Psychologische Hilfen für Eltern, Lehrer und Erzieher

Heute prägen die interaktiven Medien wie PC, Internet und Mobiltelefon die Lebenswelt unserer Kinder. Das Handy ist für sie nicht nur Prestigeobjekt. Wer keines hat. bekommt Verabredungen schlicht nicht mit, wird womöglich zum Außenseiter. Per SMS drücken manche Freundinnen Tag und Nacht ihre Zusammengehörigkeit aus. Die Kehrseite der Vernetzung: Auch Schikanen und Gewalt unter Schülern haben neue Dimensionen angenommen. Die Opfer werden im Internet bloßgestellt, in Online-Gruppen geschnitten und mit beleidigenden SMS überhäuft. Die Erwachsenen erfahren von dem Psychoterror meist nichts - oder erst. wenn es fast zu spät ist. Daneben spielen aber auch beispielsweise Schulschwänzen, Drogen und insbesondere Essstörungen eine immer größere Rolle. Die Zahl magersüchtiger wie fettleibiger Kinder steigt.
Das Heft enthält ausgewählte Beiträge aus Gehirn und Geist, in denen die wichtigsten psychologischen Erkenntnisse zum Thema Pubertät mit seinen verschiedenen Facetten vorgestellt werden.
(unveränderte Neuauflage 28. April 2014)

Weitere Informationen finden Sie im Editorial des Heftes.

Wenn Sie mehr über die Thematik wissen möchten, sind für Sie die bisher erschienenen Ausgaben der GuG-Serie Kindesentwicklung auch interessant.