Lesermeinung - Sterne und Weltraum

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  • "Etwa 81 ..."

    14.08.2015, Jules Hobbes
    Da hat jemand aber ganz scharf geschätzt. Allerdings nur unter optimalen Bedingungen! Bei zu 82 Prozent optimalen Bedingungen waren es nur noch 77.
  • sehr informativ

    11.08.2015, Eva Baumgartner
    Von den zahlreichen derzeit erscheinenden Artikeln zu den Perseiden ist dieser der EINZIGE mit wirklich nützlichen Anfänger-Informationen! - Danke, sehr brauchbar!!
  • Gleiche Aufnahme

    11.08.2015, Matthias Schneider
    Sehr geehrter Herr Kohlhauf,

    ihre Aufnahmen sind wirklich klasse. Interesant finde ich das in der linken Aufnahme der Sonnenfleck an annähernd der selben Stelle ist wie auf meiner. Da müssen wir wohl annähernd zum selben Zeitpunkt die Aufnahme gemacht haben. Meine wurde am 19. Oktober 2014 um 14:19 Uhr aufgenommen. Ich habe ebenfalls eine Canon EOS 600D und ein Celestron Nexstar 4SE mit 1300 mm Brennweite und f/13. Ich befinde mich derzeit noch am Anfang der Astrofotografie.

    Mit freundlichen Grüßen
    Matthias Schneider
  • überflüssig

    10.08.2015, Hinnerk Albert
    Die Verbesserung des Ligo-Detektors macht den Geo600 in Hannover vollkommen überflüssig. Die eingesparten Forschungsgelder sollten in die deutschen und britischen Forschergruppen investiert werden, die direkt an Ligo und dem kommenden japanischen Detektor beteiligt sind.
  • Wenn der Mond die Erde pasiert

    06.08.2015, Ralf Greiner
    Die Bilder sind beeindruckend. Im Artikel, beziehungsweise der Bildunterschrift, wird vom Vollmond gesprochen, eigentlich ist es aber der Neumond. Ein guter Anstoß, sich zu verdeutlichen oder zu bedenken, wie anthropozentrisch nach wie vor unsere Phänologie ist.
  • Farbige Polarlichter

    06.08.2015, Rudolf Schucht
    06.08.2015,Rudolf Schucht

    Obwohl wir häufiger in Schweden sind, habe ich solch schöne Farben noch nie gesehen.
  • Polarlicht

    06.08.2015, Dieter Schmidt
    Solche Aufnahmen bezaubern.
  • Konjunktion Venus mit Jupiter

    06.08.2015, Dieter Schmidt
    Für Laien beeindruckend.
  • Eis im Vakuum?

    04.08.2015, Hannes Partsch, Kennelbach
    Es wird immer davon gesprochen, dass sich auf Himmelskörpern wie zum Beispiel Tschuri Eis befindet. Meine triviale Frage daher: Ohne athmosphärischen Druck muss das Eis doch verdampfen. Das Eis sublimiert zu Wasserdampf. Der Wasserdampf hätte sich doch schon längst verflüchtigt, und Eis dürfte gar keines mehr da sein. Kann mir jemand diesen Widerspruch erklären?
    Antwort der Redaktion:
    Das Eis verdampft (sublimiert) in der Tat, allerdings mit einer Geschwindigkeit, die extrem stark von der Temperatur abhängt. Bei den tiefen Temperaturen, die auf Kometen und z.B. im Pluto-Charon-System herrschen, dauert es Milliarden Jahre bis eine mächtige Schicht von hundert Metern oder gar Kilometern verdampft ist.

    Im Gegensatz dazu kann bei irdischen Temperaturen (knapp unter null Grad Celsius) eine Millimeter-starke Schicht an einem einzigen Tag verschwinden. Und die ärgerliche, knapp Mikrometer-dünne Eisschicht auf der Optik des Gaia-Satelliten (siehe SuW 5/2014, S.28) wurde in nur 20 Minuten beseitigt, indem man die Teleskop-Spiegel von ihrer Normaltemperatur (unter -100 Grad Celsius) auf grade mal -60 Grad Celsius aufheizte.
  • Tolle Aufnahme

    04.08.2015, U. Michels
    Hochauflösendes Bild, professionell gemacht
  • Allerbest!

    04.08.2015, Petra Metz
    Sieht superschön aus!
  • Sehr gutes Foto. Einmalig.

    03.08.2015, Markus Mölter
    Meine Frau und ich finden das Bild unglaublich schön. Fantastisches Foto
  • Klasse

    02.08.2015, Gudrun Hoerstrup
    Super Aufnahme
  • Eis auf Tschuri?

    31.07.2015, Dr. Herbert Haupt, Villingen-Schwenningen
    Die extrem hellen Flecken auf der Oberfläche - zumindest die größeren - machen den Eindruck, dass sie einigermaßen eben sind, in etwa parallel zur Oberfläche des Kometen. Ob das eine optische Täuschung ist, läßt sich vielleicht feststellen, wenn man Aufnahmen der selben Stellen aus verschiedenen Winkeln hat.
    Könnte hier folgender Mechanismus wirken? Auf der jetzt - aber noch nicht lange - der Sonne zugewandten Südseite werden in Perihelnähe bis zu 20 Meter Material durch die hohe Sonneneinstrahlung abgetragen. Das erzeugt enorme Temperaturschwankungen und Verspannungen zwischen der Oberfläche und dem Inneren insbesondere bei vorstehenden Strukturen. Wenn die Spannungen zu groß werden, entladen diese sich durch Abplatzen des vorstehenden Teils. Das hinterläßt zum einen das frische Eis an der Basis des abgetrennten Teils, und eventuell zusätzlich an nach oben gedrehten Bruchstücken, die in der Nähe der betroffenen Stelle liegen bleiben.
  • wunderschönes Nordlicht

    27.07.2015, Krinninger
    diese tolle Aufnahme macht Lust auf eine Reise in den Norden, um mehr zu sehen!