Natürlich wird man das Gerät auf das spektakulärste Objekt ausrichten, das gerade gut zu sehen ist. Manchmal ist man auch versucht, normalere Objekte zu zeigen, wie etwa milchige und kaum sichtbare Erscheinungen mit obskuren Katalognummern, nur um seinem Publikum einen Eindruck von der "echten" Astronomie zu vermitteln. Die Reaktionen sind dann meist ernüchternd – selbst wenn man erzählt, dass es sich dabei um einen kürzlich wieder entdeckten Kometen oder eine 40 Millionen Lichtjahre entfernte Galaxie handelt.

© Sky & Telescope / Craig Michael Utter
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Was zeigt ein Teleskop?

Es stimmt schon: Die meisten der Tausende von Objekten, die mit Amateurinstrumenten sichtbar sind, sehen kein bisschen spektakulär aus. Jeder, der sich ein Teleskop zulegt und beeindruckende visuelle Eindrücke erwartet, hat das falsche Hobby.

Die Reichtümer der Astronomie sind anderswo zu finden: Wenn man draußen im Dunkeln beobachtet, bedeutet das normalerweise, dass man etwas zu entdecken versucht, das extrem lichtschwach, klein oder schwer auffindbar ist. Doch je schwieriger die Aufgabe, desto wertvoller der Erfolg. Der Reiz besteht darin, entfernte Wunder aufzuspüren, mit eigenen Augen zu sehen und dabei vielfältiges Wissen und Fähigkeiten als Amateurwissenschaftler zu erwerben.

Allzu viele Leute kaufen sich ein Teleskop, als wäre es ein Fernseher: Sie erwarten, dass es von allein schöne Bilder zeigt. Aber ein Teleskop ähnelt eher einem Klavier, auf dem Sie nur dann schöne Musik spielen können, wenn Sie lange geübt haben. Ein Teleskop zu bedienen, ist allerdings leichter, als ein Musikinstrument zu beherrschen: Wenn Sie sich die hier beschriebenen Methoden aneignen, sind Sie am Himmel schon bald ein Meister Ihres Fachs.

Wie mache ich mich mit meiner Ausrüstung vertraut?

Natürlich macht man sich mit einem neuen Teleskop erst einmal bei Tageslicht vertraut, um die Bewegungen um die verschiedenen Achsen, das Ausrichten und das Scharfstellen kennen zu lernen. Auch sollten Sie die verschiedenen Okulare – also die jeweils dem Auge zugewandten Linsen – und damit die unterschiedlichen Vergrößerungen einmal durchprobieren, so dass diese Handgriffe auch im Dunkeln sitzen. Hier sind ein paar Punkte beschrieben, auf die Sie besonders achten sollten, bevor Sie Ihr Teleskop mit hinaus in die Nacht nehmen.

Dobson-Teleskop
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Wozu ein Sucher?

Die meisten Teleskope haben an der Seite ein kleines Sucherfernrohr montiert, das beim Ausrichten des Teleskops hilft. Der Sucher ist notwendig, da das Hauptfernrohr ein sehr kleines Blickfeld hat – das heißt, es zeigt einen so kleinen Teil des Himmels, dass Sie bei bloßem Hindurchsehen nicht wissen, wohin genau es gerade zeigt. Je stärker die Vergrößerung des Hauptfernrohrs, desto kleiner ist das Blickfeld. Bei einer 50-fachen Vergrößerung schauen Sie auf ein Stück des Himmels, das so groß ist wie die Spitze Ihres kleinen Fingers bei ausgestrecktem Arm.

Refraktor
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Im Gegensatz dazu zeigt ein achtfaches Sucherfernrohr einen Himmelsausschnitt, der so groß ist wie der Querschnitt eines Golfballs im Abstand von einer Armlänge. Das hilft, um ein Objekt, das man mit bloßem Auge sieht, bequem in das Blickfeld des Suchers zu rücken. Befindet sich ein Objekt erst einmal im Sucher, so positioniert man es in die Mitte des Fadenkreuzes. Ist der Sucher richtig eingestellt, liegt das Objekt dann im Blickfeld des Hauptfernrohrs.

Um die richtige Suchereinstellung zu finden, schauen Sie bei Tageslicht mit dem schwächsten Okular durch das Hauptfernrohr auf ein mindestens 30 Meter entferntes Objekt. Achtung: das Teleskop nie auf die Sonne richten! Sie könnten erblinden! Ein entfernter Baum ist ideal oder der Schornstein eines Hauses. Zentrieren Sie ihn im Gesichtsfeld. Lassen Sie sich nicht davon beeindrucken, dass der Baum auf dem Kopf steht.

Schauen Sie jetzt durch den Sucher. Sehen Sie den Baum? Ist er in der Mitte des Fadenkreuzes? Drehen Sie die drei Schrauben, die den Sucher halten, bis das Fadenkreuz genau auf dem Ziel zu liegen kommt. Schauen Sie nun wieder durch das Hauptrohr und kontrollieren Sie, ob sich das Bild in der Zwischenzeit bewegt hat. Wenn ja, zentrieren Sie das Objekt erneut im Hauptfernrohr und passen Sie erneut die Sucherausrichtung mit den Schrauben an. Wählen Sie für das Hauptteleskop ein Okular mit einer höheren Vergrößerung aus und wiederholen Sie den Prozess, bis der Sucher in der richtigen Position festgeschraubt und der Baum auch in Verbindung mit Ihrem stärksten Okular perfekt ausgerichtet ist.

Warum steht das Bild auf dem Kopf?

Sie fragen sich vielleicht, warum der ins Visier genommene Baum auf dem Kopf steht. Dies ist bei jedem astronomischen Teleskop so. Da es im Weltall kein Oben und Unten gibt, ist es egal, wie das Gesichtsfeld orientiert ist. Wollte man das Bild richtig herum darstellen, müssten zusätzliche optische Bauteile in den Strahlengang eingesetzt werden, was die Teleskopkosten erhöhen und seine Lichtdurchlässigkeit und Bildqualität verschlechtern würde. So genannte "Bildumkehrungslinsen" werden daher nur in "terrestrischen Fernrohren" verwendet, denen in aller Regel viel mehr Licht zur Verfügung steht.)

Wie stelle ich ein Teleskop richtig auf?

Die beiden gebräuchlichsten Typen von Teleskopmontierungen sind die azimutale Montierung und die äquatoriale Montierung. Bei einer Äquatorialmontierung gibt es zwei Achsen, um die das Fernrohr in Nord-Süd-Richtung der Himmelskugel (Deklination) und in Ost-West-Richtung (Rektaszension) gedreht werden kann. Bei der azimutalen Montierung dagegen sind die Achsen genau senkrecht und waagrecht, das Fernrohr neigt sich also nach oben oder unten (Änderung der Horizonthöhe) oder von einer links nach rechts (Änderung des Azimutwinkels eines Objekts). Die azimutale Montierung hat den Vorteil größerer Einfachheit, die äquatoriale ist auf lange Sicht jedoch hilfreicher, wenn der Umgang mit ihr auch gewöhnungsbedürftig ist. Für die Astrofotografie ist sie unabdingbar.

Teleskopmontierungen
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Besitzen Sie eine äquatoriale Montierung, so suchen Sie sich die Polarachse (auch Stundenachse, Rektaszensionsachse: den drehbaren Teil, der sich am nächsten am Stativ befindet, siehe Abbildung; oft ist eine kreisförmige Skala für die Rektaszension aufgetragen). Stellen Sie Ihr Teleskop im Freien so auf, dass diese Achse etwa in die Richtung zeigt, in welcher der Polarstern nach Anbruch der Dämmerung zu sehen ist. Die Bewegung des Teleskops um diese Achse beschreibt nun die Kreise, die die Himmelskörper am Firmament ziehen, während die Erde sich unter ihnen hinweg dreht.

Schwenken Sie das Teleskop einmal um seine Polachse vom östlichen Horizont nach Westen. Genau so werden die Sterne im Lauf der Nacht wandern. Die Bewegung mag am Anfang merkwürdig und unberechenbar erscheinen. Doch egal wohin das Teleskop zeigt: Es bewegt sich immer genau auf Polaris zu oder von ihm weg (Deklination) oder aber im rechten Winkel zu dieser Richtung (Rektaszension). Das ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber wenn Sie Ihr Fernrohr gelegentlich übungshalber auf Himmelskoordinaten einstellen, haben Sie den Dreh bald heraus!

Wie beobachte ich richtig?

Eine Herausforderung in der Astronomie sind die großen Entfernungen der Objekte, die man beobachtet. Wenn Sie auf der Erde etwas genauer erkennen wollen, dann gehen Sie meistens einfach näher heran – bei Sternen und Galaxien ist das natürlich nicht möglich. Die Kunst des Beobachtens, ob mit oder ohne Teleskop, besteht nun darin, Ihre Augen zu schulen, bis sie auch die kleinsten Details noch wahrnehmen.

Regulieren Sie ständig die Bildschärfe. Ein guter Beobachter hat immer die Hand am Fokus, um das Bild noch einen Tick schärfer zu bekommen. Die meisten Astronomen lassen am Okular gerne beide Augen offen, da es das beobachtende Auge anstrengt, wenn das andere zugekniffen wird. In einem Drogeriemarkt oder einer Apotheke können Sie sich aber auch einfach eine Augenklappe für das nicht benutzte Auge besorgen.

Sie werden nie alles, was ein astronomisches Objekt zu bieten hat, auf den ersten Blick sehen! Erst konzentriertes, forschendes Beobachten enthüllt feinere Details. Dies gilt sowohl für schwache Galaxien, die kaum vom schwarzen Himmelshintergrund zu unterscheiden sind, als auch für den blendend hellen Vollmond.

Wie beeinflusst das "Seeing" das Sehen?

Einer der Gründe, warum das Erkennen von Details Zeit kostet, ist die Unstetigkeit der Erdatmosphäre. Besonders bei hoher Vergrößerung flackern die Lichtpunkte am Himmel auf Grund von Wärmeströmungen in der Luft. Die Stärke dieses Flackerns, atmosphärisches Seeing genannt, ändert sich von Minute zu Minute und von Nacht zu Nacht.

Doch während Sie zuschauen, wie ein Objekt im Okular wild hin- und hertanzt, können Ihnen plötzlich unerwartet genaue Details auffallen – und zwar dann, wenn die Atmosphäre für einen winzigen Augenblick stabil ist. Genauso schnell sind diese Details dann allerdings wieder verschwunden. Erfahrene Beobachter behalten genau diese Momente im Gedächtnis und ignorieren den Rest. Besonders für helle Objekte bei großer Auflösung ist die Qualität des atmosphärischen Seeings wichtig, doch sie beeinflusst auch die Sichtbarkeit der sehr schwachen Quellen.

Blick durchs Rohr
© links: Akira Fujii; rechts:,NASA
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Der Hauptgrund aber, weshalb Details erst nach einiger Zeit sichtbar werden, hat nichts mit der Atmosphäre zu tun, sondern mit dem Auge und dem Gehirn. Wer das Äußerste aus extrem entfernten Objekten herausholen will, muss neue Fertigkeiten des Sehens erlernen, zu denen das aktive konzentrierte Beobachten gehört. Sie werden erleben, dass sich das Bild eines weit entfernten Objekts ganz allmählich vor Ihren Augen aufbaut. Erst entdecken Sie ein Detail, merken es sich und sind überzeugt, dass nichts weiter zu sehen ist. Doch nach ein paar Minuten wird ein weiteres Detail sichtbar und dann noch eines.

Betrachten Sie doch einmal mit bloßem Auge einen Himmelsausschnitt und suchen Sie nach schwachen Sternen. Einige sind sofort sichtbar, andere werden es erst nach ein paar Sekunden. Kommen keine weiteren zum Vorschein, geben die meisten Leute auf. Doch bleiben Sie noch ein paar Minuten dabei, auch wenn Sie schwören könnten, dass jetzt nichts mehr passiert. Denn bald werden Sie weitere Sterne sehen, die mindestens eine halbe Größe, also rund 37 Prozent, schwächer sind als die, die Sie zuerst gesehen haben.

Der Planet Mars ist ein weiteres klassisches Beispiel für dieses Phänomen. Wer als Neuling zum ersten Mal einen Blick durch ein kleines Fernrohr wirft, wird den Mars ganz oben auf die Liste der enttäuschendsten Objekte setzen: ein kleiner, strukturloser, verschwommener Lichtfleck. Was passiert, wenn ein erfahrener Marsbeobachter durch dasselbe Okular sieht? Erst erwartungsvolle Stille. Dann: "Dort ist die nördliche Polkappe … Das große, dunkle Gebiet im Süden muss Mare Erythraeum sein … Okay, ich habe Sinus Meridiani … Am westlichen Rand ist eine Wolkengruppe …" Der Anfänger schaut noch einmal. Wieder nichts als dieser verschwommene Lichtfleck. Nun gut, vielleicht ist da etwas Helles am nördlichen Rand, das da im schlechten Seeing herumgeistert. Und das verschwommene Scheibchen ist nicht gleichmäßig orange, aber das ist doch nur Einbildung, oder? Schon jetzt ist der Anfänger nicht mehr ganz unerfahren, und es wird ihm mit der Zeit immer besser gelingen, weitere Details auszumachen.

Wie kann ich mein Auge trainieren?

Das Anfertigen kleiner Skizzen ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, um das genaue Beobachten zu trainieren. Diese Skizzen, für die man sich ein kleines Beobachtungsbuch anschaffen sollte, müssen keine Kunstwerke sein: Sie sollen lediglich dazu dienen, Details genauer festzuhalten, als dies mit Worten allein möglich ist. Wenn sich dann beispielsweise in dem beobachteten Himmelsgebiet ein schwacher Asteroid oder ein äußerer Planet befindet, lässt sich dieser Fund anhand der Aufzeichnung identifizieren – indem man sich ein paar Tage oder Wochen später die Gegend noch einmal vornimmt und schaut, welcher der Punkte seine Position verändert hat.

Um Übung beim Skizzieren von Planeten zu bekommen, können Sie erst einmal den Mond zeichnen, wie Sie ihn mit bloßem Auge sehen. Wenn Sie eine normale oder gut korrigierte Sehschärfe haben, enthüllt der Mond schon viel mehr Einzelheiten, als das jeder Planet im Teleskop tut! Zeichnen Sie einen mehrere Zentimeter großen Kreis oder Halbkreis und fügen ihm die Licht-Schatten-Grenze, den Terminator, hinzu. Dann schattieren Sie die großen, dunklen Gebiete mit Hilfe eines Bleistifts. Suchen Sie nun nach noch feineren Strukturen. Schon jetzt werden Ihnen viel mehr Details auffallen, als Sie jemals von einem bloßen Blick in den Himmel erwartet hätten.

Wie kann ich entspannt beobachten?

Natürlich wird die Konzentration des Beobachters durch alles Mögliche gestört. Um es am Fernrohr möglichst bequem zu haben, brauchen Sie einen Tisch direkt neben sich, auf dem Sie Aufsuchkarten, eine Rotlicht-Taschenlampe, die Okulare, ein Notizbuch, einen Bleistift und anderes Gerät lagern können. Ich benutze schon seit Langem einen billigen Campingtisch mit ausklappbaren Metallbeinen. Er ist groß, leicht und einfach zu transportieren. Ich habe ihn vor Jahrzehnten recht billig in einem Gebrauchtwarenladen gekauft.

Nichts stört Ihr Sehvermögen so sehr, als wenn Sie sich anstrengen müssen, um durch das Okular zu sehen. Ein zusätzliches Zenitprisma, das sich in seiner Halterung drehen lässt, ist daher für ein kleines Spiegelteleskop ein schönes Extra. Für ein größeres, äquatorial montiertes Teleskop ist es sogar fast ein Muss. Und wenn Sie einen höhenverstellbaren Beobachtungsstuhl auftreiben können, tut sich Ihrem Teleskop eine ganz neue Welt auf. Ich selbst habe schon alle möglichen Sitzgelegenheiten verwendet – vom Melkschemel bis hin zu einer Trittleiter.

Jedes Ruckeln oder Spiel bei der Nachführung eines Teleskops kann den Untergang bedeuten, besonders wenn Ihre Montierung weder Uhrwerksmotor noch Computersteuerung hat. Stellen Sie sicher, dass Ihr Fernrohr ausbalanciert ist, indem Sie die richtigen Gegengewichte anbringen und sorgfältig austarieren. Es darf sich in die eine Richtung nicht leichter bewegen lassen als in die andere. Scheuen Sie nicht davor zurück, eine Montierung auseinanderzubauen und sie zu schmieren – oder sie gar zum Händler zurückzubringen, wenn sie wirklich nichts taugt.

Die Montierung, die ich vor vielen Jahren für meinen 15-Zentimeter-Refraktor gekauft hatte, lief ursprünglich sehr unruhig. Nachdem ich verschiedene Schmiermittel ausprobiert hatte, rieb ich Kerzenwachs auf alle Lagerflächen. Die Feststellklemmen der Montierung waren bloß Bolzen, die gegen die Metallachsen gedrückt wurden. Mit Epoxid-Klebstoff befestigte ich kleine Lederstücke an die Enden der Schrauben, imprägnierte diese mit Graphitpulver und etwas Öl und erreichte so einen verstellbaren Widerstand. Die Verbesserung war enorm: Selbst bei hoher Vergrößerung kann ich die Sterne jetzt gleichförmig und kontinuierlich nachführen, indem ich einfach mit meinem Nasenflügel sanft das Okular in die richtige Richtung schiebe.

Wie kann ich mich vor Kälte und Insekten schützen?

Im Winter können Sie entweder gleich den Standardtipp der Astronomen beachten und sich für 10 bis 15 Grad niedrigere Temperaturen anziehen, als sie das Thermometer zeigt. Im Sommer haben Sie andere Probleme. Es bleibt ein Rätsel, wie vor der Erfindung von Mückensprays schon erfolgreiche Beobachtungen durchgeführt werden konnten.

Alles, was Ihre Beobachtung einfacher, sicherer oder entspannter macht, ist seinen Aufwand wert – egal wie hoch dieser zunächst erscheinen mag.

Alan MacRobert ist Redakteur bei "Sky & Telescope" und begeisterter Amateurastronom.