szmtag
Spektrum der Wissenschaft spektrumdirekt Sterne und Weltraum Gehirn&Geist epoc SciLogs WIS wissenschaft-online naturejobs
 
Das Team

Die Menschen hinter Spektrum der Wissenschaft

© Spektrum der Wissenschaft
Dr. Reinhard Breuer – der Chefredakteur
"Sie wollen gerne wissen, was ich so mache? Gut, also ... ja, ich lese! Lesen ist sogar eine meiner Hauptbeschäftigungen: zuerst die Wissenschaftsseiten in der Tages- und Wochenpresse, regelmäßig etliche Fachmagazine, bei mir beispielsweise neben "Nature" und "Science" etwa auch "Physics Today", "New Scientist" oder das "Physik-Journal", dann noch die liebe "Konkurrenz". Und wenn ich nicht lese, dann gibt es in der Redaktion viele Fragen zu klären: Wäre das nicht ein tolles Thema für uns? Kann das stimmen, was die Stammzellenforscher da wieder behaupten? Welcher Forscher wäre ein guter Autor dafür? Wer geht auf die nächste Tagung? Wie weit ist das Titelbild? Können wir uns für Version 12 entscheiden oder brauchen wir noch einen Plan B? Wie waren die Heftverkäufe? Was ist die Strategie? Brauchen wir eine neue Leserumfrage? Dann sitze ich wieder am Schreibtisch und sortiere das Chaos, kontrolliere Layouts, beantworte Emails. Und schon lese ich wieder – bis ich mich schließlich auf mein Rad schwinge, vielleicht auf dem Weg zum Physikalischen Kolloquium."
© Spektrum der Wissenschaft
Dr. Gerhard Trageser – Stellvertretender Chefredakteur
"Während des Studiums der Chemie entwickelte ich – quasi als Gegenpol zu der nüchtern-rationalen Wissenschaft – für mich selbst überraschend literarische Neigungen. Ich entdeckte die Lust am Schreiben – an der Schönheit, die sich in Worte kleiden lässt – und ging ihr in den späten Abend- und Nachtstunden nach. Heute muss ich daher nun nicht selbst mühsam im Steinbruch der Natur an abgelegenen Stellen nach verborgenen Goldklümpchen schürfen, sondern spüre täglich aufregende Entdeckungen in wissenschaftlichen Journalen und anderen Quellen auf. Das Schönste aber ist, den Funken der Begeisterung auf die Leser überspringen zu lassen, so dass sie die eigene Faszination teilen können."
© Spektrum der Wissenschaft
Dr. Inge Höfer – Stellvertretende Chefredakteurin
"Wissenschaft pur, aber verständlich aufbereitet für Wissenshungrige – ob mir das wirklich liegen würde? Und könnte eine solche Arbeit mir gar Spaß machen? Was mir vor etlichen Jahren erst als Notlösung erschien, entpuppte sich als Glücksfall. Es machte Spaß. Und es befriedigte meine Neugier. Statt als Spezialistin für einen schmalen Bereich biologischer Forschung zu enden, konnte ich die Fortschritte auf der ganzen Breite der Biowissenschaften bis hin zur Biomedizin verfolgen."
© Spektrum der Wissenschaft
Dr. Christoph Pöppe
"Beim Vorstellungsgespräch hatte Albrecht Kunkel, der damalige Chefredakteur, ernsthafte Bedenken, ob ich auf die Dauer mit dem Job zufrieden sein würde. Ich war Mathematiker mit erkennbar ungebrochener Liebe zu meinem Fach; die würde ich als Redakteur bei "Spektrum" nur unvollkommen ausleben können. Im Übrigen handele es sich um eine sehr dienende Tätigkeit, die wenig Gelegenheit zu spektakulärer Selbstdarstellung biete. Man müsse auf unzählige Kleinigkeiten achten und vor allem gehorsam den sehr detaillierten Anweisungen des Chefs folgen. Das ist jetzt ziemlich genau zwanzig Jahre her, und ich bin immer noch dabei. Und das Ausleben der mathematischen Neigungen? Auf die Dauer geht da mehr, als ursprünglich vorgesehen war."
© Spektrum der Wissenschaft
Dr. Michael Springer
"Als man mich 1986 einlud, Mitglied der Redaktion zu werden, erwartete mich eine Zeitschrift mit dem Image eines Edelprodukts: geschrieben von den Ersten ihres Fachs – nicht selten erhielten sie später einen Nobelpreis –, großzügig gestaltet und penibel redigiert. Was mir aber am meisten gefiel, war der frische Geist des ganzen Unternehmens, personifiziert im damals schon emeritierten Chefredakteur von Scientific American, Gerald Peel. Es war ein durch und durch amerikanischer Geist, der da aus der Neuen Welt in den akademischen Muff Europas fuhr und die urdemokratische Forderung erhob und gleich auch erfüllte, das akkumulierte Wissen in verständlicher Form preiszugeben, statt es zu horten als Bildungsprivileg."
© Spektrum der Wissenschaft
Dr. Klaus-Dieter Linsmeier
"Ich hatte schon immer von Raumfahrten, Göttern und Gräbern geträumt, entschied mich dann für das Studium der Physik und lernte, was es mit Schrödinger Katze und der geheimnisvollen Welt der Quanten auf sich hat. Doch bald wurde mir klar: Statt zu forschen, wollte ich mich für Forschung begeistern. Und so kehrte ich zurück in die etwas buntere Welt des Wissenschaftsjournalismus. Warum möchte ich die Tarnkuttenkappe tragen und Wissenschaftlern die Feder führen? Antwort: Weil mich das so dicht an Forscher und Forschung heranbringt, wie es einem freien Autor nur selten möglich ist. Und weil jede 'Spektrum'-Ausgabe das Ergebnis eines Teams ist. Genauso wie ein Raumflug."
© Spektrum der Wissenschaft
Dr. Adelheid Stahnke
"Nach all den Jahren empfinde ich diesen Job immer noch als Herausforderung. Während meines Biologiestudiums hätte ich nie gedacht, dass ich mich einmal in wer weiß wie viele wissenschaftliche Fächer, Teildisziplinen und Spezialgebiete hineinkämpfen würde, Monat für Monat in neue. Die meisten Artikel aus den so genannten Lebenswissenschaften landen nun einmal auf den Schreibtischen von Inge Höfer oder mir. Das reicht im Prinzip von der Psychologie bis zur Medizin, von der Anthropologie bis zur Biologie in allen Facetten."
© Spektrum der Wissenschaft
Thilo Körkel
"Die Arbeit bei 'SdW' besitzt ihren ganz eigenen Reiz. Der Idealfall: ein renommierter Autor und Experte, ein großes Thema, ein spannender und verständlicher Text (oder einer, den man dazu machen kann). Dann gewinnt der Redakteur exklusive Blicke auf diejenigen, die (manchmal bahnbrechende) Entwicklungen in Physik und Astronomie vorantreiben – und darf sich von genau diesen die Welt erklären lassen. Anschließend folgt die handwerkliche Feinarbeit: Welche Sätze drücken am besten aus, was der Autor sagen will, und sind darüber hinaus unmissverständlich und verständlich, elegant und prägnant und in der Summe möglichst auch noch lebendig und unterhaltsam? Und nur dem äußeren Anschein nach sitzen wir bei dieser Arbeit alleine vor dem Computer. Tatsächlich fallen unablässig kritisch prüfende Blicke über unsere Schultern – der Leser ist immer mit dabei."
LESERBRIEFE

Leserbrief schreiben

zu 'Die Menschen hinter Spektrum der Wissenschaft'
nicht artikelbezogen

wird nicht angezeigt
E-Mail-Adresse darf angezeigt werden
Beitrag darf veröffentlicht werden
Folgende Zahl bitte eingeben.
Anzeige
 
Anzeige
 
Lesershop
Astronomen präsentieren ihre schönsten Aufnahmen im Großformat und lassen Sie an den fantastischen Möglichkeiten der modernsten Naturbeobachtung teilhaben. »
Geschwister: Wie sie einander prägen • Scheidungskinder: Was die Trennung der Eltern bewältigen hilft • Besser schlafen: Tipps für gute Nachtruhe • … »
 
Abonnement
Verpassen Sie keine Ausgabe und sparen Sie gegenüber dem Einzelkauf. »
 
Science-Shop
John Simmons
Hundert kurze Biographien geben Einblick in das Leben und die wichtigsten Ideen der größten Wissenschaftler »
 

Science Jobs der Woche


Mehr Jobs von naturejobs.com und Spektrum der Wissenschaft finden sie hier.
 

Spektrum finden Sie auch hier



 

DenkMal

Wo liegt der trockenste Ort der Erde?
Afrika
Australien
Antarktis
Chile
Zentralasien
© Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft mbH
Impressum - AGB - Datenschutz - Spektrum Custom Publishing
Internationale Ausgaben:
Brasilien | Frankreich | Italien | Spanien | USA | mehr...