Was untersuchen Gelotologen?

a) Altern
b) Lachen
c) Knorpel
d) Salben

Antwort:

Gelotologie ist die Wissenschaft vom Lachen, abgeleitet von dem griechischen Begriff gelos = Lachen.

Erklärung:

"Lachen ist gesund" – dieser Ausspruch ist nur zu wahr.

Der Ursprung des Lachens liegt offenbar im "entspannten Mund-offen-Gesicht", das junge Primaten häufig zeigen, wenn sie spielen wollen, und dem Furchtgrinsen. Lachen hat viele Bedeutungen, die sich oft nur mithilfe weiterer Signale erschließen lassen und das häufig auch selbst in der Körpersprache eine entscheidende Rolle einnimmt. Das Auslachen dient dazu, sich in einer Gruppe zu solidarisieren und sich damit gegen andere abzugrenzen.

Lachen gehört auch zu den wichtigen Signalen im Werbeverhalten zwischen Frauen und Männern: Je größer das Interesse der Frau, desto häufiger und stimmhafter lacht sie, bei Männern ist es genau umgekehrt. Sie bevorzugen aber Frauen, die mit ihnen zusammen tonhaft lachen, während sie Frauen, die viel allein und tonlos lachen, links liegen lassen.

Was das tägliche Lachen betrifft, sind uns Kinder weit voraus: Während Erwachsene durchschnittlich 15 Mal pro Tag belustigt das Gesicht verziehen, können sich Kinder bis zu 400 Mal pro Tag vor Lachen ausschütten. Oft lachen wir unbewusst – der Körper versucht damit, einen positiven Stresszustand herzustellen und durch die Muskelaktivierung und das Ankurbeln des Herz-Kreislauf-Systems Spannungen zu lösen. Daher stammt auch das positive Wirken auf den Heilungsprozess zahlreicher Krankheiten.

Was untersuchen Gelotologen?