Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
Die relative Atommasse ist die durchschnittliche Masse eines Atoms eines Elementes, wobei auch berücksichtigt ist a) der "Massendefekt" (d.h. ein Atom ist leichter als es durch Summieren der einzelnen Protonen, Neutronen u. Elektronen sein müßte) und b) die relative Häufigkeit von Isotopen (=Atomarten eines Elementes, die sich nur in der Summe ihrer Neutronen unterscheiden).
Angegeben wird die rel. Atommasse in atomaren Masseneinheiten (u): 1u = 1/12 der Masse eines Atoms des Kohlenstoffisotops C-12.
Eben drum. Sie wollen sich vor TAH verstecken. Wenn du de.alt.ufo liest, weißt du auch, was das ist: Die vefressenste Kampftruppe des Universums, immer auf der Suche nach leckeren Aliens. Die sind ja weder Mensch noch Tier und also Freiwild. Die besten TAH-Witze fand ich übigens in de.sci.raumfahrt: Was unterscheidet ein Alien von einem Thunfisch? Beim Thunfisch sind die Dosen kleiner. Und wie grillt man sich einen leckeren Grey? Indem man den Antrieb seiner fliegenden U-Tasse kurzschließt. Was machen technologisch dumme Menschen mit fliegenden Untertassen? Sie drehen sie um und benutzen sie als Wok.
Tja, vielleicht liegend es daran, dass sich diese Frauen einfach nicht belästigt fühlen, ja vielleicht sogar das täglich Geplänkel am Arbeitsplatz mi den männlichen Kollegen geradezu als angenehm finden.
Das sollt man mal auch bedenken...
Stellt sich die Frage nach der Kerntemperatur zum gegebenen Zeitpunkt und die Dauer der Temperatur. Trotzdem dürfte diese Extrem gewesen sein.
Warum aber sollten Bakterien dieses Alters nicht gegen Hitze resistent sein. Schließlich durchlebten sie einen Zeitraum, zu dem die Erde noch sehr aktiv war, sollte das alter tatsächlich stimmen.
Kritik, Anmerkungen und Fragen sind bei uns immer gerne gesehen. Schließlich erfahren wir so, was unsere Leser interessiert. Und soweit es uns möglich ist, versuchen wir die gestellten Fragen auch zu beantworten.
Also, die Auswertung im vorliegenden Paper funktioniert etwa wie folgt:
Pro Sekunde werden Millionen von Photonen detektiert, Die Differenz der Intensitäten für links- und rechtspolarisiertes Licht geteilt durch die Gesamtintensität ergibt die Polarisation der Photonen (natürlich schon über Millionen Ereignisse gemittelt). Aus dieser lässt sich direkt die Spinpolarisation zum Zeitpunkt der Injektion bestimmen (unter Verwendung der so genannten Spin-Relaxationszeit - der statistischen Lebensdauer eines Spins in einem bestimmten Material; dieser Wert muss anderweitig bestimmt werden).
Tatsächlich weiß man nicht, was das einzelne Elektron auf seinem Weg gemacht hat. Hat es wirklich zweimal seinen Spin geändert, so kann man es auch nicht von demjenigen unterscheiden, das den Spin beibehalten hat. Man weiß nur, dass ein bestimmter Prozentsatz im Mittel seinen Spin behalten hat.
Zunächst fällt mir auf, dass Sie mit keinem Wort auf den Beitrag von Herrn Thorsten Krome eingegangen sind. Was bemängeln Sie an dem Beitrag? Ist etwas falsch? Haben Sie Ergänzungen dazu? Was ist die Quintessenz des Beitrags?
Wer behauptet denn, dass das Kausalgesetz auf subatomarer Ebene ungültig sei? In dem Beitrag von Herrn Thorsten Krome wird dieses Thema überhaupt nicht angesprochen.
ich fühle mich geehrt, weil ich auf meine zugegeben recht provokativ formulierten Anmerkungen regelmäßig Antworten bekomme. Vielen Dank.
Die Frage, die weder der Artikel noch Ihre Ausführungen beantworten, ist allerdings:
Woher weiß ich denn, ob und wie oft sich der Spin eines Elektrons geändert hat? Schließlich ist das dem Elektron nicht anzusehen. Wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, können die Elektronenspins nur kollektiv (als Emissionsspektrum) zu diskreten Zeitpunkten (bei jeder Rekombination) gemessen werden. Es scheint nicht möglich zu sein, den Spin eines einzelnen Elektrons kontinuierlich zu verfolgen, was wahrscheinlich ohnehin das Experiment beeinflussen würde. Gehen in die Auswertung Annahmen über die statistische Verteilung der Streuungshäufigkeit ein, und sind diese irgendwie fundiert?
Wir solten mehr vertrauen in die Erde haben.
Ist jedenfall meine Meinung ... und unseren wissenschaftlichen Größenwahn abstellen. Es gibt noch viel zu entdecken.
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Nr. 5/2013
Regen, Blitze, Hitze: Wo das Wetter alle Rekorde bricht • Vulkane: Wenn die Erde Feuer spuckt • neo-Reporter machen Jagd auf Monsterwellen » weiter
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RE: RE: RE: RE: Ordnungszahl
05.06.2001, GüntherAngegeben wird die rel. Atommasse in atomaren Masseneinheiten (u): 1u = 1/12 der Masse eines Atoms des Kohlenstoffisotops C-12.
RE: Bestäuber unerwünscht [11.03.2001
03.06.2001, MauriceHAHAHAHAHAHAHAHAH!
03.06.2001, THE_GREYDU WIRST STERBEN ERDLING !
RE: RE: Aliens
03.06.2001, Kristin SchreyerGesellschaft am Scheideweg
02.06.2001, Dr. Wilkehttp://home.t-online.de/home/dr.d.wilke/Stammzellenforschung.html
RE: Aliens
02.06.2001, genegodRE: RE: RE: Ordnungszahl
02.06.2001, MartinWas ist die relative- Atommasse? Mailt mir!
RE: Aliens
01.06.2001, Holger BrunsMahlzeit.
TAH-Chefkochlegende Holger Bruns
Frauen wehren sich nicht genug gegen sexuelle Belästigungen [30.05.2001]
01.06.2001, Melanie WalckyDas sollt man mal auch bedenken...
RE: RE: RE: SKEPTISCH
01.06.2001, Bernd MulletWarum aber sollten Bakterien dieses Alters nicht gegen Hitze resistent sein. Schließlich durchlebten sie einen Zeitraum, zu dem die Erde noch sehr aktiv war, sollte das alter tatsächlich stimmen.
RE: RE: RE: binäre Unlogik
31.05.2001, Thorsten Krome (wissenschaft-online)Kritik, Anmerkungen und Fragen sind bei uns immer gerne gesehen. Schließlich erfahren wir so, was unsere Leser interessiert. Und soweit es uns möglich ist, versuchen wir die gestellten Fragen auch zu beantworten.
Also, die Auswertung im vorliegenden Paper funktioniert etwa wie folgt:
Pro Sekunde werden Millionen von Photonen detektiert, Die Differenz der Intensitäten für links- und rechtspolarisiertes Licht geteilt durch die Gesamtintensität ergibt die Polarisation der Photonen (natürlich schon über Millionen Ereignisse gemittelt). Aus dieser lässt sich direkt die Spinpolarisation zum Zeitpunkt der Injektion bestimmen (unter Verwendung der so genannten Spin-Relaxationszeit - der statistischen Lebensdauer eines Spins in einem bestimmten Material; dieser Wert muss anderweitig bestimmt werden).
Tatsächlich weiß man nicht, was das einzelne Elektron auf seinem Weg gemacht hat. Hat es wirklich zweimal seinen Spin geändert, so kann man es auch nicht von demjenigen unterscheiden, das den Spin beibehalten hat. Man weiß nur, dass ein bestimmter Prozentsatz im Mittel seinen Spin behalten hat.
Mit besten Grüßen
Thorsten Krome (wissenschaft-online)
RE: Quanten-Mystizismus: Dummheit oder Betrug
31.05.2001, Eugen BauhofZunächst fällt mir auf, dass Sie mit keinem Wort auf den Beitrag von Herrn Thorsten Krome eingegangen sind. Was bemängeln Sie an dem Beitrag? Ist etwas falsch? Haben Sie Ergänzungen dazu? Was ist die Quintessenz des Beitrags?
Wer behauptet denn, dass das Kausalgesetz auf subatomarer Ebene ungültig sei? In dem Beitrag von Herrn Thorsten Krome wird dieses Thema überhaupt nicht angesprochen.
Mit freundlichen Grüßen
Eugen Bauhof
RE: Quanten-Mystizismus: Dummheit oder Betrug
31.05.2001, bacherl wolfgang böhmerstraße 6 93449 WaldmünchenRE: RE: binäre Unlogik
31.05.2001, Martin vor dem Escheich fühle mich geehrt, weil ich auf meine zugegeben recht provokativ formulierten Anmerkungen regelmäßig Antworten bekomme. Vielen Dank.
Die Frage, die weder der Artikel noch Ihre Ausführungen beantworten, ist allerdings:
Woher weiß ich denn, ob und wie oft sich der Spin eines Elektrons geändert hat? Schließlich ist das dem Elektron nicht anzusehen. Wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, können die Elektronenspins nur kollektiv (als Emissionsspektrum) zu diskreten Zeitpunkten (bei jeder Rekombination) gemessen werden. Es scheint nicht möglich zu sein, den Spin eines einzelnen Elektrons kontinuierlich zu verfolgen, was wahrscheinlich ohnehin das Experiment beeinflussen würde. Gehen in die Auswertung Annahmen über die statistische Verteilung der Streuungshäufigkeit ein, und sind diese irgendwie fundiert?
Mit freundlichem Gruß,
Martin vor dem Esche
Vertrauen
31.05.2001, Klaus-Dieter KrenzelIst jedenfall meine Meinung ... und unseren wissenschaftlichen Größenwahn abstellen. Es gibt noch viel zu entdecken.