"There's plenty of room at the bottom" sagte der Physiker Richard Feynman einst. Und es stimmt – seit ein paar Jahren bevölkern Forscherteams die Welt des Allerkleinsten mit immer komplexeren Strukturen. Sie sollen nicht nur neue Werkstoffe möglich machen, sondern auch bisher ungeahnte Perspektiven in Medizin und Mechanik auftun. Doch ist es mit winzigen Komponenten nicht getan – sie müssen auch zusammenarbeiten. Und hier offenbaren sich bisweilen ganz besondere Tücken der Zwergenwelt.