Themenseite | 25.04.2013

Schrumpfende Bauteile und ihre Anwendung

Nanotechnologie

Klein, kleiner, am kleinsten - Miniaturisierung ist "in" in Forschung und Technik. Dementsprechend wächst das Inventar im Nano-Baukasten. Doch ist es mit winzigen Komponenten nicht getan - sie müssen auch zusammenarbeiten. Und hier offenbaren sich bisweilen ganz besondere Tücken der Zwergenwelt.

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Nanotechnologie

Eindimensionales Wasser in Nanoröhren

Ein internationales Forscherteam um Alexander Kolesnikow vom Argonne National Laboratory schuf "eindimensionales" Wasser. Dazu ließen es die Wissenschaftler in Nanoröhren aus Kohlenstoff eindringen, die oben und unten offen waren. Selbst bei Temperaturen weit unterhalb des Gefrierpunkts blieb... » weiter

Nanotechnologie

Kohlenstoff-Nanoröhrchen bringen Glühbirne zum Leuchten

Ein Forscherteam um Jinquan Wei von der Tsinghua-Universität in Peking hat eine Glühbirne geschaffen, bei welcher Kohlenstoff-Nanoröhrchen den Glühdraht ersetzen. Die Lichtquelle leuchtet bereits bei einer Spannung von 3 bis 5 Volt auf, was deutlich unter den 6 Volt einer herkömmlichen... » weiter
Nanoknoten

Nanotechnologie

Eine Seilwinde mit Knoten im Nanomaßstab

Nach den Bausteinen widmet sich die Wissenschaft nun den Werkzeugen ihres neuen Nano-Baukastens. Röhrchen mit winzigen Knoten, die sich selbst festziehen, wären eine elegante Variante, Mikroteilchen in flüssigen Umgebungen zu manipulieren. » weiter

Mini-Fullerene aus 50 Kohlenstoff-Atomen

Chinesische Wissenschaftler haben ein kleines Pendant zum bekannten Buckminsterfulleren aus 60 Kohlenstoff-Atomen geschaffen. Das Molekül ist im Vergleich zu seinem großen Bruder, der von der Struktur her an einen Fußball erinnert, etwas platt gedrückt. Obwohl dieses Fulleren aus... » weiter
Nanoröhrchen

Werkzeugnachschub für die Nano-Montagehalle

Sollte doch nicht so schwer sein, für die Montage winziger Nanomaschinen ausreichend Konstruktionsmaterial heranzuschaffen. Klappt aber trotzdem schlecht: Zu viel ist zu viel – angemessene Minimengen müssen extrem präzise platziert werden. » weiter

Fullerene schädigen Gehirn von Fischen

Forellenbarsche, deren Aquarienwasser Spuren von Fullerenen enthielt, zeigten nach nur 48 Stunden deutliche Anzeichen von Hirnschädigungen und Entzündungen, berichten Eva Oberdörster von der Southern Methodist University in Dallas und ihre Kollegen. Fullerene, fußballartige Moleküle aus reinem... » weiter

Schaumteppich

Auf nassen Sektgläsern bleiben beim Trocknen an der Luft zuweilen unansehnliche Kalkflecken zurück. Ein Teppich aus Nanometer dünnen Röhrchen hinterlässt hingegen viel hübscherer Rückstände - manchmal sogar Sektglas-förmige. » weiter

Rock 'n' Roll in der Röhre

Eigentlich zeichnen sich winzige Kohlenstoff-Röhrchen nicht durch sonderlich viel Dynamik aus. Doch wenn man die Nanometer dünnen Gebilde mit ebenso kleinen Kohlenstoff-Kügelchen füllt, die zudem je ein Metallatom beinhalten, dann kommt Bewegung ins Spiel. » weiter

Teilchen im Zwiespalt

Die Welt der Quantenmechanik ist alles andere als anschaulich, widersprechen doch viele Vorgänge so ganz und gar unserer alltäglichen Erfahrung. Doch die Grenze zwischen den Welten beginnt zu verwischen. » weiter

Flüssigkristall aus Nanoröhrchen

Wissenschaftler der University of Pennsylvania haben ein Gel aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen geschaffen, das die Eigenschaften eines Flüssigkristalls besitzt. Bei Flüssigkristallen liegt eine Ordnung vor, die zwischen der eines echten Kristalls und der einer gewöhnlichen, strukturell ungeordneten... » weiter
Nanoröhrchen

Neues aus Nanoland

Schon in ihrer schlichten Kohlenstoff-Ausführung sind sie seit gut zehn Jahren der Renner der Materialwissenschaften. Wie wäre es nun mit ein wenig Edelmetall für Nanoröhrchen? » weiter
Rosette

Gestapelte Rosetten

Wie von selbst entsteht manche Nanokreation im Labor, ohne dass es Wissenschaftler vorausgeahnt hätten. Einmal mehr zeigte der Zufall nun seine Schöpferkraft. » weiter

Nanoröhrchen verbessern je nach Orientierung Materialeigenschaften

Verbundmaterialien, die Nanoröhrchen enthalten, sind dann am stärksten, wenn die Röhrchen parallel zueinander ausgerichtet sind. Die elektrische und thermische Leitfähigkeit wird jedoch bei regellos gestreuten Nanoröhrchen am größten. Das fanden Fangming Du von der University of Pennsylvania und... » weiter
DNA-Transistor

Huckepacktransistoren und Schachbrettschaltungen

Im Reich von Nanometern gelten viele Gesetze der Elektronik nur noch bedingt. Wissenschaftler müssen also elektronische Bauelemente im Kleinen neu erfinden. Manchmal greifen sie dabei auch auf ungewöhnliches Material zurück. » weiter
Nanoröhrchen-Motor

Röhrchen-Motor

Häufig haben wir Ihnen an dieser Stelle von den erstaunlichen Eigenschaften Nanometer kleiner Kohlenstoff-Röhrchen berichtet. Nun hat ein Team von Physikern sich gleich einer ganzen Reihe der herausragenden Merkmale bedient, um den bislang kleinsten elektrischen Motor der Welt zu schaffen. » weiter
Gassensor

Spitzenleistung

Einmal mehr stellen winzige Kohlenstoff-Röhrchen ihre beachtlichen Fähigkeiten unter Beweis: Diesmal als Elektrode in einem empfindlichen Detektor für Gase. » weiter

Grenzgänger

Neben Graphit und Diamant bildet Kohlenstoff auch fußballartige, Nanometer große Moleküle, die Fullerene, aus. Wenngleich sich die drei Formen des Kohlenstoffs in ihren Eigenschaften erheblich unterscheiden, scheinen sie doch nicht so strikt voneinander getrennt zu sein, wie bisher angenommen. » weiter

Verspielte Fullerene

Normalerweise bestehen Flüssigkristalle, wie wir sie beispielsweise von der Anzeige einer Digitaluhr kennen, aus stabförmigen Molekülen. Doch auch andere Formen sind möglich und verhelfen zu Materialien mit interessanten Eigenschaften. » weiter

Flinkes Röhrchen

Nanoröhrchen aus Kohlenstoff sind wegen ihrer besonderen Eigenschaften eines der Lieblingsspielzeuge von Physikern. Und so träumen diese von mancherlei Anwendung, die mit den winzigen Gebilden einmal möglich werden könnte. Nachdem Forscher im letzten Jahr mehrwandige Nanoröhrchen wie die Glieder... » weiter

Science-Top-Ten 2001
Der wissenschaftliche Durchbruch des Jahres: Nanoelektronik

Nach Stammzellen und Humangenomprojekt landet dieses Jahr ein physikalisch-technisches Thema auf Platz eins der Science-Top-Ten: die Nanoelektronik. Unangefochten führt sie die von der Science-Redaktion zusammengestellen Liste der wichtigsten wissenschaftlichen Fortschritte an. » weiter
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