Lesermeinung - Spektrum der Wissenschaft

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  • Sehr guter Beitrag

    05.06.2013, Michael
    was jedoch noch vollständig fehlt ist die Frage nach dem Einfluss der Herstellung des Fleisch.
    So konnte z.B. gezeigt werden, dass Rindfleisch aus Massentierhaltung einen hohen Anteil an Omega-6 und Rindfleisch aus Weidertierhaltung einen hohen Anteil an Omega-3 Fettsäuren enthält.
  • Der Mensch ist ein Allesesser

    05.06.2013, Josef Schobelig
    Es gibt ein Volk, das sich ausschließlich von Fleisch ernährt(e): Die Innuit.
    Es gibt jedoch KEIN Volk, das sich ausschließlich vegetarisch oder gar nur vegan ernährt(e).
    Vegetarismus und erst recht Veganismus sind mithin alleine religiös- ideologisch motivierte MANGELernährungen.
  • Kein Vergleich mit veganer Ernährungsweise?

    05.06.2013, Florian Buss
    Interessanter Artikel! Ich bin außerdem sehr interessiert daran, ob die EPIC-Studie Ergebnisse vorweisen kann, die vergleichbare Aspekte einer (richtig durchgeführten!) veganen Ernährung abbildet, da ja mittlerweile hinlänglich bekannt ist, dass der Milchkonsum der Vegetarier erheblich zu HKL-Erkrankungen beiträgt und krebswachstumsförderlich ist.
    Ich finde auf der Webseite von EPIC leider keine entsprechenden Ergebnisse, vielleicht liegen Ihnen diese Informationen jedoch vor?
    Antwort der Redaktion:
    Lieber Herr Buss,

    ich leite Ihre Frage an die Autorin weiter.

    Mit freundlichen Grüßen
    Daniel Lingenhöhl
    Redaktion Spektrum.de
  • Wer soll verspeist werden?

    05.06.2013, Ingo Schwarzer
    "Mehrere Jahre bastelte der Physiologe am Laborburger aus Rindermuskelzellen, und noch dieses Jahr soll er in London öffentlich verspeist werden."
    Auch noch öffentlich! Klingt grausam.
    Antwort der Redaktion:
    Lieber Herr Schwarzer,

    in der Tat: etwas missverständlich. Wir konkretisieren.

    Beste Grüße
    Daniel Lingenhöhl
    Redaktion Spektrum.de
  • Kleine Kinder haben zwei weitere Informationsquellen

    04.06.2013, Martin Piehslinger
    Ein grandioser Artikel, danke! Informativ und unterhaltsam zugleich.

    Computer erlernen Sprache(n) ebenso wie Kinder ohne Grammatik und Konjugationstabellen, sondern durch Analyse von Texten.

    Diesen Gedanken möchte ich weiterspinnen:

    Kleine Kinder lernen nicht nur durch die gesprochenen Sätze, die sie von Erwachsenen hören, sondern sie haben zwei weitere Informationsquellen: erstens Antworten auf Fragen, mit denen sie die Erwachsenen bis zur Erschöpfung löchern, und zweitens nicht-sprachliche Informationen, die mit dem Gehörten einhergehen. So assoziiert das Kind mit dem gesprochenen Wort "Haus" auch den Anblick eines Hauses, Gerüche beim Betreten einen Hauses, Wärme oder Kühle, die veränderte Akustik und so weiter. Das Kind erlernt auch die Bedeutung des ärgerlichen Tonfalls des Erwachsenen, dem wieder einmal die dauernden Warum-Fragen zu viel geworden sind.

    Der Computer wie von Brian Hayes beschrieben würde sozusagen die Reinform des Archetypus "eigenbrötlerischer Bücherwurm" repräsentieren. In diesem Zusammenhang bemerkenswert: "Laut Studien fallen Romanleser oft durch eine erhöhte Sozialkompetenz auf." ("Gehirn und Geist" Juli/August 2012)

    Vielleicht wird das Tamagotchi der Zukunft lästige Fragen stellen, sein Besitzer wird ob der dauernden Warum-Fragen entnervt sein. Als Belohnung für seine Geduld wird er einen Gesprächspartner im Westentaschenformat erhalten, der die gesamte Weltliteratur gelesen hat, sich aber auch an alle mitgehörten Gespräche erinnert, Zugriff auf Online-Information vom Fahrplan bis zum Wetterbericht hat und auf jede Frage blitzschnell die Antwort weiß, die sein Besitzer gebraucht hat.
  • Re: Recht und Willkür...

    04.06.2013, demoslogos
    @Lutz Martin

    "Es ist doch eine moralphilosophische Banalität, dass es schon aus erkenntnistheoretischen Gründen und infolge der Unmöglichkeit eines "perfekten" ethischen Kalküls kein "perfektes" moralisches Verhalten geben kann - erst recht nicht unter den Bedingungen ethisch unreifer Gesellschaften. "

    Die Menschen, welche die Menschenrechte formulierten und diejenigen die sie einhalten, befanden oder befinden sich doch in der gleichen Situation wie sie. Sie lebten oder leben in einer nach ihren Maßstäben ethisch unreifer Gesellschaften. Aber trotzdem sprechen sie ihn allen ethische Motive ab, nur weil sie Einschränkungen getroffen haben, obwohl die Menschenrechte viel weiter gehen als alle Regelsysteme davor, sie haben also Einschränkungen abgebaut. Die Menschen haben also aus Fehlern gelernt, die der Faschismus gemacht hat.

    Ich habe nicht gesagt, dass der Menschen Prozessen hilflos ausgeliefert ist, nur dass die Ausgangsbedingungen nicht vom Menschen gemacht wurden. Da der Mensch sein Verhalten ändert, zeigt seine ethische Motivation.
  • Polemik auf der falschen Seite

    03.06.2013, Heinz Stephan
    Das Buch werde ich bestimmt nicht lesen, die Beschreibung ist ausreichend. Mir liegt es aber auch fern, in gleicher Weise polemisch zu werden. Doch eines muss gesagt werden: Eine ausgewogene sachliche Diskussion unter Wissenschaftlern findet auf diesem Gebiet nicht statt. Hier tummeln sich politische Weltverbesserer, die einen Glaubenskrieg führen. Die Presse stimuliert den Tenor weitgehend und die träumende deutsche Mehrheit lässt sich anmachen. Das ist ja im deutschen Wesen wohl schon öfter vorgekommen! Eins ist festzustellen: der Rest der Welt lächelt und denkt sich sein Teil! Da schreib doch schon mal einer: am deutschen Wesen ......
  • Schlüsse...

    03.06.2013, Lutz Martin
    @ Irmi:

    Selbst vor dem Hintergrund dessen, was in den von Ihnen verlinkten Artikeln vermittelt wird, sind Ihre Schlüsse leider falsch. NATÜRLICH wäre die Umwelt weniger belastet, wenn es keine oder viel weniger "Nutztiere" gäbe, denn um das wenige Unentbehrliche auszugleichen, das uns durch einen Verzicht auf tierische Produkte verlorenginge, bedarf es bei Weitem nicht so viel, wie uns die Tierausbeutungsindustrie in allen ihren Aspekten (auch kulturell!) kostet. Sich darüber zu informieren, ist nicht schwierig. Man muß es nur wollen.
  • "Watson" war gar nicht so intelligent – nur schneller

    03.06.2013, Jörg Michael
    Wie ich mittlerweile erfahren habe, gab es für den überlegenen Erfolg des IBM-Computers "Watson" in der amerikanischen Fernsehshow "Jeopardy" eine erfolgskritische Komponente, die nichts mit künstlicher Intelligenz zu tun hat.
    Die Regeln von "Jeopardy" besagen, dass man erst dann antworten darf, nachdem der Moderator die Antwort durch Drücken des Startkopfs freigegeben hat. Wenn dabei (wie es offenbar wiederholt vorgekommen ist) Mensch und Computer die korrekte Antwort vorher haben, misst man im Wesentlichen, wer von beiden die bessere Reaktionszeit hat. Super.
  • Wenig hilfreich

    03.06.2013, Eike Blum, Remscheid
    Zum Leserbrief F. Finke, Heft Juni 2013
    1. In dem Text "vom naturwissenschaftlich-naturalistischen Standpunkt aus" ist "naturwissenschaftlich" mindestens unnötig (weil zusätzlich und ohne Erklärungskraft) und somit zu vermeiden.
    2. Der Leserbrief selbst ist unnötig, weil er nichts zu der Erforschung von Allergien hinzuträgt, wohl aber zu dem Streit zwischen Kreationisten und deren Gegnern, ohne jedoch im Sinne der Wissenschaft hilfreich bei der Auflösung dieses Konfliktes zu sein.
    3. Polemik in der Wissenschaft, gleich welcher Fakultät, erzeugt ideologische Haarspalter, die schon genügend Unheil über die Menschheit gebracht haben. Dies sollte allen Beteiligten, die sich wissenschaftlich betätigen, aus ihrer Erfahrung heraus hinreichend bekannt sein.
  • Ideen in einer Denkpause

    03.06.2013, Markus Hach, Neunkirchen
    Die Frage, ob und warum es in unserer Gesellschaft immer weniger Genies gibt, lässt sich möglicherweise nicht nur durch wissenschaftliche Studien, sondern auch durch persönliche Erfahrungen zumindest beleuchten.
    Ich bin der Meinung, es gibt heute immer weniger Genies, weil sie von den so genannten Eliten unserer durchorganisierten, mechanisierten und vernetzten Gesellschaft nicht mehr erwünscht sind. Die deutschen Universitäten haben mit der Umstellung auf das Bachelor/Master-System ihre Freiheit aufgegeben und ihre Forschung dem zielgerichteten und durchgeplantem Diktat der Wirtschaf(lichkeit) unterworfen und „produzieren“ am Fließband leistungsbereite, junge, oft psychisch angeschlagene Absolventen, die durch dieses System darauf trainiert wurden, in möglichst kurzer Zeit zu liefern, was von der Industrie gefordert und verlangt wird, anstatt ihrer eigenen forscherischen Neugier und Intuition folgen zu können.
    (Ich hatte das Glück, Physik im Diplomstudiengang zu beginnen, und habe Vorlesungen und vor allem die Mentalität der Studenten in beiden Varianten erlebt, weiß also, wovon ich rede.)

    Das Wesen des wissenschaftlichen Genies zeichnet sich dadurch aus, Neues zu schaffen, neue Ideen und Sichtweisen in die Welt zu setzen, oder ihnen zum Durchbruch zu verhelfen. Dieser Prozess ist per Definition nicht planbar, da die Idee während des psychisch-kreativen Aktes ihres Schöpfers aus seiner Intuition heraus, erst spontan, fast schon zufällig dann entsteht, wenn er über ungelöste Probleme unserer Gesellschaft oder der Menschheit nachdenkt. Meistens entstehen solche Ideen in einer Denkpause, im Moment zwischen zwei Gedanken, wenn das Genie gerade offen für eine derartige Eingebung ist.
    Für solche Denkpausen bleibt im sich immer weiter beschleunigenden Forschungs- und Wirtschaftsbetrieb jedoch immer weniger Zeit.

    Eine Erziehung, wie sie momentan an deutschen Universitäten praktiziert wird, fördert diese ungesunde Entwicklung, indem die Forschungsthemen vorgegeben werden und unter hohem Zeitdruck bearbeitet werden sollen.
    Dieses System erstickt jede Kreativität. Für Genies ist der Weg Einsteins, sich außerhalb der universitären Forschung zu stellen, um seinen eigenen Gedanken nachgehen zu können, fast nicht mehr gangbar, da unser Wissen seit seiner Zeit derart angewachsen ist, dass es nicht mehr möglich ist, sich dieses Wissen in Eigenregie selbst anzueignen. Es ist ein Spagat einerseits ins universitäre System gehen zu müssen, um sich dieses Wissen anzueignen, aber andererseits nicht die dort vorherrschenden Denkstrukturen zu übernehmen, um sich seine Eigenständigkeit im Denken erhalten zu können. Der universitäre Forschungsprozess hat sich dermaßen beschleunigt, dass es fast nicht mehr möglich ist, ihn zu stoppen, um eigene Ideen einwerfen und zur Diskussion stellen zu können.
  • Frage zu einem Detail

    02.06.2013, Stefan Pschera
    Das Axon leitet das Aktionspotential zu den Endknöpfchen. Wird nun jedes Endknöpfchen speziell angesteuert oder feuern immer alle? Dazu finde ich keine Literatur. Wenn die Endknöpfchen unspezifisch feuern, so wird aus der Eingangsvielfalt (ca. 20 000 Synapsen) ein Ausgang. Dies wäre eine extreme Konvergenz und Verlust an Information.

    Wenn man das Gehirn nachbauen möchte, muss eigentlich dieses Detail bekannt sein.


    Antwort der Redaktion:

    Lieber Herr Pschera,

    es sind immer alle Endknöpfchen gleichzeitig von einem Aktionspotential betroffen. Allerdings verfügen Nervenzellen über verschiedenste Mechanismen, um im Rahmen von Lernvorgängen die Wirkung der feuernden Zelle auf die nachgeschaltete zu kontrollieren, also zu verstärken oder abzuschwächen. Das bedeutet, dass der Reiz, der ein Neuron erreicht hat, nicht unterschiedslos an alle anderen Zellen, mit denen die feuernde Zelle verbunden ist, in gleichem Maß weitergegeben wird.

    Es ist jedoch nicht möglich, dass eine Zelle (vereinfacht gesagt) nur die Synapsen A-E ansteuert, wenn sie ihrerseits von einer Zelle X erregt wurde, und die Synapsen F-Z, wenn der Reiz von Zelle Y stammt. Für eine solche Konstruktion müssten mehrere Hirnzellen verwendet werden.

    Der dadurch bedingte "Informationsverlust", den sie beschreiben, ist allerdings durchaus gewünscht. Denn letztendlich lässt sich dadurch eine hierarchische Anordnung von Hirnarealen realisieren, die immer abstraktere Konzepte repräsentieren, indem sie konkrete Informationen untergeordneter Areale verwerfen und stattdessen auf die Gemeinsamkeiten in den Erregungsmustern reagieren.

    Eine sehr ausführliche und allgemeinverständliche Einführung in diese Thematik finden Sie in "Das Konnektom" von Sebastian Seung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Jan Dönges / Redaktion

  • Vorsicht vor der Warnung der Warnung

    01.06.2013, Dr. Robert Hammer
    Ich habe den Beitrag zum Nocebo-Effekt mit Interesse gelesen. Es handelt sich sicherlich um ein Phänomen, dessen Erforschung neue Einsichten in die Funktionsweise der menschlichen Psyche erwarten lässt; vor allem wird damit aufgezeigt, dass psychische Vorgänge durchaus somatische Reaktionen, d.h. Krankheiten hervorrufen können.
    Ich halte es jedoch für höchst bedenklich, wenn bei medizinisch nachweisbaren gesundheitlichen Schäden durch Elektrosmog, durch die chemischen Belastungen der Umwelt oder der Nahrungsmitteln vor denen gewarnt wird, welche diese Gefahren aufzeigen. Aufgrund einer persönlichen Erkrankung bin ich für diese Problematik sensibilisiert. Ich halte die Verharmlosung dieser Gefahren für ausgesprochen verantwortungslos, da Menschen durch das Herunterspielen dieses Gefahrenpotentials zu falschen Verhaltensweisen im Umgang mit den neuen Technologien veranlasst werden, was auf Dauer zu gesundheitlichen Schäden führen kann.
    Es ist gerade auf diesem Gebiet festzustellen, dass Studien, welche eine gesundheitsschädigende Folge im Bereich der Umweltmedizin feststellen, sofort durch Studien "unabhängiger Experten" widerlegt werden. Nach meinen Beobachtungen - und persönlichen Erfahrungen - wird ein enormer finanzieller Aufwand von der Wirtschaft betrieben, um schädigende Einflüsse auf Umwelt und Menschen durch die neuen Technologien zu verleugnen. Wissenschaft hat in unserer Zeit ihren objektiven Status verloren, da sie leider auch für ökonomische Zwecke missbraucht wird.
    Der Nocebo-Effekt ist ein interessantes Phänomen, es lässt sich aber damit nicht alles erklären.
  • Kampf um Strom

    31.05.2013, Christian Gnabs
    Ich warne vor dem Buchkauf.
    Rausgeworfenes Geld für ein widerliches politisches Geschwätz ohne Abbildungen und technische Fakten in Form z. B. von Tabellen (Dadurch vermeidet man trefflich Nachprüfbarkeit). Beispiel Speicher. Kein Wort darüber, wie groß die Speicherkapazitäten sein müssten, um über mehrere Wochen (wenn Sonne und Wind fehlen) Strom zu liefern.
    Ich hörte Frau Kemfert in einer Talkshow sagen, mit der Energiewende gehe es nicht voran, weil man die Kohlekraftwerke nicht abstellt. Ohne jede Beweisführung. Politisch eben.
    Und diese Frau wollte Röttgen zur "Energieministerin" machen. Sein Fall war allein deshalb schon unumgänglich
  • Räumlich statt linear rechnen

    31.05.2013, Friedrich Kalny, Wien
    Bin überhaupt nicht vom medizinisch-biologischen Fach, habe aber "Leserbrief, zu 'Schwangere verhungern nicht' von Herrn Peter Kosek, Gütersloh" überflogen. Da vermeine ich einen gravierenden (Rechen-)Fehler zu sehen:

    Ausgangsbasis: Organmasse Köpfe (muss ich für mich als gegeben annehmen): 600 Milliliter anstatt 450 Milliliter, wobei 450 Milliliter einem Kopfdurchmesser von 9 Zentimeter zugeordnet sind

    Rechnung: Die größere Kopfmasse entspricht dem 1,333-fachen der Ausgangsbasis
    Annahme: Der Kopf vergrößert sich gleichmäßig in allen drei Dimensionen. Daraus folgt, dass sich jede Dimension des Kopfes um die dritte Wurzel aus 1,333... vergroßert
    Das ist um Faktor 1,09.... Daher (neuer) Kopfdurchmesser 9,82 Zentimeter

    Der Leserbriefschreiber geht in seinen Folgerungen aber von 12 Zentimeter aus(das heißt, es wurde linear und nicht räumlich gerechnet)!

    Bedenkt man, dass die menschliche Körpergröße durchaus um plus/minus 15 Prozent und mehr schwankt (Nordeuropa, Afrika, Asien), so scheinen mir plus 9 Prozent zwar beachtlich - aber doch ohne gravierende anatomische Veränderung machbar zu sein!
    (Randfälle würde die Evolution aussortieren...)
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