b) Kristallgitter
c) Telefonanschlüsse
d) Kaninchenpaare
e) Primzahlhäufungen
Der italienische Mathematiker Leonardo von Pisa, auch bekannt unter dem Namen Fibonacci, stellte bereits im Jahre 1202 in seinem Buch Il liber abbaci diese berühmte Zahlenfolge vor. Die Fibonacci-Folge ist dabei eine Folge natürlicher Zahlen, die durch die Anfangswert a1=a2=1 und die folgende Rekursionsvorschrift gegeben ist:
an+2=an+1+an
Das Kaninchenproblem von Fibonacci lautet in heutiger Formulierung etwa, wie folgt:
Wir nehmen an, dass
Einen besonderen mathematischen Zusammenhang erhält man, wenn man aufeinanderfolgende Fibonacci-Zahlen als Bruch schreibt, also an durch an+1. Diese Folge konvergiert, wobei der Grenzwert dem Verhältnis des Goldenen Schnitts entspricht.
Mehr zu den Fibonacci-Zahlen und Beispielen aus der Natur finden Sie unter Fibonacci Numbers and Nature.