Und zwar indem es die Umwelt des Einzelnen so verändert, dass die vermeintlich besseren Alternativen plötzlich attraktiver werden. So könnten beispielsweise Obst und Gemüse in Kantinen prominenter platziert werden, damit Menschen zur gesunden Kost und nicht zum Schokoriegel greifen. Im Bereich des Marketing setzt man schon länger auf solche Tricks – inzwischen nutzen sie aber auch immer mehr Regierungen, um der Bevölkerung zu gesünderen, nachhaltigeren oder umweltbewussteren Entscheidungen zu verhelfen. Doch ist das Konzept ein Fluch oder ein Segen? Und sind andere Methoden vielleicht nicht sogar effektiver?