Spektrum Kompakt - Autismus - Entwicklungsstörung mit vielen Facetten

Cover Spektrum - Die Woche
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Inhalte dieser Ausgabe

Gestörter Sozialkontakt

Tendenz steigend?

Neue Diagnosekriterien und gestiegenes Bewusstsein können nur einen Teil des scheinbaren Anstiegs an Autismus erklären. Der Rest ist wissenschaftlich nur schwer zu begründen.
Ängstliches Kind

"Hochfunktionaler Autismus ist eine Modediagnose"

Autismus wird oftmals allzu freigiebig diagnostiziert, warnt die Kinder- und Jugendpsychologin Inge Kamp-Becker von der Universität Marburg.
Wie abgeschottet

Die Ich-Blockade lösen

Forscher testen Wirkstoffe für Autismus-Medikamente.
Uta Frith

Die Autismus-Spezialistin

Was geht in den Köpfen autistischer Kinder vor? Dieser Frage widmet sich die Entwicklungspsychologin Uta Frith seit vielen Jahren.
Lob kann auch verunsichern

Hilfe für autistische Kinder

Autismus und ähnliche Störungen stellen bislang ein medizinisches Rätsel ohne Aussicht auf Heilung dar. Doch einige Therapien haben sich inzwischen bewährt.
Sehen und Hören

Spur verloren

Autisten nehmen Reize, die sie gleichzeitig sehen und hören, nicht als zusammengehörig wahr. Das behindert ihre Sprachentwicklung.
Mutter und Baby

Blickscheue Babys

Menschen mit einer autistischen Störung meiden in der Regel Blickkontakt - das setzt bereits im Säuglingsalter ein.
Neuronales Netzwerk

Falsch verbunden

Angrenzende Hirnregionen sind bei autistischen Kindern übermäßig miteinander verknüpft, entfernte dagegen spärlich.
Blutproben im Labor

Gefahr durch mütterliche Antikörper?

Sind fehlgeleitete Antikörper der Mutter eine Hauptursache für Autismus? Das legen Experimente einer Forschergruppe nahe - doch viele Fragen bleiben offen.
Mela Eckenfels

Empathie statt Eugenik!

Statt Autisten mit viel Aufwand pflegeleicht zu machen, sollte man ihnen ihre eigene Entwicklung zugestehen, kommentiert die Asperger-Autistin und Journalistin Mela Eckenfels.
Erschienen am: 02.04.2015