Ob im Arbeitsleben oder privat - Handys, Internet und andere multmediale Helferlein bestimmen mittlerweile unseren Alltag. Das prägt uns offenbar bis in die Art des Denkens hinein, indem es das visuell-räumliche Vorstellungsvermögen sowie das Umschalten zwischen verschiedenen Aufgaben trainiert. Könnte der Umgang mit virtuellen Welten sogar mitverantwortlich dafür sein, dass der durchschnittliche IQ über die letzten Jahrzehnte hinweg immer weiter zugelegt hat? In der neuen Ausgaben von G&G erfahren Sie, womit sich Forscher diese Entwicklung erklären und wie die Zukunft der Intelligenz aussehen könnte.

Weitere Themen im aktuellen Heft:
Scheidungskinder - So meistern sie die Trennung der Eltern
Synapsen - Kontaktstellen im Rampenlicht der Forschung
Schizophrenie - Wie Gene das Erkrankungsrisiko beeinflussen

Viel Spaß beim Lesen wünscht
Ihre G&G-Redaktion