Selbst dort, wo sie nie damit gerechnet hätten, sind Astronomen mitlerweile auf Exoplaneten gestoßen. In unserer Oktober-Titelgeschichte "Planeten wo keine sein dürften" berichten die renommierten US-Forscher Michael Werner und Michael Jura über Planetensysteme rund um Braune und Weiße Zwerge sowie um Neutronensterne. Sie erlauben erstaunliche Einsichten in das Entstehen, aber auch in die Widerstandsfähigkeit der planetaren Himmelskörper.
In derselben Ausgabe widmet sich Lester R. Brown der großen Frage: "Globaler Kollaps durch Hungersnöte?" Nichts bedrohe den Fortbestand unserer Zivilisation so sehr wie der Zusammenbruch ganzer Staaten, wenn verschlechterte Umweltbedingungen zu plötzlichem Nahrungsmangel führen. Brown, den die Washington Post als einen der einflussreichsten Denker unserer Zeit bezeichnete, ist vielfach geehrter Direktor des Earth Policy Institute und Autor zahlreicher Bücher.
Außerdem im Heft: "Instinktiv in die Katastrophe": die verhaltens- und neuroökonomischen Grundlagen der Wirtschaftskrise; "Migräne": wie sie wirklich entsteht; "Ein neues Molekül des Lebens?": Proteinnukleinsäuren könnten die Konstruktion künstlicher Organismen ermöglichen; und vieles mehr
Anders als die altbekannten Kuprate gehen die neuen Hochtemperatursupraleiter auf
Eisenbasis nicht
allmählich, sondern schlagartig vom magnetischen
in den supraleitenden
Zustand über. Das stellt bisherige Erklärungen des Phänomens in Frage.
Bei heranwachsenden Menschen werden laut einer neuen Untersuchung
viele Gene im Gehirn erst später angeschaltet als bei Affenkindern.
Birgt eine verzögerte Hirnentwicklung das Geheimnis der Menschwerdung?
Dank Gravitationslinseneffekt sollte es gelingen, mit mittelgroßen heutigen Teleskopen sogar Planeten außerhalb der Milchstraße aufzuspüren. Das ist
das überraschende Ergebnis von Computersimulationen.
Selbst dort, wo sie nie damit gerechnet hätten, sind Astronomen mittlerweile auf Exoplaneten gestoßen.
Die überraschendsten Erkenntnisse
gewinnen die Forscher, wenn sie Planetensysteme rund
um Braune und Weiße Zwerge sowie um Neutronensterne untersuchen.
Die Herstellung von biotechnologisch erzeugten Proteinen, darunter
vielen Pharmazeutika, wird systematisiert, um am Ende alle Schritte bis zur Einsatzweise
des gewünschten Produkts mathematisch modellieren zu können.
So genannte Peptidnukleinsäuren, synthetische Zwitter aus Protein und
DNA, könnten der Ausgangspunkt für die Entwicklung neuartiger
Medikamente sein. Vielleicht ermöglichen sie aber auch die Konstruktion
künstlicher Organismen.
Nervenfasern formen mit ihren vereinten Kräften die wellige Landschaft der Hirnrinde. Manche Windungen sehen bei Schizophrenie oder Autismus anders aus als bei gesunden Menschen. Dieser Befund könnte neue Diagnoseansätze ermöglichen.
Die größte Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten erschüttert auch die Grundfesten der
Wirtschaftswissenschaften. Verhaltens- und Neuroökonomen zeigen, wie
instinktgetriebenes Anlegerverhalten das Entstehen von Spekulationsblasen – und den nachfolgenden Crash – erklären kann.
Nichts bedroht den Fortbestand unserer Zivilisation so sehr wie der Zusammenbruch ganzer Staaten durch plötzlichen Nahrungsmangel. Ursache solcher Hungerkrisen sind letztlich verschlechterte Umweltbedingungen.
Ob es den Datenkraken wirklich gibt, der die Datenspuren aller Menschen verfolgt und
sie damit bis ins Letzte ausspioniert, bleibt das Geheimnis der Geheimdienste. Aber
wenn er existiert, hat er die größten Schwierigkeiten, seine Dossiers in Ordnung zu halten.
Welcher Wissenschaftler würde nicht davon träumen,
ein Forschungszentrum aufzubauen? Dr.-Ing. Carlos
Härtel ist Mitbegründer des europäischen Forschungszentrums
von General Electric (GE) in Garching bei
München und seit 2007 dessen Leiter.
Hunderttausende Afrikaner kämpften im Zweiten Weltkrieg als Kolonialsoldaten auf den Schlachtfeldern
Afrikas, Asiens und Europas. Ein erschütterndes
Kapitel der Geschichte des 20. Jahrhunderts.
Mit dem Schirm "Sonnenfraktale" macht Ihnen auch der dickste Schauer nichts mehr aus. Durch seinen Durchmesser von fast 130 cm ist er auch bestens für eine weitere Person neben Ihnen geeignet. »
Georgien: Das sagenhaft Gold der Medea • Türkei: Ein Tempel im Nirgendwo • Kambodscha: Das bedrohte Lächeln von Angkor Wat • Malta: Archipel der Mystiker • … »
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