Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

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  • Es geht (wie immer) um die Kohle

    12.03.2016, RRMeyer
    Nun wird Fessenheim also abgeschaltet. Der Fehlbetrag wird von Deutschen und Franzoesischen Kohlekraftwerken abgedeckt. Denn auch mit Fessenheim wuerde ja der gesamte schoene Wind-und Sonnenstrom verbraucht werden, und trotzdem rund um die Uhr Kohlekraftwerke laufen. Die Arithmetik ist also ganz einfach.
    Jede TWh weniger Atomstrom ist eine TWh mehr Kohlestrom. Da freut sich natuerlich unsere Kohlelobbyistin und Umweltministerin Barbara Hendricks. Nicht so gut ist dies fuer den Klimaschutz und unsere Gesundheit.
    Fessenheim erzeugt pro Jahr etwa 12TWh Strom. Wenn man dies mit Kohle macht, bedeutet dies 12 MILLIONEN tonnen CO2 in der Atmosphaere und jede Menge Schadstoffe, von denen allein der Feinstaub 120 Menschen vorzeitig ins Grab bringt.
    Selbst Greenpeace weiss das (1), aber anscheinend ist es egal wie viele Menschen sterben und dass uns das Klima voellig aus dem Ruder laeuft, solange es gegen die boese Kernenergie geht.
    (1) https://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/publications/greenpeace-studie-tod-aus-dem-schlot-s01652.pdf
  • Danke fuer den einzigen sachgemaessen Beitrag in der deutschen Medienlandschaft.

    12.03.2016, RRMeyer
    Hier sollte man noch hinzufuegen, wie die Schnellabschaltung funktioniert. Die Steuer- und Abschaltstaebe werden mit Elektromagneten an ihren Antrieben festgehalten. Wird die Stromzufuhr dieser Magnete unterbrochen, fallen die Staebe in den Reaktorkern. Dieses System ist absichtlich so ausgelegt, dass man es mit Wasserschaeden, Kabelbraenden, Kurzschluessen oder losen Kontakten nicht lahmlegen kann. Strom abschalten geht immer. Deshalb waren die Berichte von ausgefallenen Schnellabschaltung nie glaubwuerdig.
    Die Presse hat es aber nicht fuer noetig gehalten, diesen simplen Sachverhalt zu erwaehnen. Lieber hat man aus Spekulationen und dreisten Luegen einen Skandal geschustert.
    Wenn es um Kernenergie geht, spielt in Deutschland die Wahrheit schon lange keine Rolle mehr.
    Dass man nach Borierung den Reaktor nicht so schnell wieder anfahren kann, duerfte der Betriebsmannschaft herzlich egal gewesen sein. Schliesslich hatten sie den Wasserschaden schon begutachtet, und es muesste klar gewesen sein, dass dies nicht ueber Nacht repariert, abgenommen und getestet ist. Am Ende dauerte es ueber 6 Wochen, bis der Reaktor wieder ans Netz ging.
  • Waldsterben fand statt, Ausbreitung wurde eingedämmt

    11.03.2016, Falken
    Im heutigen Tschechien habe ich einen "großflächigen Tod der Bäume" miterlebt. Heute wachsen dort natürlich schon (nicht mehr ganz so) junge Bäume nach.

    Wenn es nicht schlimmer gekommen ist, dann eben deshalb, weil eben (u.a.) Entschwefelungsanlagen und Rauchgaskatalysatoren (auch in Autos) gegen Stickoxide eingebaut wurden. Ebenso müsste man etwas tun, um den Klimawandel zu stoppen.
  • Wenig glaubwürdig.

    11.03.2016, Herbert Kern
    Ein Abschalten des Reaktors über Borierung ist ziemlich unglaubwürdig, da das spätere Wiederanfahren danach ziemlich lange dauert. Nach einer Schnellabschaltung über die Steuerstäbe könnte man rasch wieder anfahren. Bei einer Überflutung der Leittechnik der Steuerstabantriebe ist mit Kurzschlüssen zu rechnen und daraus sollte eigentlich eine automatische Schnellabschaltung erfogen. So ist zu vermuten, dass eine Schnellabschaltung nicht mehr möglich war und deshalb zum "Notnagel" Borierung gegriffen werden musste. Und dann sieht der Ernst der Lage anders aus. Hier haben die Franzosen einiges zu erklären.
  • Die Natur heilt sich selbst

    11.03.2016, Hans-Herbert
    Es ist für den interessierten Laien doch immer wieder erstaunlich, wie flexibel die Natur ist. Sollte der Mensch noch so viel verpesten - letztendlich können Bakterien den Plastikmüll zersetzen. Die Natur hat einen Vorteil: Sie hat Zeit. Und wenn es halt 20 Millionen Jahre dauert, bis die letzte PET-Flasche verdaut ist, dann ist das in den erdgeschichtlichen Maßstäben immer noch eine sehr kurze Zeitspanne.
  • Unendlich wahrscheinlich II

    10.03.2016, Heinrich Sauer
    Nun denn. Selbst wenn das Universum räumlich und zeitlich unendlich wäre, gäbe es eine Menge Dinge, deren Wahrscheinlichkeit _nicht_ gegen 1 strebt: Ein menschliches Baby wird mit einem Stethoskop um den Hals geboren (sh. Stanislaw Lem); in einem 'Blog' wie diesem wird sachlich diskutiert; in einem 'Blog' wie diesem werden die Regeln der Rechtschreibung beachtet; ein jeder beachtet Wittgenstein (das mit dem Reden und Schweigen); usw
  • @ Manfred Selck

    10.03.2016, Paul Zeng
    Ich ging durchaus auf ihre Argumentation ein. Wenn sie davon ausgehen, dass die erste Zivilisation schon vor mio von Jahren anfing die Galaxis zu kolonisieren, und ich dem entgegne, dass dies eine Annahme ist deren Wahrscheinlichkeit wir nicht ermessen können, explizit gesagt, es gut sein könnte wir würden zu den ersten Zivilisationen gehören, die Raumfahrt betreiben, dann bin ich doch sehr konkret auf ihre Argumentation eingegangen. Oder etwa nicht? Des weiteren ist auch die Expansionsbestrebung in diesem Umfang eine Annahme, die stimmen kann oder auch nicht. Um dem wiederum eine Annahme entgegenzusetzen: Sollte es entgegen ihrer Überzeugung doch fremde Zivilisationen und von diesen auch nicht wenige geben, wäre es gut denkbar, dass diese politisch organisiert sind u solchen Expansionsbestrebungen grenzen setzen, durch Abkommen u Übereinkünfte.
    Auch kann es durchaus sein, das fremde Besucher nur mal nen Abstecher zur Erde machten, etwa weil die Lebensbedingungen hier für sie tödlich wären (Strahlung, Chemie, Mikrobiologie und und und). Dann wären sie eben doch nur kurz hier gewesen, ohne viel Einfluss zu nehmen.
    Was ich unter dem Strich sagen möchte ist folgendes: Sie entwerfen ein sehr Konkretes Szenario u geben selbiges als das einzig denkbare aus. Dann besehen sie sich die Welt und sehen dass selbiges nicht eingetroffen ist und damit hat es sich dann. Es gibt aber einen unendlich großen Zoo an Szenarien, die eine Existenz min einer weiteren, aber auch vieler weiterer Zivilisationen möglich erscheinen lassen. Und sicherlich auch noch einen anderen Zoo weiterer Szenarien, welche wir überprüfen u ausschließen können. Angesichts dieser unüberschaubaren Menge an denkbaren Realitäten halte ich es allein aus statistischer Sicht nicht für opportun nur ein einziges pessimistisches Szenatrio als das einzig denkbare zu verteidigen. Und dann entsprechende Schlüsse zu ziehen. Ich halte diese Vorgehensweise für erkenntnistechnisch unzulässig. Es liegt nicht in unserem heutigen Ermessen zu beurteilen wie die Lage diesbezüglich ist. Erst die Zukunft wird eine weitere Eingrenzung der Wahrscheinlichkeit des Zutreffens bestimmter Szenarien ermöglichen. Da stehen wir aber zB mit der Exoplaneten-Suche erst am Anfang der Reise. Und deshalb ist Fantasie gefragt. Wenn nur ein Szenario zur Überprüfung `zugelassen` ist, dann verstellen wir uns den Blick auf eine Möglicherweise andere Realität. Aber muss das denn sein? Ergebnisoffenheit und Fantasie sind im jetzigen Stadium der Debatte die wichtigsten Wegbereiter. Sobald die Technologie gereift ist, werden beide durch die Forschung und Messungen abgelöst.
  • @Paul Zeng

    10.03.2016, Manfred Selck
    Sie sollten auch meine Argumente beachten und nicht nur verlangen, ich soll auf Ihre eingehen. Deshalb fasse ich nochmal zusammen: Schon 10.000 Jahre Zivilisation des Menschen hat die Erde grundlegend verändert - man braucht eigentlich nur die letzten 100 Jahre zu betrachten, in denen der Mensch die Erde verändert hat. Die Existenz des Menschen ist sicher in Millionen Jahren noch nachzuweisen. Es geht nicht um Ausserirdische, die mal kurz vorbeigekommen sind, sondern um solche die hier siedeln, wie wir Menschen und die dann genauso sicher nachweisbar wären. Außerdem wären diese Ausserirdischen nicht verschwunden und es ginge nicht um Artefakte, sondern sie wären immer noch da - eine galaxisweite Zivilisation wäre sehr viel haltbarer als eine, die nur auf einen Planeten vorkommt -, aber den Menschen gäbe es höchstwahrscheinlich dann nicht.
  • Es gibt mehr als nur eine Technik zur Miniaturisierung

    10.03.2016, Yael Schlichting
    1. Externe Neutronenquelle: Polonium (α-Strahler)-> Beryllium-Target=> Neutronen
    2. Boosting durch etwa Tritium in Kern der Bombe
    3. Veringerung des Neutronenverlusts bei der Fission durch einen Mantel aus Beryllium
    4. Verwendung von Plutonium-Isotopen mit einer geringeren kritischen Masse.

    Je nachdem, wie's ihnen technisch von der Hand geht, wird Nordkorea gewiß mehrere Wege, wenn nicht alle vier beschritten haben, um die Bombe zu miniaturisieren.
    Die Sprengwirkung einer reinen Fissionsbombe ist sehr begrenzt und schon Exemplare mit einem geringeren Yield sind zu schwer, um auf eine Trägerrakete montiert zu werden. Also mußte Nordkorea ohnehin miniaturisieren. Das war von vorne herein klar. Ich denke, die Option 1 war wohl die technisch einfachste, aber sie steigert nicht den Yield der Bombe, sondern sie hilft nur die kritische Masse zu reduzieren. Dabei dürfte der Yield dann eher sinken. Durch boosting wurde der Yield wohl wieder gesteigert.
    Richtig interessant sind allerdings die Optionen 3 und 4, denn die führen zu weiteren drastischen Gewichtseinsparungen.
  • Allein sind wir nicht im Kosmos...

    10.03.2016, Gerhard Fischer
    Um nach intelligentem Leben zu suchen, müssten zuerst zwei Dinge definiert werden: Was ist 'Leben' und Was ist 'Intelligenz' Können organische Moleküle bereits 'lebendig' genannt werden, wenn sie die Fähigkeit besitzen, fremde organische Moleküle in eigenidentische Moleküle und Substanzen umzuwandeln, nur mit Hilfe von Energie von außen? Wären sie 'lebendig', wenn sie sich aus sich selbst heraus reproduzieren könnten? Da diese Fragen ebenso wie die Frage nach der Definition von 'Intelligenz' in die Philosophie hineingehen und sie deshalb nur mit 'sowohl' und 'als auch' beantwortet werden können, müssten wir selbst uns quasi in eine höhere Dimension bewegen und wahrlich 'zu Göttern werden' um dies beantworten zu können. Erst dann nämlich sollten wir uns auf den Weg machen, andere intelligente Lebensformen zu suchen und nach ihnen zu forschen. Solange wir uns aber in unserem Denken nicht viel weiter als über das Bewußtsein von Steinzeitmenschen erhoben haben, wird unsere Suche vergeblich sein. Wir können noch nicht einmal das Verhalten und die Sprache der zweiten auf der Erde vorhandenen Intelligenz, nämlich Wale und Delphine erklären.
    Und somit sind wir
    ...aber unendlich einsam
  • @Manfred Selck

    10.03.2016, Paul zeng
    Ich habe ihre Ausführungen durchaus verstanden. Denen habe ich meine entgegengestellt. Ihre Antwort besteht lediglich aus einer Neuausführung ihrer vorherigen Thesen, setzt sich aber mit den von mir und auch von den im Text gelieferten Argumenten leider garnicht auseinander. Sie ignorieren leider komplett die Gegenargumentation.
    Ich finde es schade, dass sie die ergebnisoffene Diskussion mit dem Argument des Wunschdenkens abzuwürgen versuchen. Das ist meines erachtens lediglich eine wunschpsychologische Erklärung. Im Gegenzug könnte ich behaupten, sie würden sich gegen die Möglichkeit der Existenz außerirdischer Zivilisationen lediglich deshalb verwahren, weil diese unbekannte Größe einen unberechbaren und vlt in ihren Augen unheimlichen Aspekt mit sich bringt, also ihre persönliches Befinden beeinträchtigt. Aber genau das ist der Punkt, an dem die Diskussion persönlich und unsachlich wird. Bitte erklären sie mir nicht, weshalb ich welcheThese bevorzuge, außerhalb meiner Argumentation. Das bedeutet nämlich nichts weniger, als dass sie mir über den Mund fahren. Und augenscheinlich bietet ihnen diese ihr Vorgehensweise den Anlass sich mit meinen Gegenargumenten gar nicht erst auseinanderzusetzen. Aber hier wird also jede Diskussion unfruchtbar.
    Ich möchte also noch einmal an dieser Stelle die Gelegenheit nutzen ihre anfänglichen Argumentation mit meiner Gegenargumentation ebenfalls erneut konfrontieren:
    Gründe für das Übersehen evtl existierender Extraterrestrischer Zivilisationen: `Fehlinterpretation von Artefakten usw. unsererseits, eine gute Tarnung, das Unterlassen vom Zurücklassen von `Andenken` an ihren Besuch, der möglicherweise naive Glaube wir könnten ihre Technologie als solche erkennen, die Missbilligung ihrerseits angesichts der Verhaltensweise der Menschen u eine damit einhergehende Unterlassung der Kontaktaufname und so weiter und so fort.
    Das sich eine der evtl vorhandenen Zivilisationen sicher verbreitet hätte ist auch eine Vorraussetzung, die die Kontaktaufnahme nicht zwingend einschließt, bzw welche auch generell falsch sein könnte. Denkbar ist, dass das Universum jetzt erst die `Reife` hat für die Bildung mancher o vieler Zivilisationen u das wir zu den ersten gehören, die über Raumfahrt nachdenken. Andere klopfen womöglich noch mit steinen u Knochen u wieder andere besuchen gerade zum ersten mal ihren Nachbarstern.`
    Bitte beachten sie, dass das von Ihnen genannte Szenario, welches ihnen einen Leitfaden zur Bewertung der hier erörterten Frage gibt, ebenfalls eine Kaskade von Annahmen darstellt und somit ebenfalls als Wunschdenken abgekanzelt werden könnte.
    Es liegt in meinem Interesse die Diskussion sachlich fortzuführen, bitte Sie aber dies mit dem nötigen persönlichen Respekt zu tätigen. Eine direkte Bearbeitung der gebrachten Gegenargumente schließt dies zwingend ein. Schließlich gab auch ich mir diese Mühe.

    MfG Paul Z
  • @Paul Zeng @Otto vom Berg

    10.03.2016, Manfred Selck
    Eine Intelligenz, die die ganze Galaxis besiedelt, hätte vor der Erde nicht halt gemacht. Sie wären wahrscheinlich auf einer Erde angekommen, die nur mit Einzellern besiedelt war (Das war die Erde die meiste Zeit). Die Entwicklung des Lebens auf der Erde wäre danach vollkommen anders verlaufen. Wir brauchen ja nur den Einfluss des Menschen auf die Erde nach nur 10.000 Jahren Zivilisation betrachten. Er ist wohl kaum zu übersehen. Eine galaxisweite Zivilisation würde auch nicht einfach verschwinden. Sie wären noch immer offensichtlich da und Menschen hätten sich wahrscheinlich gar nicht entwickelt. Die Diskussion hier ist überwiegend von dem Wunsch getragen, es möge sie doch irgendwie geben. Doch Wissenschaft ist kein Wunschkonzert.
    Herr vom Berg, sie übersehen, dass das beobachtbare Universum nicht unendlich ist, sondern grade 13,7 Milliarden Jahre alt ist. Außerdem gilt das Fermi Paradox nur für unsere Milchstraße. Alles andere ist viel zu weit weg.
  • @ricardicus

    09.03.2016, Paul Zeng
    Ich kenne mich in Physik ja nicht wirklich aus. Aber wäre es nicht prinzipiell möglich über verschränkte Teilchen 10.000fach überlichtschnell zu kommunizieren? Man müsste nat diese Teilchen erstmal, vermutlich unterlichtschnell, austauschen. Oder bei Kolonisierung min ein Teilchen von min einem Teilchenpaar mitschicken. Wäre doch witzig!
  • Zwerghühner

    09.03.2016, fryde
    Nicht allen domestizierten Hühnern ist das Brüten abgezüchtet worden. Wir hatten auf unserem Hof immer einige Zwerghühner herumlaufen, die zwar weniger und nur kleine Eier legten, sich aber ausgezeichnet als Glucken eigneten.
    Meine Mutter ließ von ihnen immer die Gänse und Enteneier ausbrüten, da sie alles ausbrüteten, was irgendwie eierähnlich war. Selbst Tischtennisbälle.
    Diese Zwerghühner waren im Übrigen auch sonst relativ ursprünglich: Sie sahen alle den Bankivahühnern recht ähnlich und die wilderen Exemplare neigten dazu nachts in Obstbäumen aufzubaumen. Einige Hähne konnten sogar recht hoch fliegen - ungefähr so gut wie Fasane
  • @ricardicus

    09.03.2016, Paul Zeng
    Ich kenne mich in Physik ja nicht wirklich aus. Aber wäre es nicht prinzipiell möglich über verschränkte Teilchen 10.000fach überlichtschnell zu kommunizieren? Man müsste nat diese Teilchen erstmal, vermutlich unterlichtschnell, austauschen. Oder bei Kolonisierung min ein Teilchen von min einem Teilchenpaar mitschicken. Wäre doch witzig!