"Vielleicht gleicht die Raumzeit eher einem Auflauf als einer raffinierten Hochzeitstorte", schreiben die Autoren von "Der fraktale Quantenkosmos" in der Februarausgabe. Sie beschreiben die Quantenraumzeit als Struktur aus mikroskopischen Bausteinen, die – einfachen physikalischen Regeln folgend – sich von selbst zusammensetzen. Haben die Forscher eine Alternative zum Raumzeitmodell der Stringtheorie entdeckt, die mit wesentlich exotischeren Voraussetzungen arbeitet?

Außerdem im Heft: Wir berichten, wie sich Elektronen mittels Attosekundenblitzen in Echtzeit beobachten lassen, räumen "Missverständnisse um Darwin" aus und stellen die "Apokalypse im Rheintal" vor. Als nämlich vor 12 900 Jahren ein Eifelvulkan ausbrach, stauten Glutlawinen den Rhein nahe Koblenz zu einem riesigen See – bis die Dämme schließlich brachen und eine zehn Meter hohe Flutwelle durch das Flusstal schoss.

Weitere unserer Themen sind die Zukunft der Nanotechnologie im Auto, ein Interview mit BASF-Vorstand und -Forschungssprecher Andreas Kreimeyer und "Die ABC-Vermutung", eine vermeintlich einfache mathematische Aussage mit größter Tragweite. Viel Spaß beim Lesen.