Wir schreiben das Jahr 2032. Ihre Nano-Nase braucht neue Software. Vielleicht auch ein kostenpflichtiges Extra? Der Gewinner des nano-Kurzfilm-Festivals www.nanospots.de kommt im kinotauglichen SciFi-Look daher und setzte sich gegen 18 Mitbewerber durch. Produziert wurde er im Auftrag von Ingo Johannsen, einem Ingenieur, der sich unter anderem auf die Schnittstelle zwischen Kunst und Technologie konzentriert und über Kreativitätstechniken forscht. An der TU Hamburg-Harburg ist er mit dem Institut Polymer Composites assoziiert.