Mit den Argumenten ihres Artikels wollte ich beim Neubau einer Sporthalle die Anlage einer Regenwasserzisterne anregen, um die Toilettenspülung nicht mit dem wertvollen Trinkwasser betreiben zu müssen. Diese Investition hätte sich spätestens nach 20 Jahren amortisiert, sollte aber in erster Linie das Bewusstsein bei den Grundschülern für die wertvollen Rohstoffe schärfen. Ein Ausschussmitglied knallte mir das Argument um die Ohren, dass Trinkwassersparen in Deutschland zu Problemen mit der Abwasserentsorgung führen, die die Umweltbilanz negativ ausfallen lassen. In der Sendung 'Quarks &Co' vom 24.11.2009 wurde dieses nun betätigt. Gibt eine Lösung für diese Crux? Rangar Yogeshwar empfiehlt, sich mehr um die viruelle Wasserverschwendung zu kümmern, z.B. spanische Erdbeeren im Dezember und den tausende Liter Trinkwasserverbrauch bei der Jeansherstellung anzuprangern.