Nanogeneratoren
Kraftwerke im Nanoreich
Milliardstel Meter große Generatoren könnten Nanosysteme kontinuierlich mit Strom versorgen, indem sie Energie aus ihrer Umgebung gewinnen, sei es aus Schallwellen, den Vibrationen einer Straße oder dem Strömen des Bluts im Körper. Damit würden neuartige Biosensoren und Nanoroboter für lange Zeit autark.
Sie könnten sich als äußerst nützlich für den kabel- und batterielosen Betrieb vielfältiger Nanosysteme erweisen. Beispielsweise sind nun implantierbare Biosensoren denkbar, die kontinuierlich den Blutzuckerspiegel von Patienten überprüfen, oder autarke Spannungssensoren, die Bauwerke wie zum Beispiel Brücken überwachen. Auch Sensoren für Umweltgifte könnten künftig ohne Batterien auskommen. Das Einsatzfeld solcher Geräte ist riesig.
Zukünftige Nanoroboter, mikroelektromechanische Systeme (MEMS), Überwachungsanlagen für öffentliche Räume und natürlich tragbare elektronische Geräte – sie alle sind auf Autarkie bei der Energieversorgung angewiesen. Wahrscheinlich würden die winzigen Generatoren auch


Zhong Lin Wang ist Direktor des Zentrums
zur Charakterisierung von Nanostrukturen
am Georgia Institute of
Technology in Atlanta, USA. 1998
entwickelte er eine Nanowaage, die
weltweit kleinste ihrer Art, und entdeckte
im Jahr 2000 den »Nanogürtel«. Zu seinen vielen Auszeichnungen
gehört die Burton-Medaille
der Microscopy Society of America
des Jahres 1999.
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