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Mathematische Unterhaltungen

Die Goldene Raute und der sechsdimensionale Raum

Sándor Kabais raumgreifende geometrische Strukturen profitieren von demselben Bauprinzip wie die Quasikristalle.
Rhombentriakontaeder
Auf den ersten Blick sieht die Figur nicht besonders spektakulär aus. Es ist eine Raute, deren Diagonalen im Verhältnis des Goldenen Schnitts stehen. Das heißt, die lange Diagonale ist t-mal so lang wie die kurze, wobei t=(√5+1)/2 =1,618… ist. Angeblich gilt ja ein Rechteck mit diesem Seitenverhältnis als besonders schön; aber es ist eine eher einsame Schönheit. Die "Goldene Raute" will sich mit ihresgleichen nicht gern zusammenlegen …
Dezember 2010

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum der Wissenschaft Dezember 2010

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