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Kann man beschreiben, in welche "Richtung" die Sonde - vermutlich mit Ablenkungen - Ihren Weg genommen hat und nimmt: Dabei interessiert mich besonders: in Richtung der Ausdehnung des Universums, in Richtung Singularität oder konzentrisch? Bin für eine Antwort sehr dankbar. Michael
Wieso werden eigentlich immer die Studienabbrecher gefragt, warum nicht auch mal die, die weiter kommen? Die Studenten im höheren Semester werfen mir als Hochschullehrer vor, Sie werden nicht für die Wirtschaft qualifiziert, weil in dem Bemühem um Leute, die sich noch nicht mal selbst für das interessieren, was sie studieren, ihnen alles mögliche vorenthalten wird ("Nicht, weil ich es nicht gelernt habe, sondern weil Sie es mir gar nicht erst erzählt haben, bin ich im Betrieb aufgefallen!"). PISA ist ein Ergebnis der Politiker, die Leute nun mal nicht die Arbeit machen lassen können, für die sie eigentlich eingestellt wurden. Mir hängt es zum Hals raus, mir ewig in meinen Job von Leuten reinreden zu lassen, die großen- teils noch nicht mal eine Hochschule von aussen gesehen haben.
"Die Schwerkraft geteilt durch den vierfachen Abstand" ergibt in den Einheiten N/m = kg/s^2. UNd das ist ungleich der Einheit m/s für die Geschwindigkeit, die sich angeblich ergeben soll. Selbst mit der Wurzel ist das nich zu lösen. Höchstens wenn mit der Schwerkraft der Ortsfaktor g gemeint ist und dieser mit dem Abstand multipliziert wird: m/s^2 * m und daraus dann die Wurzel!????????????
Für mich dokumentiert sich hierin die Macht der Fischereilobby, die lediglich finanzielle Interessen kurzsichtiger Art forciert. Auf lange Sicht wäre eine intakte Natur mit den Geschöpfen, die im Einklang mit der Natur leben zu fördern, auch im Hinblick auf den eventuellen Fremdenverkehr - denn in so ein Land möchte ich nicht auf Urlaub fahren, wo die Natur mit Füßen getreten wird.
Trotz mehrheitlicher Ablehnung gentechnisch veränderter Pflanzen durch die Verbraucher muss Deutschland sich der Richtlinienkompetenz der EU beugen und derlei Anbauversuche zulassen. Dabei ist erwiesen, dass durch Windverbreitung und/oder Tiere (Vögel!) nicht gewährleistet werden kann, dass es nicht zu Auskreuzungen kommt - mit dem Erfolg, dass dann noch nicht mal die Biobauern Gentechnikfreiheit ihrer Produkte gewährleisten können. Und die zuständigen Stellen bei der EU haben dafür nur die lapidare Antwort parat, wer Gentechnikfreiheit seiner Produkte garantieren wolle, müsse seine Felder eben vor Pollenflug schützen! Nicht die Verursacher, sondern die Immissionsopfer sind also für die Vermeidung der Folgen verantwortlich? Im übertragenen Sinne würde dies bedeuten, dass die Anwohner in Industriegebieten eben ihre Häuser luftdicht verpacken müssen, wenn unerwünschte Abgase nicht ins Haus kommen sollen. Gleichgültig wie man zur Gentechnik stehen mag - es darf nicht Aufgabe der Nicht-Anwender sein, sich vor der Verbreitung veränderten Erbmaterials zu schützen; dies muss denen aufgebürdet werden, die dieses veränderte Erbmaterial überhaupt in Umlauf bringen wollen!
Im 17. Jh. war ja auch die kleine Winterzeit. Es wäre erstaunlich, wenn das nicht in der Vegetation niedergeschlagen hätte. Es wird allerdings auch weitgehend anerkannt, dass die kleine Winterzeit nicht durch irdischem Einfluss, sondern durch Sonnenaktivität verursacht wurde.
Es ist schwer vorstellbar, daß immer noch nicht berücksichtigt wird, wieviel die Untersuchungen des Biochemikers und heute großen Kritikers Erwin Chargaff als Grundlage dafür gelten, von der Watson&Crick dann excerpiert haben. Nicht weniger bedeutend sind natürlich die marginal erwähnten Röntgenstrukturanalysen einer Rosalind Franklin.
Lichtgeschwindigkeit * 60 * 680 (min!) ergibt 12,2 Mrd km, die das gute Stück zurückgelegt hat. Müßte im Text wohl Meilen heißen (aber keine Seemeilen).
"...Ich wünsche Pioneer (und Voyager 1 und 2) noch viele hunderttausend geruhsame Jahre..."
Wer weiß, vielleicht treffen wir uns ja irgendwann mal wieder. Auch wenn die Chance eher seeehr gering ist. Aber es gibt ja im Leben bekanntlich immer ein "Zweites Mal". Viel Glück auf deine einsam und lange Reise.
"...ohne eine nukleare Stromversorgung wäre dies nicht möglich gewesen..." Gegen eine nukleare Energiequelle in 18 Mrd.km Entfernung (Pioneer) oder auch nur in 150 Mio.km (Sonne) ist auch nichts zu sagen ;-) Ich wünsche Pioneer (und Voyager 1 und 2) noch viele hunderttausend geruhsame Jahre, und hoffe, dass er/sie nicht schon in einigen tausend Jahren in der Oortschen Wolke mit einem Kometen kollidiert.
Das ist doch ein sehr gutes Beispiel für "Robustness" oder nur für Glück? Es ist aber immer noch ein kleiner Schritt für die Menschheit (ca. 1 Promille eines Lichtjahres oder 0.02% zum nächsten Stern) und wie alle Eltern wissen sind die ersten kleinen Schritte immer mit (schmezhaften) Rückschlägen verbunden. Wie auch immer, ohne eine nukleare Stromversorgung wäre dies nicht möglich gewesen.
Welche "Himmelrichtung"
08.03.2003, Michael von ZielonkaBin für eine Antwort sehr dankbar.
Michael
Warum fragt man immer nur die falschen?
07.03.2003, G. BrandsStudienabbrecher gefragt, warum nicht
auch mal die, die weiter kommen? Die
Studenten im höheren Semester werfen
mir als Hochschullehrer vor, Sie werden
nicht für die Wirtschaft qualifiziert,
weil in dem Bemühem um Leute,
die sich noch nicht mal selbst für das
interessieren, was sie studieren, ihnen
alles mögliche vorenthalten wird
("Nicht, weil ich es nicht gelernt habe, sondern weil Sie es mir gar nicht erst erzählt haben, bin ich im Betrieb
aufgefallen!").
PISA ist ein Ergebnis der Politiker, die
Leute nun mal nicht die Arbeit machen
lassen können, für die sie eigentlich
eingestellt wurden. Mir hängt es zum
Hals raus, mir ewig in meinen Job von
Leuten reinreden zu lassen, die großen-
teils noch nicht mal eine Hochschule
von aussen gesehen haben.
Einheitenbetrachtung
07.03.2003, ZehHöchstens wenn mit der Schwerkraft der Ortsfaktor g gemeint ist und dieser mit dem Abstand multipliziert wird: m/s^2 * m und daraus dann die Wurzel!????????????
RE: Und wer fragt uns?
07.03.2003, MikeGentechnik zur Heilung ist ok!
Gentechnik zum Wohle der Agrarindustrie lehne ich strikt ab!
RE: Was sind das für Menschen
07.03.2003, Dr. Eveline IrschickUnd wer fragt uns?
07.03.2003, Jutta PaulusGleichgültig wie man zur Gentechnik stehen mag - es darf nicht Aufgabe der Nicht-Anwender sein, sich vor der Verbreitung veränderten Erbmaterials zu schützen; dies muss denen aufgebürdet werden, die dieses veränderte Erbmaterial überhaupt in Umlauf bringen wollen!
Die kleine Winterzeit
05.03.2003, WingAlles(s)??
01.03.2003, D. Katterfeldtdaß immer noch nicht berücksichtigt wird, wieviel die Untersuchungen des Biochemikers und heute großen Kritikers Erwin Chargaff als Grundlage dafür gelten, von der Watson&Crick dann excerpiert haben. Nicht weniger bedeutend sind natürlich die marginal erwähnten Röntgenstrukturanalysen einer Rosalind Franklin.
Frage an die Immunologen
01.03.2003, Dr. Ekkard BrewigFreischwimmer
01.03.2003, Martin VogelBei Ruderbewegungen im Megahertzbereich schafft er etwa 1 Angström pro Woche.
Helau
RE: 12,2 Mrd. Km
27.02.2003, J. Schüring, Redaktionman sollte wirklich alles nachrechnen. Sie haben natürlich Recht, und wir entschuldigen uns für unsere Fahrlässigkeit!
Herzlichen Dank,
J. Schüring, Redaktion
12,2 Mrd. Km
27.02.2003, DirkRE: RE: Langzeittest
27.02.2003, K.H.Wer weiß, vielleicht treffen wir uns ja irgendwann mal wieder. Auch wenn die Chance eher seeehr gering ist. Aber es gibt ja im Leben bekanntlich immer ein "Zweites Mal". Viel Glück auf deine einsam und lange Reise.
RE: Langzeittest
27.02.2003, Karl BihlmeierGegen eine nukleare Energiequelle in 18 Mrd.km Entfernung (Pioneer) oder auch nur in 150 Mio.km (Sonne) ist auch nichts zu sagen ;-)
Ich wünsche Pioneer (und Voyager 1 und 2) noch viele hunderttausend geruhsame Jahre, und hoffe, dass er/sie nicht schon in einigen tausend Jahren in der Oortschen Wolke mit einem Kometen kollidiert.
Langzeittest
27.02.2003, WolfgangEs ist aber immer noch ein kleiner Schritt für die Menschheit (ca. 1 Promille eines Lichtjahres oder 0.02% zum nächsten Stern) und wie alle Eltern wissen sind die ersten kleinen Schritte immer mit (schmezhaften) Rückschlägen verbunden.
Wie auch immer, ohne eine nukleare Stromversorgung wäre dies nicht möglich gewesen.