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Hurrikan Irma

Das Monster

Wirbelsturm Irma versetzt die Menschen in der Karibik in Angst. Der Hurrikan gehört jetzt schon zu den stärksten seit Aufzeichnungsbeginn - und könnte noch mächtiger werden.
Der Wirbelsturm Irma vor den kleinen Antillen

Der Wirbelsturm vor den kleinen Antillen

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 300 Kilometern pro Stunde gehört Wirbelsturm "Irma" mittlerweile zu den heftigsten Hurrikanen, die seit Beginn der Wetteraufzeichnungen auf dem offenen Atlantik registriert wurden. Mittlerweile hat das "Monster" die Insel Barbuda überquert (und stundenlang von der Außenwelt abgeschnitten) und zieht langsam weiter in Richtung Puerto Rico und Dominikanische Republik. Der Gouverneur des US-Territoriums, Ricardo Rosselló, rief deshalb die 3,4 Millionen Puerto Ricaner auf, sich in Sicherheit zu bringen. Die weitere Zugbahn ist noch unsicher: Modellrechnungen deuten an, dass der Sturm die Bahamas voll treffen dürfte und dann anschließend parallel zur Küste von Florida nach Nordosten wandern könnte – er würde dann in North Carolina das Festland erreichen. Neben den heftigen Winden fürchten Katastrophenschützer den ergiebigen Regen, den der Hurrikan mit sich bringt.

36/2017

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum - Die Woche, 36/2017

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