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Die MR-Mammographie ist keine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. In jedem Einzelfall sollte die betroffene Frau sich vorher bei ihrer Krankenkasse eine schriftliche Kostenübernahmeerklärung geben lassen. Da die MR-Mammographie keine Regelleistung ist, wird sie gemäß GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte) mit dem FAktor 1,0 abgerechnet. Dadurch wird sie in der Tat teurer, als die Vergütung von Kernspintomographien anderer Körperregionen, die Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen sind. Kernspintomographieuntersuchungen, die Regelleistungen der gesetzlichen Krankenkassen sind (z.B. MR des Kopfes, HWS, BWS, LWS usw.) werden zur Zeit mit ca. 120 DM vergütet. Die Behauptung, dass Kernspintomograhien generell teuer sind, ist falsch und sollte auch in Veröffentlichungen nicht mehr erscheinen. Die MR-Mammographie bildet hier aus genannten Gründen noch eine Ausnahme.
Es darf doch nicht wahr sein, dass jemand die Verwirklichung einer neuen Waffe als freudiges Ereignis empfindet! Ausserdem sollte sich gerade die Physik nicht für solche Sachen hergeben. Gibt uns die Geschichte nicht genug Gründe, auf solche Blodheiten zu verzichten? Ich hoffe, dass ich als Physiker nie dieser Versuchung verfalle, mein Wissen und mein Können zum Schaden Anderer zu verwenden.
alles richtig, aber problem sollte verdeutlicht werden: nur für die menschen, bei denen in frühtests, die es ja längst nicht überall gibt, eines der fünf Gene festgestellt wurde, dass für die vererbaren alzheimererkarnkungen veranwtortlich ist - und nur diese Gene sind bisher definiert - könnnte durch die transgenen Mäuse, von denen hier die Rede ist, eine mögliche Chanmce haben. Und selbst wenn das erfolgreich wäre, dauert es bis zu einnem Medikament weitere zehn Jahre.
Michael Jürgs, Autor des Buches "Alzheimer - Spurensuche im Niemamndsland"
Leider funktionieren die Links nicht. Ich benötige dringend weitere Information
zu KEIMBAHNTHERAPIE und SOMATISCHE GENTHERAPIE
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Auch der Link "Tod durch Gentherapie" funktionierte nicht.
Die Planeten unseres Sonnensystems sind typischerweise einige Lichtminuten von uns entfernt, die Sterne unserer Galaxis sind typischerweise einige Lichtjahre von uns entfernt, und andere Galaxien sind typischerweise einige Lichtjahr-Millionen von uns entfernt. Deshalb halte ich es fuer leicht uebertrieben, einen Flug zu anderen Galaxien zu planen. Ich schlage deshalb vor, zuerst die Planeten unseres eigenen Sonnensystems zu besuchen. Auch das erfordert mit der heutigen Technologie schon Flugzeiten von vielen Monaten.
Dieser Artikel hat mich doch sehr erstaunt. Bzw. die "Entdeckung", daß es aufgrund von Reibungsverlusten zu unterschiedlichen Strömungsgeschwindigkeiten (insbes. von Fluiden) in Rohren kommt. Ich besuche die Chemisch-technische Lehranstalt in Wien, wo solche Effekte recht ausführlich berechnet werden, wie kann es sein, daß namhafte Wissenschafter dieses logische Phänomen erst "entdecken" mußten?
Lieber Herr Schüring,
erst mal ein Lob. Ihre Nachrichten lese ich immer wieder mit großem Interesse. Lustig finde ich aber, dass die Herren aus der Geologie immer noch den alten Streit zwischen Uniformitaristen und Katastrophisten austragen, den historisch bekanntlich die Uniformitaisten gewonnen haben. Und so tut sich die Geologengilde nach wie vor ach so schwer, einen Himmelskörper (Katastrophe) als Ursache hinzunehmen. Statt dessen sind es die Vulkanausbrüche (haben wir immer, kennen wir gut), die dann die Faunen auslöschte. Die Basalte sind ja auch leichter zu finden, als das Iridium oder gar Fullerane. Wie gesagt, es soll nur eine amüsante Randbemerkung zu Ihren durchaus von mir geschätzten Nachrichten sein.
Liebe Grüße aus Bremen
Peter-Paul Manzel
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"Dass man immer wieder eine technische Lösung findet - das fasziniert mich." Verena Kräusel ist Ingenieurin an der TU Chemnitz. Vor allem die... » weiter
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Nr. 5/2013
Regen, Blitze, Hitze: Wo das Wetter alle Rekorde bricht • Vulkane: Wenn die Erde Feuer spuckt • neo-Reporter machen Jagd auf Monsterwellen » weiter
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Wird routinemäßig nicht bezahlt
03.03.2001, dr. gerhard walterNGC4013
03.03.2001, Lilly KobeltRE: RE: Waffe? - welch Freude?! Sicher nicht!
02.03.2001, Martin Hillbrand, PhysikerRE: Mehr Info...
28.02.2001, Lutzhttp://www.sandia.gov/media/NewsRel/NR2001/flyer.htm
Mehr Info...
28.02.2001, LutzRE: Waffe?
28.02.2001, bobawelch "freude" - bloss wo bleib die antriebsversion für künftige weltraummissionen?
RE: Waffe?
28.02.2001, Kai SpitzleyUND???
28.02.2001, Ein LeserVon Mäusen und Menschen
28.02.2001, Michael JürgsMichael Jürgs, Autor des Buches "Alzheimer - Spurensuche im Niemamndsland"
Waffe?
28.02.2001, Var||sEher Missbraucht-und das nicht zum ersten mal.
RE: Ziemlich schwerer Fehler
28.02.2001, Joachim Schüring, Wissenschaft OnlineWir bleiben also lieber erstmal im Sonnensystem mit seinen Planeten. Und auch für derlei Reisen braucht es schon ziemlich ausgeschlafene Astronauten.
Joachim Schüring, Wissenschaft Online
Ein künstliches Vermächtnis 22.10.1999
27.02.2001, Dr. Joachim Pfefferzu KEIMBAHNTHERAPIE und SOMATISCHE GENTHERAPIE
Bin Abonnent von Spektrum und des Tickers.
Auch der Link "Tod durch Gentherapie" funktionierte nicht.
Ziemlich schwerer Fehler
27.02.2001, Karl BednarikReibungsverlust in Rohren
26.02.2001, Nina RuzickaUniformitaristen
26.02.2001, Peter-Paul Manzelerst mal ein Lob. Ihre Nachrichten lese ich immer wieder mit großem Interesse. Lustig finde ich aber, dass die Herren aus der Geologie immer noch den alten Streit zwischen Uniformitaristen und Katastrophisten austragen, den historisch bekanntlich die Uniformitaisten gewonnen haben. Und so tut sich die Geologengilde nach wie vor ach so schwer, einen Himmelskörper (Katastrophe) als Ursache hinzunehmen. Statt dessen sind es die Vulkanausbrüche (haben wir immer, kennen wir gut), die dann die Faunen auslöschte. Die Basalte sind ja auch leichter zu finden, als das Iridium oder gar Fullerane. Wie gesagt, es soll nur eine amüsante Randbemerkung zu Ihren durchaus von mir geschätzten Nachrichten sein.
Liebe Grüße aus Bremen
Peter-Paul Manzel