a) 14 Zentimeter
b) 24 Zentimeter
c) 34 Zentimeter
b) 24 Zentimeter
c) 34 Zentimeter
Nur deshalb konnten sich in jener Zeit gigantische Spinnen entwickeln, denn sie verfügen nicht über Lungen, sondern über so genannten Fächertracheen, durch die der Sauerstoff nicht aktiv eingeatmet wird, sondern diffusiv ins Blut gelangt. So konnte Megarachne servinei ein viel längeres Tracheensystem ausbilden - und dementsprechend groß werden. Mit Beinen erreichte die Riesenspinne vermutlich eine Spanne von einem halben Meter.
Auch die Insekten profitierten von den hohen Sauerstoffgehalten. So erreichte die Libelle Meganeura monyi eine Spannweite von 75 Zentimetern, und der Tausendfüßler Arthropleura eine Länge von 2,5 Metern.