Lesermeinung - Sterne und Weltraum

Ihre Beiträge sind uns willkommen! Schreiben Sie uns Ihre Fragen und Anregungen, Ihre Kritik oder Zustimmung. Wir veröffentlichen hier laufend Ihre aktuellen Zuschriften.
  1. 1
  2. ...
  3. 30
  4. 31
  5. 32
  6. 33
  7. 34
  8. ...
  9. 52
  • Echte Fotos auf dem Titel

    30.04.2008, A. Vogt, Düsseldorf
    Als langjähriger Leser Ihrer Zeitschrift "Sterne und Weltraum" freue ich mich über eine Erweiterung des Umfangs auf 100 Seiten je Heft. Ich hoffe, die Zeitschrift bleibt auf einem ähnlich hohen Niveau wie bisher.

    Was ich jedoch etwas schade finde, ist die Gestaltung des Titelbildes der letzten Jahre. Es wäre schön, wieder zu ganzseitigen "echten" Fotos zurückzukehren, anstatt künstliche "Effekt-Grafiken" zu verwenden. Ende der 1990er Jahre war das Titelbild immer ein besonderer Leckerbissen, so zum Beispiel das Titelbild der Ausgabe 12/1997, welches die partielle Phase einer Mondfinsternis in der Abenddämmerung und damit gleichzeitig den Erdschatten zeigt.
  • Wie kommt die Ladung auf die Nachtseite?

    28.04.2008, Liane Mayer, Wien
    "Auf der uns zugewandten Seite des Mondes bremst das Sonnenlicht die Aufladung, indem die Ultraviolettstrahlung die Elektronen wieder wegschleudert. Auf der bitterkalten Nachtseite aber ... können sich die negativen Teilchen ansammeln und eine elektrische Spannung von mehreren Hunderttausend Volt erzeugen."
    Und wie kommen die negativen Teilchen auf die Nachtseite, wenn sie doch nur bei Vollmond, d. h. auf der Tagseite auftreffen und dann gleich wieder weggeschleudert werden?
    Antwort der Redaktion:
    Die Frage ist auf den ersten Blick berechtigt. Die Teilchen haben jedoch keinerlei Probleme, auf die Nachtseite zu gelangen, denn der Mond wird zu diesen Zeiten vom Erdmagnetfeld völlig "eingehüllt", und nicht etwa nur auf seiner Vorderseite "getroffen". Die Teilchen selbst strömen nicht in gerichteter Weise von der Erde zum Mond, sondern bewegen sich in dem Magnetfeld in allen Richtungen. Sie spiralen um die Magnetfeldlinien herum, die in dem magnetischen Schweif der Erde ziemlich verwirbelt sind, also auch die Rückseite des Mondes erreichen.
  • Laser-Kamm-Spektroskopie

    14.04.2008, TP
    Die Erfindung der Laser-Kamm-Spektroskopie erscheint mir auf Anhieb wie eine Revolution. Endlich erhält die Physik eine Art Mikroskop mit eingebauter Skala für die Messung von Spektren.

    Damit sollten noch weit mehr, interessante Anwendungen möglich sein, als "nur" die Spektroskopie von Sternen zum Auffinden von Planeten oder Dunkler Materie.

    Mich wundert es nicht, dass die Entwickler für den Nobelpreis vorgeschlagen werden.
  • Am Anfang steht immer die Vorstellung

    14.04.2008, Marcel Weh, Pfalzgrafenweiler
    Vielen Dank, Herr Sommer,

    dass sie sich die Zeit nahmen und meinen Leserbrief lasen.

    Die Unmöglichkeit einer solchen Reise (nach heutigen Maßstäben) sind mir bewusst.
    Der Traum jedoch etwas unmögliches zu schaffen war schon immer in unseren Köpfen.

    Wer hätte vor ein paar Jahrhunderten je gedacht, dass man die Erde in ein paar Stunden umrunden könne?

    Die Entwicklung von neusten Technologien ist heutzutage so rasant dass, man nicht sagen kann was bereits morgen alles möglich ist.

    Damit will ich sagen dass, wir nicht viel über die Zukunft der der selbigen sagen können.
    Aber haben Sie Vertrauen. Unserer Dummheit mag vielleicht unendlich groß sein aber letztendlich werden wir aus unseren Fehlern lernen um weitere zu begehen.

    Am Anfang steht immer die Vorstellung von etwas das unmöglich erscheint...

    Vielen Dank für ihr Interesse
  • Konstante Einschlagrate?

    12.04.2008, Klaus
    Woher weiß man, wie die Einschlagrate, ausgehend von den letzten sieben Jahren, im Verhältnis zu einem Zeitraum von 3.500.000.000 Jahren steht?
    Ist über diesen Zeitraum nicht anzunehmen, dass die Anzahl der Einschläge diskontinuierlich ist und tendenziell abnehmend?
    Antwort der Redaktion:
    Seit dem so genannten late heavy bombardment vor 3,9 Milliarden Jahren, als das Sonnensystem eine Art von Großreinemachen durchlief und Asteroiden in großer Zahl auf den erdähnlichen Planeten einschlugen, gilt die Einschlagrate als konstant. Kalibriert wurde diese Aussage mit den Mondgesteinsproben von Apollo und den russischen Luna-Raumsonden. An den mitgebrachten Proben ließen sich mit Isotopenmessungen die Alter der betreffenden Gesteine exakt bestimmen und die Kraterdichte der entsprechenden Mondregion mit dem entsprechenden Alter korrelieren.



    Auf dem Mars rechnet man aufgrund der größeren Nähe zum Asteroidengürtel mit einer etwa doppelt so hohen Einschlagrate wie auf der Erde, dieser Faktor wird bei den Kraterzählungen auf dem Mars selbstverständlich berücksichtigt. Auf dem Mars schlagen aufgrund der sehr dünnen Atmosphäre schon kleinere Meteoriten praktisch ungebremst ein und erzeugen kleine Krater. Auf der Erde würden diese Meteoriten in der Atmosphäre verglühen oder so stark abgebremst, dass sie nur noch mit Fallgeschwindigkeit als Stein auf die Oberfläche fallen. Außerdem fallen statistisch gesehen rund 70 Prozent in den Ozean, ohne dabei Spuren zu hinterlassen.



    Durch Kollisionen im Asteroidengürtel werden immer wieder neue Bruchstücke erzeugt, die mit etwa konstanter Flussdichte ins innere Sonnensystem eindringen und dort nach und nach von den Planeten eingesammelt werden. Daher ist die Tendenz konstant und nicht abnehmend. Einzelne Großkollisionen haben vermutlich kurzzeitige Anstiege der Einschlagrate verursacht, die aber die Gesamttendenz nicht verändern.



    Dr. Tilmann Althaus, Redakteur "Sterne und Weltraum"
  • Diese "Neuigkeit" ist mehrere Monate alt

    11.04.2008, D. Fischer, Königswinter
    Diese "Neuigkeit" ist mehrere Monate alt (genau so wie der "kleinste Exoplanet", der derzeit die Runde macht): Stand alles hier im 3. Paragrafen ...

    Antwort der Redaktion:

    Hallo Herr Fischer,



    unter Wissenschaftsjournalisten hat sich eingebürgert, über Forschungsergebnisse erst dann zu berichten, wenn sie auf einer Tagung vorgestellt werden oder zur Veröffentlichung in einem entsprechenden Fachblatt vorgesehen sind – soll heißen: von einem unabhängigen Wissenschaftler als methodisch korrekt befunden wurde. Das war in diesem Fall durch eine Mitteilung vom 10. April angekündigt.



    Dass die Beobachtungen, Datenauswertungen und die Einreichung bei einem Journal natürlich einige Zeit zurück liegen, bedingt die Natur der Sache.



    Dre.
  • Wo liegt die Zukunft der Menschheit?

    11.04.2008,
    Was Herr Buske hier schrieb, kann ich nur voll und ganz bestätigen! Auch möchte ich sagen, dass, auch wenn der Verlauf der Geschichte des Romans zu ideell dargestellt wird, er einfach beispielhaft für eventuelle Möglichkeiten ist. Meiner Meinung nach liegt die Zukunft der Menschheit in der theoretischen und praktischen Erforschung des Raumes.
  • Milliardengrab ISS

    10.04.2008, Uwe Sommer 42499 Hückeswagen
    Danke an Herrn Weh für seine Meinung!
    Dazu möchte ich gerne anmerken:
    1. ist der Mensch nunmal auf Dauer körperlich nicht dazu geeignet,in der Schwererlosigkeit zu leben,er hat ansonsten mit schweren gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu rechnen, z.B. Knochenschwund!
    2. die Höhle befindet sich hier auf der Erde,da braucht man in der Tat keine Robotersonde zur Erkundung.
    3. muß man sich einmal über die Entfernungen klar werden,wenn wir von der "Eroberung des Universums" sprechen!
    Zum Mond waren es knapp 3 Reisetage-zum Mars sind es schon Monate Flugzeit und zum Rande unseres Sonnensystems vergehen Jahre-die heutigen Antriebssysteme vorausgesetzt!
    Der Stern Sirius-gerade mal 8,3 Lichtjahre entfernt, wird von Voyager II in 296035 Jahren erreicht – und diese Sonde ist eines der schnellsten von Menschenhand erbauten Flugkörper!!!
    Und Sirius liegt,i n kosmischen Maßstäben gemessen, gleich um die Ecke!
    Ich würde mir auch solche Sternenreisen wünschen, allein schon die Mentalität der Menschen wird solche Reisen verhindern,da wir uns vorher hier auf dem Planeten Erde selbst zu Grunde gerichtet haben – leider!
    Aber so hat jeder seine Meinung dazu, diese Ansichten sind verschieden und das ist auch gut so!
    Aber, lieber Herr Weh – wir können diese Reisen ja machen – in unserer Fantasie, in den Träumen der Menschen und wenn wir uns ordentlich am Riemen reißen würden, unsere Welt zu schützen und zu bewahren, alle Kreaturen als Mitbewohner und Mitreisende des Raumschiffes Erde zu akzeptieren und zu achten – dann würden wir auch aufbrechen können, hinaus ins große, unbekannte Universum!!!

    Liebe Grüße,
  • Sichtbarkeit von Saturnmonden

    07.04.2008, Dietmar Jung, Düsseldorf
    Sehr geehrte Redaktion,

    in dem Artikel von Tilmann Althaus und Klaus-Peter Schröder zur Saturnopposition 2008 wird über die Sichtbarkeit der Monde Dione und Tethys gesagt, es sei hierfür ein 20cm-Teleskop erforderlich. Andere Quellen halten immerhin einen guten 5-Zoll-Refraktor für notwendig.

    Dies wollte ich nicht recht glauben, weil die scheinbaren Helligkeiten dieser Monde 10,3 bzw. 10,4 mag betragen und sie daher trotz der Nachbarschaft des hellen Saturn problemlos im 4-Zöller sichtbar sein sollten.

    Und in der Tat ist es mir gestern, 06.04.2008, mit Leichtigkeit gelungen beide Monde in größter östlicher Elongation bei gutem Seeing in meinem 4-Zoll-FH-Achromat (made in China) zu sehen und eindeutig zu identifizieren. Dabei war der Himmel leicht wolkig und mein Beobachtungsstandort, die Kleinstadt Korschenbroich am Niederrhein ist doch relativ stark lichtverschmutzt.

    Umso mehr wundert es mich, dass die Sichtbarkeitsdiagramme der Saturnmonde in SuW zwar den nur 14,4 mag schwachen Hyperion, nicht aber die leicht beobachtbare Tethys zeigen.

  • RE: Milliardengrab ISS

    03.04.2008, Marcel Weh, 72285 Pfalzgrafenweiler
    Hallo!

    Ebenso wie Herr Sommer bin ich sehr an Astronomie interessiert und will in diesem Jahr noch Astroteilchenphysik studieren.
    Zu den Bedenken von Herrn Sommer möchte ich nur sagen, dass zu Anfang der Entwicklung des Personal Computers einmal gesagt wurde, dass weltweit vllt ein Nutzen von zweien dieser "Dinger" besteht. Wenn man bedenkt, wie die Welt heute ohne Computer funktionieren sollte, ist das eine große Fehleinschätzung gewesen.
    Das gleiche gilt für die Raumfahrt und das "Rumschweben" im All.
    Die Errichtung einer Station im All ist, so finde ich, ein riesiger Schritt zur Erforschung des Universums.

    Denn wenn man eine Höhle erkunden will dann sieht man ja auch nicht nur von außen rein oder schickt ständig nur Kameraroboter hinein, um zu sehen, ob das was ist.

    Der Mensch muss einfach selber vor Ort sein um die Physik dort oben "hautnah" zu spüren.

    Weiterhin bin ich fest davon überzeugt, dass der Mensch viel weiter in den Raum vordringen wird als jetzt erdenklich ist.

    Vielen Dank für das Lesen meines Briefs
  • Supernova explodiert in kleinem Wagen???

    01.04.2008, Klaus Fischer und anderen
    Das ist ja entsetzlich! Und so nahe an der Erde! Kann das hier auch passieren???? Und diese Gewalt! Hat die Explosion doch die Sterne von Ursa Minor so herumgeschubst, dass sie aussehen wie die Plejaden. Wozu sind denn diese ganzen Wissenschaftler da, wenn sie so was nicht verhindern können???

    In ernster Sorge,
    April J. Oke alias Tobias Seyb, Kirchheim

    Zu dem Artikel "Supernova im kleinen Wagen explodiert!!" folgende Anmerkung: Ich frage mich, wie die diese "Supernova" in dem kleinen Wagen untergebracht haben. Wahrscheinlich fahren die Aliens irgendwie andere Autos als wir.

    Gute Nacht,
    Klaus Fischer, Augsburg

    Muss jetzt die Erdachse verfrüht zum nächsten Stern geschaltet werden? Wie sollen wir uns alle orientieren, wenn der Polarstern verglüht ist und dunkel wird. Das könnte ziemlich unbequem werden.

    Florian Mengedoht, München

    Einen schönen, aber auch leicht zu durchschauenden Aprilscherz, wie an den Namen des angeblichen russ. Professors (Sunev Ni. Ronimasru) und dem Autor selbst (L.Ügner) zu erkennen ist, hat sich die Redaktion da ausgedacht.

    Falk Hänel, Freiberg
    Antwort der Redaktion:
    Dieses Lob müssen wir an unseren Leser Martin Wagner aus Sonnenbühl weitergeben, der nicht nur diesen, sondern auch schon den vorigen Online-Aprilscherz von SuW erdacht hat. Das Bild zeigt übrigens in Wahrheit den Planeten Venus in den Plejaden, siehe die Webhinweise in dem Scherz-Artikel. Dies hat unser (oben nicht zitierter) Leser Andreas Kröll aus Hürth richtig bemerkt, und noch mehrere weitere Leser haben uns völlig korrekterweise des Unfugs bezichtigt.
  • Bündelung der Anzeigenkunden

    31.03.2008, Cyrill, Reutlingen
    Bündelung der Kräfte bedeutet leider nichts anderes als daß zwei Zeitschriften für eine begrenzte Menge an Anzeigenkunden zu viel sind. Sterne und Weltraum hat mit den praktizierenden Amateurastronomen da die deutlich kaufkräftigere Leserschaft. Deshalb bleibt der Titel erhalten. Das ist Zeitschriftenbusiness, mit Inhalt hat das ganze nichts zu tun.
    Wirklich schade um astronomie heute, aber so funktioniert das leider.
  • Milliardengrab ISS

    29.03.2008, Uwe Sommer 42499 Hückeswagen
    Guten Tag!
    Ich bin von Kindheit an sehr an Astronomie interessiert!
    Habe damals die Mondlandungen verfolgt und bin der Meinung, dass diese seinerzeit noch von wissenschaftlichem Nutzen waren.
    Doch für mich ist die ISS völlig unsinnig und überflüssig! Jeder (riskante) Shuttlestart verschlingt Unsummen und der Ausbau der Station geht nur schleppend voran.
    Was bringt die Sache letztendlich?
    Groß wird über die "Eroberung des Weltalls"geschrieben - letztendlich haben wir Menschen es nur bis zum Mond geschafft und ich glaube nicht,das wir je den Mars besuchen werden,denn abgesehen von unbezahlbar hohen Kosten ist diese lange Reise mit enorm vielen unkalkulierbaren Risiken verbunden!!! Und - was wollen wir Menschen da?
    Von den großartigen Raumsondenunternehmungen Voyager, Galileo, Cassini, Magellan usw.reden nur wenige, dabei haben diese unbemannten Kundschafter das Bild unseres Sonnensystems in wunderbarer Weise revolutioniert!!!
    Diese Rumschweberei in der Hochatmosphäre der Erde in der ISS ist absolut lächerlich dagegen und mehr eine Prestigesache als alles andere!
    Mit freundlichen Grüßen! Uwe Sommer
  • Ebenfalls schade, schade!

    28.03.2008, Walter Hartmann, 47447 Moers
    Die Aussagen von Leser Holger Leuz zu "Astronomie heute" und "Sterne und Weltraum" kann ich nur voll unterstreichen! Seit meiner Jugend vor fast 50 Jahren habe ich alles was populärwissenschaftlich über Astronomie zu erreichen war gelesen. "Sterne und Weltraum" war so trocken, dass ich oft nicht zu Ende gelesen habe.
    Als ehemaliger Leser des "Star Observer" war ich froh, aktuelle Berichte und Bilder (!) den nun rasant zunehmenden neuen Erkenntnissen vermittelt zu bekommen. Nach Einstellung dessen Erscheinens bin ich nun zum zweiten Male enttäuscht.
  • Schade, schade!

    27.03.2008, Holger Leuz, Regensburg
    Ich bin sehr enttäuscht über das Ende von AH. Man muss nun mal sehen, wie sich SuW nun entwickelt. (Wie sich der Preis entwickeln wird, ist schon mal klar.) So wie SuW jetzt aufgemacht ist, kann ich mir nicht vorstellen, es regelmäßig zu kaufen. Ich finde die Zeitschrift für eine populäre Zeitschrift zu trocken, aber für ein Fachjournal zu populär, weder Fisch noch Fleisch. Ich persönlich habe Astronomie studiert, und wenn ich harte wissenschaftliche Informationen haben möchte, dann besorge ich sie mir aus anderen Quellen (Internet, Fachjournale). AH war dagegen ein unterhaltsames und spannendes Astronomiemagazin, das ich mir immer auf dem Weg von der Arbeit nach Hause gekauft und schon im Bus zum Teil gelesen habe. So habe ich mich über die Wissenschaft, die ich mal studiert habe, und die mich immer noch fasziniert, auf eine leichte, unterhaltsame Art und Weise auf dem Laufenden gehalten, und nicht nur über Astronomie, sondern auch über aktuelle Raumfahrtprogramme und Raumfahrttechnik. Die sehr seriös gehaltenen wenigen Artikel über SF waren für mich eine willkommene Auflockerung. Insbesondere Interviews mit SF-Autoren haben mir gut gefallen. Die Bebilderung in AH war sensationell.
    Aber damit ist jetzt offenbar erst mal Schluss – zu meinem Bedauern. Ich muss aber sagen, dass ich mich schon längst darüber gewundert habe, dass in Deutschland tatsächlich genug Nachfrage für zwei Astronomiemagazine bestehen sollte.
    Etwas geärgert hat mich übrigens auch der Unternehmensberaterjargon ("Starke Allianz"), mit dem die Einstellung von AH dargestellt bzw. beschönigt worden ist.