Dieser Roboter kann gehen, kriechen und sogar schwimmen. Seine Fähigkeiten haben die Entwickler des so genannten Pleurobot von der Salamanderart Pleurodeles waltl abgeschaut. Sie filmten Exemplare dieser Spezies im Röntgenlicht, sodass sie ihre Knochen während verschiedener Fortbewegungsarten beobachten konnten.

Vieles von dem, was die Wissenschaftler herausfanden, lässt sich auch auf andere Wirbeltiere übertragen. Ihre Erkenntnisse könnten darum auch bei der Entwicklung von Neuroprothesen hilfreich sein, mit denen man Gelähmten oder Menschen, denen Gliedmaßen amputiert wurden, einige ihrer Fähigkeiten zurückgeben kann.

Die Knochen des künstlichen Roboters, angetrieben von 27 Motoren, stammen übrigens aus dem 3-D-Drucker.