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Astronomie und Praxis: Wunder des Weltalls

Farbiger Himmel

Selbst, wenn der Mond nicht mit auf dem Bild ist, kann er eine Szenerie verschönern, zum Beispiel bei einer Langzeitbelichtung in der Nacht. Meist jedoch stört genau dieses Licht bei der Fotografie schwacher Himmelsobjekte. Der Mond selbst zeigt kaum Farben jenseits von Grau – es sei denn, eine spezielle Technik verstärkt sie. Auch das Schwarz des Erdschattens, das bei einer Mondfinsternis den Erdtrabanten überzieht, lässt sich als Farbe empfinden, wenngleich die Physik dies nur, völlig unromantisch, als Abwesenheit von Licht beschreibt. Mit Langzeitaufnahmen werden auch die Farben von Kometen und Galaxien sichtbar: Grün, Gelb, Blau, Rot.
Wolken legen sie sich wie eine Hutkrempe um die Gipfel der Drei Zinnen in den Dolomiten.
April 2017

Dieser Artikel ist enthalten in Sterne und Weltraum April 2017

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