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Ich habe schon lange Prionen gebastelt.
Das geht so:
Ich besorge ein totes Tier und brutzele das Gehirn
unter Druck bei einer möglichst hohen Temp.
Oder verbrenne es teilweise. o.ä.
Was denken Sie?
Jener Wert für die Hubble-Konstante von 72±8 km·s-1·Mpc-1 ist ein statistisch abgeleiteter Wert verschiedener Methoden zur Cepheiden-Kalibrierung (die Forscher beschäftigten sich mit den Cepheiden in der Galaxie NGC 4258). Die Helligkeit dieser veränderlichen Sterne steht in direktem Zusammenhang mit den periodischen Schwankungen ihrer Leuchtkraft. Sie eignen sich deshalb besonders gut für die Entfernungsmessung und gehören zu den so genannten Standardkerzen der Astronomen. Über deren Rotverschiebung lässt sich die Fluchtgeschwindigkeit abschätzen und man erhält so indirekt Aufschluss über die Expansion.
Und diese Expansionsgeschwindigkeit unterliegt zeitlichen Veränderungen. Die Beobachtung bestimmter Supernovae hat gezeigt, dass sich der Kosmos mit immer größerer Geschwindigkeit ausdehnt - es also niemals zu einer neuerlichen Kontraktion kommt, die zu einem Big Crunch führte. Der Grund dafür ist die Materiedichte im All, die um bis zu 30 Prozent unterhalb der kritischen Dichte liegt - und womöglich die dunkle Energie, die der Schwerkraft entgegenwirkt.
Die Originalveröffentlichung von Wendy Freedman et al. können Sie hier einsehen.
diese kleine Toleranz (+-8) des Hubble-Parameters würde einen gewaltigen Fortschritt bedeuten, falls sie demnächst auch von anderen Astronomen bestätigt wird.
Gibt es bereits Abschätzungen, wie klein diese Toleranzgrenze sein müsste, ab der eine Chance besteht, eine signifikante zeitliche Änderung des Hubble-Parameters feststellen zu können? Oder hat das eine (Messung des Hubble-Parameters) mit dem anderen (Messung der Beschleunigung oder Abbremsung der Universum-Expansion) vielleicht gar nichts miteinander zu tun? Sind das verschiedene Messmethoden?
All dies ist aber weitestgehend durch behördliche Weisungen, Verordnungen, Gesetze, Anti-Korruptions-Vorschriften etc. festgelegt, so dass eine Änderung dieser Zustände im Einzelfall, d.h. auf (unterer) Verwaltungsebene kaum möglich ist.
Hier ist die überregionale Politik gefordert, die den Beamten die Chance geben sollte unbürokratischer zu arbeiten.
Die Zahlen sind erste Ergebnisse der Studie "Public Electronic Procurement". Weitere Informationen bekommen Sie bei Stephan A. Jansen, Leiter der "Forschungsgruppe eGovernment" an der Universität Witten/Herdecke, Alfred-Herrhausen-Str. 50, 58448 Witten.
Es gibt wirklich noch sehr viel zu entdecken. Am meisten jedoch, in wie weit unsere Erde den grössten Parasiten noch erträgt, was er ihr antut und wie er daraus lernen kann und sollte.
Das klingt ja gut, rechnet man aber die Kosten der Infrastruktur für digitale Signaturen (Trustcenter) und die elektronische Ausschreibung hinzu stimmen sie sicher nicht mehr.
über die aktuelle Genauigkeit der Hubble-Konstante kann nach wie vor gestritten werden. Wendy Freedman und ihre Mitarbeiter haben insgesamt drei Werte ermittelt, die aus der methodisch unterschiedlichen Kalibrierung so genannter Cepheiden oder veränderlichen Sterne abgeleitet sind. Diese Ergebnisse wurden schließlich einer methodischen Gewichtung unterzogen, sodass die Hubble-Konstante von 72±8 km·s-1·Mpc-1 (The Astrophysical Journal, 553: 47-72, 2001) die beste Übereinstimmung mit den Daten ergab.
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Nr. 5/2013
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Aha
15.06.2001, LisaNanotransistoren mit 20 nm Bauteilen?
15.06.2001, m.bohmeyerZufallsprion
12.06.2001, RolandDas geht so:
Ich besorge ein totes Tier und brutzele das Gehirn
unter Druck bei einer möglichst hohen Temp.
Oder verbrenne es teilweise. o.ä.
Was denken Sie?
Mars Odyssey
12.06.2001, I.WeisheitRE: RE: RE: RE: Hubble misst Hubble-Konstante
11.06.2001, J. Schüring, wissenschaft-onlineJener Wert für die Hubble-Konstante von 72±8 km·s-1·Mpc-1 ist ein statistisch abgeleiteter Wert verschiedener Methoden zur Cepheiden-Kalibrierung (die Forscher beschäftigten sich mit den Cepheiden in der Galaxie NGC 4258). Die Helligkeit dieser veränderlichen Sterne steht in direktem Zusammenhang mit den periodischen Schwankungen ihrer Leuchtkraft. Sie eignen sich deshalb besonders gut für die Entfernungsmessung und gehören zu den so genannten Standardkerzen der Astronomen. Über deren Rotverschiebung lässt sich die Fluchtgeschwindigkeit abschätzen und man erhält so indirekt Aufschluss über die Expansion.
Und diese Expansionsgeschwindigkeit unterliegt zeitlichen Veränderungen. Die Beobachtung bestimmter Supernovae hat gezeigt, dass sich der Kosmos mit immer größerer Geschwindigkeit ausdehnt - es also niemals zu einer neuerlichen Kontraktion kommt, die zu einem Big Crunch führte. Der Grund dafür ist die Materiedichte im All, die um bis zu 30 Prozent unterhalb der kritischen Dichte liegt - und womöglich die dunkle Energie, die der Schwerkraft entgegenwirkt.
Die Originalveröffentlichung von Wendy Freedman et al. können Sie hier einsehen.
Mit besten Grüßen,
Joachim Schüring, Redaktion
RE: Falsche Annahmen...
09.06.2001, yoRE: RE: RE: Es stimmt wohl...
08.06.2001, Sümeyye TurakZ-19,5+19,5=+19,5+23,5
Z= +43,0
RE: RE: RE: Hubble misst Hubble-Konstante
08.06.2001, Eugen Bauhofdiese kleine Toleranz (+-8) des Hubble-Parameters würde einen gewaltigen Fortschritt bedeuten, falls sie demnächst auch von anderen Astronomen bestätigt wird.
Gibt es bereits Abschätzungen, wie klein diese Toleranzgrenze sein müsste, ab der eine Chance besteht, eine signifikante zeitliche Änderung des Hubble-Parameters feststellen zu können? Oder hat das eine (Messung des Hubble-Parameters) mit dem anderen (Messung der Beschleunigung oder Abbremsung der Universum-Expansion) vielleicht gar nichts miteinander zu tun? Sind das verschiedene Messmethoden?
Mit freundlichen Grüßen
Eugen Bauhof
Nicht die Schuld der Sachbearbeiter
08.06.2001, Maximilian KöpkeHier ist die überregionale Politik gefordert, die den Beamten die Chance geben sollte unbürokratischer zu arbeiten.
RE: Woher kommen die Zahlen?
08.06.2001, Antje Findeklee, Online-RedaktionDie Zahlen sind erste Ergebnisse der Studie "Public Electronic Procurement". Weitere Informationen bekommen Sie bei Stephan A. Jansen, Leiter der "Forschungsgruppe eGovernment" an der Universität Witten/Herdecke, Alfred-Herrhausen-Str. 50, 58448 Witten.
Mit freundlichen Grüßen
Antje Findeklee, Online-Redaktion
b,knb,
08.06.2001, gadfg dfaghRE: Vertrauen
08.06.2001, AndreasBisher weiteste Objekte im All
08.06.2001, Nixmit Soße
Woher kommen die Zahlen?
07.06.2001, Anna PinkesRE: RE: Hubble misst Hubble-Konstante
07.06.2001, J. Schüring, wissenschaft-onlineüber die aktuelle Genauigkeit der Hubble-Konstante kann nach wie vor gestritten werden. Wendy Freedman und ihre Mitarbeiter haben insgesamt drei Werte ermittelt, die aus der methodisch unterschiedlichen Kalibrierung so genannter Cepheiden oder veränderlichen Sterne abgeleitet sind. Diese Ergebnisse wurden schließlich einer methodischen Gewichtung unterzogen, sodass die Hubble-Konstante von 72±8 km·s-1·Mpc-1 (The Astrophysical Journal, 553: 47-72, 2001) die beste Übereinstimmung mit den Daten ergab.
Viele Grüße,
J. Schüring, wissenschaft-online