Die innovativen immunonkologischen Therapien stellen eine weitere bedeutende Option in der Behandlung bestimmter Krebserkrankungen im fortgeschrittenen Stadium dar. Erfahren Sie das Wichtigste rund um dieses innovative Therapieprinzip, kurz und anschaulich in einem Videointerview mit dem renommierten Onkologen Dr. med. Friedrich Overkamp für Sie aufbereitet.

Springen Sie direkt zu den einzelnen Themen im Video (das Video öffnet sich dann auf YouTube):

Thema 1: Ein Überblick über die vielfältigen Therapiemöglichkeiten für die Behandlung von fortgeschrittenem Krebs
Thema 2: Wie funktioniert die immunonkologische Therapie?
Thema 3: Für wen und wann könnte eine immunonkologische Therapie infrage kommen?
Thema 4: Welche Begleiterscheinungen sind bei einer immunonkologischen Therapie möglich?
Thema 5: Wie werden die Präparate verabreicht?
Thema 6: Was kann der Patient selbst tun, um den Erfolg der Therapie zu unterstützen?
Thema 7: Was können Patienten tun, um mit Ängsten und Sorgen richtig umzugehen?

*KEYTRUDA® ist als Monotherapie zur Erstlinienbehandlung des metastasierenden nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) mit PD-L1 exprimierenden Tumoren (TPS ≥ 50 %) ohne EGFR- oder ALK-positive Tumormutationen bei Erwachsenen angezeigt.

KEYTRUDA® ist als Monotherapie zur Behandlung des lokal fortgeschrittenen oder metastasierenden NSCLC mit PD-L1 exprimierenden Tumoren (TPS ≥ 1 %) nach vorheriger Chemotherapie bei Erwachsenen angezeigt. Patienten mit EGFR- oder ALK-positiven Tumormutationen sollten vor der Therapie mit KEYTRUDA® ebenfalls eine auf diese Mutationen zielgerichtete Therapie erhalten haben. KEYTRUDA® ist als Monotherapie zur Behandlung des fortgeschrittenen (nicht resezierbaren oder metastasierenden) Melanoms bei Erwachsenen angezeigt.

Der Nachweis einer Tumor-PD-L1-Expression sollte mittels eines validierten Tests erfolgen.