Technik
Antrieb für Nanoraketen
Wie man winzige Röhren aus dünnen Schichten, die sich selbst aufrollen, dazu bringen kann, ohne mitgeführten Treibstoff durchs Wasser zu sausen
Große Schiffe werden am Reißbrett konstruiert, im Dock gefertigt und dann zu Wasser gelassen. Auf die Mikro- oder Nanowelt lässt sich diese Vorgehensweise jedoch nicht einfach übertragen; denn dort gibt es kaum Werkzeuge, mit denen man schweißen, fräsen, drehen oder hämmern könnte. Deshalb gilt es, die ureigensten Mechanismen im Mikround Nanokosmos zu nutzen, um dreidimensionale Architekturen mit komplexer Funktion zu schaffen.
Die Herstellung eines winzigen Zylinders mag das verdeutlichen. Eine elegante Möglichkeit besteht darin


Oliver G. Schmidt ist Professor für Materialsysteme
der Nanoelektronik an der Technischen Universität
Chemnitz und Direktor des Instituts für Integrative
Nanowissenschaften am Leibniz-I nstitut
für Festkörper und Werkstoffforschung in Dresden.
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