Lesermeinung - Sterne und Weltraum

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
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  • Farbkastenspiel?

    09.07.2013, Mathias Völlinger, Rastatt
    Reicht bei solchen Überlegungen nicht, dass diese Dinger nach außen hin farbneutral und mit ganzzahliger elektrischer Ladung behaftet sein müssen? 3 Quarks oder ein Quark-Antiquark-Paar? Dann gingen durchaus "beliebige" Vielfache von 2 oder 3 Quarksystemen. Ein Tetraquark wäre dann eine Art Doppelmeson und ein Hexaquark könnte neben einem Deuteriumkern ja auch ein Doppelproton/neutron sein, oder ein Dreifachmeson? Nur Pentaquarks sähe ich dann als Dinge der Unmöglichkeit. Nur so ein Gedanke...
  • Eigenschaften von Schwarzen Löchern

    20.06.2013, Holger Hoose, Kellinghusen
    Kann man bei Schwarzen Löchern mehr Eigenschaften als Gravitation nachweisen?
    Haben Schwarze Löcher Pole, ein Magnetfeld oder eine Rotationsgeschwindigkeit?

    Ich versuche mir vorzustellen, dass Schwarze Löcher nicht viel anders sind als Pulsare oder Magnetare - sie sind "nur" viel massereicher und lassen kein Licht raus.
    Antwort der Redaktion:
    Es gibt einen strengen mathematischen Beweis dafür, dass Schwarze Löcher nur sehr wenige Eigenschaften besitzen können - unter der Voraussetzung die physikalische Theorie, die zu ihrer Beschreibung verwendet wird, mit der Wirklichkeit übereinstimmt. Diese ist die Allgemeine Relativitätstheorie, die sich seit fast hundert Jahren in vielerlei Hinsicht als mathematische Beschreibung bzw. Erklärung der Schwerkraft glänzend bewährt hat.

    Die einzigen möglichen Eigenschaften von Schwarzen Löchern sind demnach eine Masse, ein Drehimpuls (eine Rotation) und eine Ladung. Pole der Rotation haben sie also, jedoch kein Magnetfeld und damit auch keine Magnetpole. Eventuell um sie herum kreisendes oder hineinfallendes Material kann allerdings ein Magnetfeld besitzen.

    Schwarze Löcher sind übrigens nicht unbedingt massereicher als Pulsare, sie unterscheiden sich von diesen "nur" dadurch, dass alles Material, aus dem sie einmal entstanden sind, hinter der einseitig undurchdringlichen "Mauer" eines sogenannten Ereignishorizonts verschwunden ist. Alle bisher tatsächlich bekannten Schwarzen Löcher sind allerdings massereicher als Pulsare.
  • Positionsgenauigkeit von Gaia

    13.06.2013, Joachim Groß
    Im Artikel ab S. 48 im Juni-Heft 2013 wird die Auflösung des Gaia-Teleskops mit 0,06 Bogensekunden angegeben. Die Positionsgenauigkeit der vermessenen Sterne soll aber 20 Mikrobogensekunden erreichen, also einen Faktor 3000 besser. Wie wird diese erstaunliche Leistung erzielt?
    Insgesamt habe ich die beiden Artikel über die Gaia-Mission mit Spannung erwartet und mit noch größerer Begeisterung gelesen. Es scheint mir die spannendste Weltraummission des Jahrzehnts zu sein (mindestens). Hoffentlich geht mit Start und Inbetriebnahme des Instruments alles gut...
    Antwort der Redaktion:

    Ein weiterer Leser, Thomas Vogtmann aus Bayreuth, hat mit anderen Worten die gleiche Frage gestellt. Sie soll in Form einer "Expertenantwort" auf S. 10 in einem der kommenden Hefte sorgfältig beantwortet werden. Ich bedanke mich bei Herrn Groß für die Komplimente zum Artikel und zur Mission. Wir "Gaianer" hoffen auch sehr, dass alles gut geht, und wir freuen uns über jeden und jede, der/die uns beim Daumendrücken hilft.

    Ulrich Bastian
    (Leserbriefredakteur und in diesem Fall auch Autor des besprochenen SuW-Artikels)
  • Wiederum sehr ansprechende Präsentation des Mondes

    31.05.2013, Reinhard Pankrath, Niederzier
    Eine weitere gute und informative Präsentation.
    Das macht den Mond und dessen Beobachtung wieder interessant und füllt mit "wissenschaftlichem Leben" auf.
    Herzlichen Dank und bitte mehr davon!
  • Die Galaxiengruppe NGC 5566/5560/5569: Zusätzliche 150 Minuten an Belichtungszeit

    26.05.2013, Werner Probst
    Wider Erwarten erlaubte das Wetter recht bald, weitere Photonen für dieses Objekt zu sammeln.

    Dies brachte doch eine deutliche Verbesserung.

    Siehe http://www.starrymetalnights.at/Bilder/NGC5566_LRGB66Perc.jpg

    Um nicht 2x quasi das selbe Bild zu präsentieren, habe ich hier einfach den Link angegeben.
  • Ich war den Sternen ein Stückchen näher!

    23.05.2013, Irmgard Eisenschmied, Knittelfeld, Österreich
    Mir selbst mute mir die Strapazen einer Reise zum ALMA-Observatorium in Chile nicht zu. Daher bin ich um so dankbarer, dass Ihr Autor Stefan Seip seine Erlebnisse auf dem Weg dorthin im Aprilheft so hautnah vermittelt hat, dass ich das Gefühl habe, ich wäre dabei gewesen.

    Dass in "Sterne und Weltraum" häufiger Beiträge dieser Art und Qualität erscheinen, ist mein Wunsch und meine Bitte.
  • Ergänzung der Daten

    21.05.2013, Reinhard Pankrath
    Da scheint wohl etwas mit der Eingabemaske nicht gestimmt zu haben. Ich hatte das Aufnahmedatum mit Uhrzeit eingegeben.
    Hier noch einmal:

    19.05.2013 um 13:22 - 13:23 Uhr MESZ


    Liebe Grüße
    Reinhard Pankrath
  • Sternenfarben: Strichspuren bei Vollmond

    21.05.2013, Erich Meyer, Linz, Österreich
    Frage an den Fotografen:
    Wie konnten die Farben auf den Einzelaufnahmen so exzellent wiedergegeben werden?
    Unscharf stellen scheidet offensichtlich aus. Einsatz eines Filters?
    Besten Dank für die Beantwortung.
    Antwort der Redaktion:
    Bei einer Belichtungszeit von 25 s pro Einzelaufnahme sind die Sterne zwar noch punktförmig abgebildet, aber noch nicht gesättigt (ursprüngliches Ziel war ein Zeitraffervideo). Damit ist auch die gesamte Farbinformation erhalten geblieben.
    Es wurde weder defokussiert noch ein Filter eingesetzt.
    Mit besten Grüßen
    Franz Hofmann
  • APOD

    20.05.2013, Gerhard Henning, Wachtberg
    Meinen herzlichen Glückwunsch zum APOD.

    Antwort der Redaktion:
    Mit APOD ist hier die Bildergalerie "Astronomy Picture of the Day" der NASA gemeint: http://apod.nasa.gov/apod/
  • Lichtverschmutzung: Nur Verordnungen und Gesetze schaffen Abhilfe

    14.05.2013, Kristof Kadar, Linz
    Das Sternchenzählen schafft zwar ein wenig Bewusstsein in der interessierten Bevölkerung, doch bleibt dieses Bewusstsein ohne konkrete Folgen auf die Lichtverschmutzung. Anstatt deren Ausmaß zum x-ten Mal festzustellen, sollte man sich lieber Kampagnen (also politische Aktionen) dagegen überlegen. Letztlich werden nämlich nur Verordnungen und Gesetze die Situation verändern.
  • Beschränkungen für ein Bilderbuch

    11.05.2013, Bernhard Mackowiak
    Werte Frau Schabinger,

    vielen Dank für Ihre ausführliche Besprechung. Als jemand, der nicht nur Astronomie in Form von Vorträgen und Büchern popularisiert, sondern ebenfalls Bücher dieser Gebiete rezensiert, stimme ich Ihren Kritikpunkten grundsätzlich zu und hätte die Rezension genauso geschrieben. Sie beziehen sich vor allem auf die Zahl der Abbildungen und deren Inhalt. All die Dinge, die Sie nennen, habe ich mit den Produzenten und Herausgebern im Vorfeld angesprochen und darauf hingewiesen, dass das aus meiner Erfahrung mögliche Kritikpunkte in einer Rezension sein würden.

    Man hat meinen Argumenten zugestimmt, aber immer die Kosten dagegen gehalten, die bei einer Buchproduktion anfallen. Sie bestimmen nun einmal, ob man als Autor will oder nicht – es einem gefällt oder nicht -, was und wie es gemacht wird. Kommt man mit ihnen nicht klar, muss man das Angebot zu schreiben ablehnen – und dann macht es halt ein Anderer. Der Kostendruck betrifft vor allem das Bildmaterial. Hier sind es die Rechte an den Fotos sowie die Kosten für das Erstellen von Grafiken. Wer die tollen Grafiken in englischsprachigen Büchern sieht, darf den Sprach- und damit Verbreitungs- (Vertriebs)raum nicht vergessen!

    Deshalb ist es nur logisch, wenn der Verlag auf Bildmaterial zurückgreift, das sich bereits in seinem Besitz befindet, also an dem der die Rechte hat, und so wenig neues beschaffen muss. Dem muss sich dann mancher Wunsch des Autors beugen. Ein solches Beispiel ist die in der Rezension angemerkte fehlende Grafik über die solare Kernfusion. So wie die Infokästen konzipiert sind – kleines Bild, viel Text - hätte sie sich nicht unterbringen lassen. Und dieses Thema als normalen Abschnitt zu bringen – die Info-Kästen sind ja eine Leseoption – wäre für die Zielgruppe, an die sich das Buch richtet, zu „belastend“ gewesen: Diejenigen zu bedienen, die sich als Laien mit der Astronomie etwas näher beschäftigen, sich in die Wissenschaft von den Sternen einlesen wollen. In dieser Hinsicht haben Sie auch mit Ihrem Hinweis Recht, muss aber ebenfalls unter dem Primat der Kosten gesehen werden: Der Platz ist beschränkt gewesen, und mit diesem beschränkten Platz muss man auskommen, ob man will oder nicht, muss man deshalb versuchen, Prioritäten zu setzen.

    Dass die Themen Galaxien und Entstehung des Universums etwas zu kurz gekommen sind, war deshalb von vornherein Absicht. Das vorliegende Werk als eines einer ganzen Reihe von Bild-Atlanten mit der starken Betonung auf „Bild“ sollte ein Einsteiger-Buch werden für diejenigen, die so gar keine Ahnung von Astronomie haben und vieles nur vom Hören-Sagen oder aus der Science Fiction kennen, vielleicht den einen oder anderen Zeitungsartikel über ein astronomisches Thema gelesen haben, das oft nur verkürzt und in manchen Dingen nicht richtig dargestellt wird.

    Und da war es für mich natürlich, von den Objekten auszugehen und ihnen viel Raum zu widmen, die zur beobacht- und erfahrbaren Alltagswelt dieser Zielgruppe namens Neueinsteiger gehören: Sonne, Mond, Planeten und Sterne. Darauf wird auch im Vorwort hingewiesen.

    Diese Himmelskörper sieht der Erdbewohner in der genannten Reihenfolge, wenn er aus dem Fenster, vom Balkon, vom Garten oder von freien Feld mit dem bloßem gen Himmel schaut. Da ergeben sich für den Unbedarften schon eine Fülle von Fragen, die sich erstmal um die Art und Erscheinung dieser Himmelskörper drehen. Fragen von der Art „Wie funktioniert die Energieerzeugung der Sonne im Detail?“ oder „Zu welchem Spektraltyp gehört unsere Sonne?“ kommen erst viel später. Beide Fragenarten versucht dieses Buch, so einfach und – durch die Bilder – so anschaulich wie möglich zu beantworten.

    Die Galaxien und Kosmologie bleiben dem Laien bei diesem natürlichen Blick verschlossen, sieht man einmal von der Andromedagalaxie ab, die aber für das bloße Auge auch nur ein Nebelfleckchen ist. Um die restlichen Objekte wie Kugelsternhaufen, Doppelsterne oder Galaxien zu erblicken, muss man schon das Fernrohr (einer Sternwarte) bemühen und damit mehr wissen wollen als nur „Ah ja!“ – deswegen auch der ihnen zugewiesene Umfang in diesem Buch.

    So trifft der Letzte Satz Ihrer Rezension die Intention voll: Einen Anreiz zu bieten, für all diejenigen, die sich schon immer in das Thema Astronomie einlesen wollten, und das bei einem guten Preis-Leistungsverhältnis.

    Beste Grüße
    Bernhard Mackowiak


  • Weltformel als Hirngespinst? Eine andere Interpretation

    08.05.2013, Dr. Hermann Pleteit
    Hallo,
    ich halte eine derartige Reaktion auf dieses Ergebnis, sollte es sich als richtig und relevant herausstellen, für zu kurz gesprungen. Es geht nicht um Vereinheitlichung oder Diversifizierung; Das Wort Vereinheitlichung bedeutet in diesem Zusammenhang lediglich, dass eine Theorie gesucht wird, die Effekte der Quantenmechnik und der Gravitation gleichzeitig beschreiben kann. Eine derartige Beschreibung ist notwendig für physikalisch extreme Szenarien, in denen beide Arte von Effekten auftreten und keine der beiden vernachlässigbar sind, z.b. in der Nähe schwarzer Löcher oder der raumzeitlichen Umgebung des "Urknalls".
    Ein Verzicht auf eine derartige Beschreibung bedeutet nicht, dass das Universum vielfältiger oder interessanter wäre, sondern nur, dass man als Mensch derartige Situationen nicht physikalisch mit einer Theorie beschreiben kann; es gibt die Situationen natürlich trotzdem. Man sollte also nicht so schnell die Flinte ins Korn werfen, sondern weiter an der Theorie arbeiten.
    mfG,
    Dr. H. Pleteit
  • Datenübertragung von den Voyager-Sonden: Fast unglaublich

    07.05.2013, Peter Reigber, Ubstadt- Weiher
    Bereits seit langem frage ich mich, wie die Datenübertragung von den Voyager-Sonden zur Erde überhaupt noch funktionieren kann. Alle Recherche im Internet fürte zu keinem Ergebnis.
    Wenn ich recht informiert bin, haben die Sonden eine Sendeleistung von ca 40W. Kann mir irgend jemand erläutern, mit welchem trickreichen Verfahren es möglich ist, Signale von solch minimaler Stärke aus solch riesiger Entfernung zu erfassen - und das auch noch mit der Technik von 1977 ?
    Antwort der Redaktion:
    Obwohl die beiden Voyager-Raumsonden nur mit einer Sendeleistung von 40 Watt arbeiten, lassen sie sich nach wie vor zuverlässig empfangen. Dies liegt daran, dass seit ihrem Start im Jahr 1977 die Empfindlichkeit der Radioempfänger auf der Erde durch den technischen Fortschritt beträchtlich gesteigert wurde. Sie ist heute um ein Vielfaches höher als in den 1970er Jahren. Außerdem setzt die NASA für die Kommunikation und den Datentransfer ihre größten Antennen im weltumspannenden Deep Space Network (DSN) ein; es sind Radioteleskope mit 70 Metern Durchmesser. Bei Bedarf können diese noch zusätzlich mit weiteren Antennen des DSN zusammengeschaltet werden, um die Empfindlichkeit durch Erhöhung der Antennenfläche weiter zu steigern. Allerdings sind die von Voyager übertragenen Datenmengen eher klein, da nur noch Geräte zur Untersuchung von Partikeln und von elektrischen/magnetischen Feldern aktiv sind. Die Kameras sind schon seit langem außer Betrieb.

    Die NASA geht davon aus, wenn es zu keinen technischen Pannen an Bord der beiden Sonden kommt, noch etwa bis zum Jahr 2025 mit ihnen in Kontakt bleiben zu können. Dann erzeugen die Radioisotopengeneratoren an Bord nicht mehr genug elektrische Energie, um die Bordsender mit voller Leistung betreiben zu können. Immerhin hätten dann die beiden Sonden fast ein halbes Jahrhundert lang Daten aus den Tiefen des Weltraums geliefert.

    Tilmann Althaus
  • Saturnmonde Dione und Tethys

    07.05.2013, Thomas Hipler, Lüdenscheid
    In Ihrem Artikel zur Saturnbeobachtung (SuW 5/2013, S. 56-57) sind Sie nach meiner Erfahrung ein bisschen zu pessimistisch bezüglich der benötigten Fernrohröffnung: Sie schreiben dass man zur Beobachtung von Tethys und Dione Öffnungen ab 25 Zentimeter benötige. Ich beobachte mit einem 20-Zentimeter-Galaxy-Dobson vom Balkon einer beleuchteten Wohnstraße in Lüdenscheid aus (visuelle Grenzgröße 5 mag). Am 25. April 2013 konnte ich um 23:15 Uhr trotz des wenige Grad entfernten Vollmonds (!) Dione immer noch eindeutig (wenn auch durch "indirektes Sehen") ausmachen (und zwar ohne vorher nachzusehen, wo sie denn stehen müsste). Auch sonst habe ich Dione und Tethys schon oft mit diesem Teleskop gesehen (Enceladus allerdings noch nie).
    Es wäre schade, wenn Sternfreunde, die über "nur" 15 Zentimeter Öffnung verfügen, abgehalten würden, ihre Chance zu nutzen.

    Mit freundlichen Grüßen
  • Plane Reise nach Genf; kann man das CERN/LHC besuchen?

    28.04.2013, Lucas Bothe, Linnich
    Sehr geehrtes SuW-Team,
    ich plane eine private Reise zum LHC (2014). Da ich noch zur Schule gehe, kann ich die von Euch organisierte Leserreise nicht bezahlen. Daher meine Frage: Kann man auch als Privatperson das ATLAS-Experiment besichtigen? Leider habe ich auf der offiziellen CERN-Seite keine Antwort auf meine Frage gefunden.
    Viele Grüße und Danke für ein so tolles Heft

    Lucas Bothe
    Antwort der Redaktion:
    Lieber Herr Bothe,

    unter outreach.web.cern.ch finden Sie die Information, dass es in der Tat Führungen zum LHC für Einzelpersonen gibt und den Terminplan. Unter Visites sind weitere Einzelheiten und ein Anmeldeformular zu finden. Dort steht unter anderem, dass es die Führungen nur in Englisch und Französisch gibt.
    U.B.