Wie lebten die einfachen Menschen im Römischen Reich? Welche Sehnsüchte hatten sie und wie fanden sie sich mit ihren Lebensumständen zurecht? Wie war die medizinische Versorgung und was machte ein einfacher Arbeiter am Feierabend?
Das Dossier bietet die spannendsten Beiträge aus "Abenteuer Archäologie" zu diesem Thema.
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Viel Vergnügen wünscht die Redaktion von Abenteuer Archäologie
Mehr als hundert Jahre lang lenkten etruskische Könige die Geschicke Roms. Für die Römer war dieser Kontakt äußerst fruchtbar, für die Etrusker endete er mit dem Verlust ihrer Identität
In Holz, Bleitäfelchen oder Hauswände geritzt, erzählen römische Kleininschriften von den Freuden und Leiden des Alltags in den Provinzen des Imperiums.
Wer in Rom das Sagen haben wollte, musste sich vom Volk Jahr für Jahr aufs Neue wählen lassen. Manche Strategien der Kandidaten im Ringen um die Macht muten überraschend modern an.
In der Antike unterhielten sich die Menschen nicht nur mit Tierhatzen oder Olympischen Spielen. In Tavernen, Villen und auf der Straße vergnügten sie sich auch bei Würfel-, Ball- und Puppenspielen.
Obschon im August 79 n. Chr. um den Vesuv herum immer wieder die Erde bebt, ahnen die Menschen vom drohenden Unheil nichts. Doch dann explodiert der Berg.
Auf der kleinen Insel zwischen Sizilien und Afrika tummeln sich heute Prominente. Doch einst rangen dort Karthager und Römer um die Vorherrschaft im Mittelmeer.
Ganz Germanien war frei von Römern, glaubten die Historiker. Ganz Germanien? Nein, eine kleine Stadt an der Lahn bringt etablierte Geschichtsschreibung ins Wanken.
»Ein Mann aus Chios, Pamionios, der durch das schändlichste Gewerbe seinen Lebensunterhalt erwarb, verschaffte sich schöne Knaben, verschnitt sie und brachte sie nach Sardes und Ephesos auf den Markt,...