielle Sonnefinsternis. Das ist der Bereich zwischen Kern- und Halbschatten des Mondes. Das können Sie auch auf dem zweiten Bild von oben links neben dem Artikel erkennen, das erklärt, wie eine Sonnenfinsternis entsteht. Dort wird der Unterschied zwischen Kern- und Halbschatten noch einmal verdeutlicht.

    Ich persönlich konnte beim Einsetzen der Sonnenfinsternis 99 keinen plötzlich auffrischenden Wind spüren - auch wenn viele Beobachter davon berichten. Es war aber auch dort, wo ich die Sonnenfinsternis erleben durfte, die ganze Zeit über sehr windig gewesen. Und kurz danach fing es auch noch an in Strömen zu regnen.
  • kapiere den letzten Satz nicht

    28.11.2002, isopren
    Was hab ich mir denn konkret unter "der imaginären Trennlinie zwischen totaler und kompletter Sonnenfinsternis" vorzustellen? Ich persönlich konnte den Wind auch hier in Deutschland deutlich spüren - die Autorin nicht?
  • alter Hut

    28.11.2002, Ralf
    Das weiß jeder MS-Kranke zu bestätigen, insofern ist die Meldung überhaupt nicht neu. Interessant ist aber, dass bei akuten MS-Schüben ja Cortison gegeben wird, so dass dieses "Stresshormon" nicht der Auslöser sein kann.