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Spektrum der WissenschaftSpezial Biologie - Medizin - Hirnforschung 4/2013

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Spektrum der WissenschaftSpezial Biologie - Medizin - Hirnforschung 4/2013

Spektrum der WissenschaftSpezial Biologie - Medizin - Hirnforschung 4/2013

Inhalte dieser Ausgabe

Ökosysteme verstehen

06Ökosysteme verstehen

Erfahrungen bei der Renaturierung zerstörter Lebensräume sind oft die ergiebigtste Quelle für Erkenntnisse über die innere Dynamik ökologischer Systeme.

Herren über Leben und Tod

14Herren über Leben und Tod

Niemals wird es gelingen, allen bedrohten Organismen gleichermaßen zu helfen. Wie lässt sich eine sinnvolle Auswahl treffen, die mit den begrenzten Ressourcen das meiste für Natur und Umwelt bewirkt?

Mensch und Natur – keine Gegner

20Mensch und Natur – keine Gegner

Richtschnur beim Arten- und Umweltschutz sollte der Nutzen für den Menschen sein.

Schutz für Tier und Mensch

28Schutz für Tier und Mensch

Die Bewahrung wertvoller Biotope erfordert einen heiklen Ausgleich zwischen wirtschaftlichen und ökologischen Interessen.

Der steinige Weg zur friedlichen Koexistenz

34Der steinige Weg zur friedlichen Koexistenz

Die Tierwelt hält sich nicht an die Grenzen eines Schutzgebiets. Das führt zu schwer lösbaren Konflikten mit Anwohnern.

Die "neuen" Ökosysteme

40Die "neuen" Ökosysteme

Zählt im Naturschutz letztlich nur unberührte Wildnis? Auch sich selbst überlassene, aber von Menschen veränderte Lebensräume erfüllen wertvolle Funktionen.

Frühwarnsystem für bedrohte Welten

46Frühwarnsystem für bedrohte Welten

Der Zusammenbruch fragiler Ökosysteme kündigt sich meist vorher an und wäre vermeidbar, würde man die Vorboten rechtzeitig erkennen. Computermodelle können dabei helfen. Frühwarnsystem für bedrohte Welten können dabei helfen.

Das große Sterben

52Das große Sterben

Weltweit sind die Amphibien vom Aussterben bedroht. Viele Arten existieren bereits nicht mehr. Schuld daran ist aber nicht der Mensch, sondern eine aggressive Pilzerkrankung.

Chaos in Planktongemeinschaften

57Chaos in Planktongemeinschaften

Unter konstanten Bedingungen zeigten Planktonpopulationen in einem achtjährigen Versuch starke Fluktuationen, die wie zufällig aussahen, aber den Gesetzen der Chaostheorie gehorchten.

Üppige Vielfalt trotz Nahrungsmangel

60Üppige Vielfalt trotz Nahrungsmangel

Der Boden der Tiefsee, lange Zeit als riesige Ödnis angesehen, hat sich als höchst komplexes Ökosystem entpuppt. Dessen Wohl und Wehe ist eng mit Vorgängen in den obersten Meeresschichten verknüpft.

Oasen der Tiefsee

70Oasen der Tiefsee

Walkadaver am Meeresgrund beherbergen eine reichhaltige Tierwelt; denn sie können jahrzehntelang eine Vielfalt von Lebewesen ernähren. Vielleicht bestehen auch Verbindungen zu Artengemeinschaften an Hydrothermalquellen.

Bevor wir uns zu Tode siegen

76Bevor wir uns zu Tode siegen

Viele Körperregionen wimmeln von Mikroben. Diesen noch kaum erforschten Mikrokosmos gilt es zu schützen – auch aus Eigennutz.

Tausend Billionen Freunde

82Tausend Billionen Freunde

Ohne sein Mikrobiom könnte der Mensch nicht existieren. Forscher beginnen, die Gene der zugehörigen Bakterien zu katalogisieren.

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Dezember 2017

Spektrum der Wissenschaft – Dezember 2017

in dieser Ausgabe widmet sich Spektrum der Wissenschaft einer der ältesten Fragen der Wissenschaft: Wie entstand das Leben? Außerdem im Heft: Die Milzbrandbedrohung, Minigehirne aus dem Labor und die neue Serie "Frauen weltweit"

Spezial Biologie - Medizin - Hirnforschung 4/2017

Spektrum der Wissenschaft – Spezial Biologie - Medizin - Hirnforschung 4/2017: Die geheimnisvolle Welt der Gifte

Ernährung: Warum Gift in Gemüse gesund ist • Chemieprodukte: Wie sehr sie unsere Umwelt wirklich belasten • Trinkwasser: Wenn das Unheil aus dem Boden kommt

Amazonien - Lebensraum am mächtigsten Fluss der Erde

Spektrum Kompakt – Amazonien - Lebensraum am mächtigsten Fluss der Erde

Der Regenwald um den Amazonas ist eines der artenreichsten Ökosysteme der Erde - doch große Teile des Areals werden von Abholzung, Raubbau und Infrastrukturprojekten bedroht.