Morgenmuffel und Nachteule – oder schon frühmorgens topfitte Lerche? Über den individuellen Schlaf-Wach-Rhythmus des Menschen bestimmt ein Taktgeber mit der Hilfe von Hormonen; justiert wird er dabei immer aufs Neue von unserer inneren Zelluhr und dem Tageslicht. Das System redet dabei über die physische und psychische Leistungsfähigkeit ein gewichtiges Wort mit – bei uns, aber auch im gesamten Tier- und Pflanzenreich. Dabei ist es flexibel und kompliziert genug, um für Chronobiologen immer neue Überraschungen parat zu halten.